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SuS weiterhin ohne Punkt

Lünen Oberligist SuS Oberaden verliert trotz guter Anfangsphase. Gut aus den Startlöchern kam der SuS beim Mitaufsteiger aus Verl, doch am Ende blieb die Sieben von Trainer Ralf Weinberger ohne Punkte in Ostwestfalen.

16.12.2007

 

Oberliga TV Verl - SuS Oberaden 40:36 (16:15)

Zehn Minuten nach der Pause brachen dem Team vom Römerberg das Genick. "Wir haben nach der Pause ein wenig geschlafen", so Weinberger zur entscheidenden Phase, als sich der Gastegeber absetzte. Zunächst jedoch machte Oberaden das Spiel und führte schnell 5:1. Zur Halbzeit wurde es jedoch immer enger und die Verler retteten einen knappen Vorsprung mit in die Kabine. Doch dann zog der Gastgeber mit fünf Toren davon und hatte den SuS nun im Griff. Zweimal kamen die Oberadener noch einmal heran, doch weder beim 29:30 noch beim 34:36 wackelte der Kontrahent. "Wir haben natürlich dann offen gemacht und alles versucht", so der SuS-Trainer, "doch in Unterzahl waren wir am Ende chancenlos."

Die Oberadener hatten mit einer 4-2-Deckung versucht, die beiden gefährlichen Rückraumspieler der Verler aus dem Spiel zu nehmen, "doch dazu muss man über 60 Minuten voll konz entriert spielen". Und das habe seine Mannschaft halt nicht gemacht, erklärte Ralf Weinberger. In den zehn Minuten nach der Pause habe man die Partie verloren.

Wie ein kleines Endspiel

Nun gillt es am kommenden Samstag (22.12., 18 Uhr, Römerberghalle) gegen den HC Dortmund-Süd zu punkten. Denn auch die Dortmunder sind noch im Tabellenkeller. "Das ist schon so etwas wie ein kleines Endspiel", weiß Ralf Weinberger. Sollte gegen die Südlichen ein Sieg gelingen, dann startet der SuS mit neuem Elan ins nächste Jahr und ins anstehende Derby gegen den HC TuRa Bergkamen. "Ich hoffe, dass dann einige Verletzte wieder dabei sind", so Weinberger.

SuS: Hussein Ali Hussein (1.-35.)/Stephan Nocke (36.-60.) 1 - Bastian Stennei 11, Sebastian Pohl 4, Stephan Schichler 1, Björn Grüter 7, Mario Schmidt 1, Mathias Uhlenbrock 2, Thomas Vogel 6, Bastian Herold 3/3, Thomas Pechinger, Christian Bahr, Florian Warias.

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