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SuS steht im Pokalfinale

Fußball-Kreispokal: Halbfinale in Stadtlohn

Der SuS Stadtlohn feiert im Halbfinale des Kreispokals einen 2:0-Erfolg über Titelverteidiger SpVgg Vreden. Torjäger Cihan Bolat trifft dabei doppelt.

Stadtlohn

, 05.04.2018
SuS steht im Pokalfinale

SuS-Abwehrchef Bas Reekers (r.) setzt sich in dieser Szene mit vollem Einsatz gegen Luka Kösters (SpVgg) durch. © Johannes Kratz

Der SuS Stadtlohn hat das Finale im Krombacher-Kreispokal erreicht. Im Halbfinale bezwangen die Stadtlohner Titelverteidiger SpVgg Vreden im Hülsta-Sportpark mit 2:0.

Es war das erwartete Prestigeduell zwischen den beiden Westfalenligisten, das keine der beiden Mannschaften verlieren wollte. Zu Beginn hatte der Pokalverteidiger aus Vreden optisch ein leichtes Plus. Die Elf spielte die Bälle über beide Außenbahnen auf die Spitzen.

Das Angriffsspiel der SpVgg Vreden sah aber nur bis zum SuS-Strafraum gut aus. Da stand eine sichere Abwehr der Gastgeber. Bas Reekers und seine Mitspieler waren in der ersten Halbzeit fast immer Herr der Lage und ließen nichts anbrennen. Torhüter Marvin Langer wurde bis zur Pause nur zweimal richtig gefordert. In der 19. Minute spielte er dem frei vor ihm auftauchenden Luka Kösters den Ball vom Fuß und zehn Minute später klärte der SuS-Schlussmann im Fünfmeterraum gegen Marvin Möllers.

Die Angriffsbemühungen des SuS Stadtlohn blieben zunächst ohne Durchschlagskraft. Ein Distanzschuss von Niklas Hilgemann (7.) ging über den Querbalken und der Versuch von Jonas Schäfer (15.) wurde von einem Abwehrspieler der SpVgg zur Ecke geköpft, die dann nichts einbrachte.

In der 42. Minute gelang SuS-Torjäger Cihan Bolat mit dem ersten guten Angriff die viel umjubelte 1:0-Führung. Der erste Schuss wurde von Torhüter Ricardo Ottink noch abgewehrt. Im Nachsetzen traf Bolat aus spitzem Winkel ins lange Eck. In Halbzeit zwei kam der SuS stärker auf. Hilgemann und Bolat hatten zu Beginn gute Einschussmöglichkeiten.

Elfmeter zum 2:0

Die Entscheidung (72.) fiel durch einen Elfmeter: Bolat war vom Torhüter gefoult worden und verwandelte den Strafstoß sicher.

„Wir wussten, was die SpVgg vorhatte. Die Elf war gut eingestellt“, sagte Co-Trainer Hendrik Maduschka. „Wir haben die erste Hälfte dominiert und sind sehr enttäuscht“, meinte SpVgg-Coach Marcus Feldkamp.