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Fußball-Westfalenliga: Stadtlohn zu Gast beim SV Schermbeck

SuS will bissig und unangenehm sein

STADTLOHN Beim Gastspiel in Schermbeck hoffen die Stadtlohner, ihre Serie von zuletzt vier Niederlagen zu beenden. Dabei könnten zwei wichtige Spieler wieder mithelfen.

SuS will bissig und unangenehm sein

Der SuS hofft auf die Rückkehr seines zuletzt verletzten Kapitäns Niklas Hilgemann (r.). Foto: Sascha Keirat

Nach vier Niederlagen am Stück hofft Westfalenligist SuS Stadtlohn, im Gastspiel beim SV Schermbeck mal wieder Zählbares zu holen. Und diese Hoffnung ist durchaus berechtigt: Auch beim SVS läuft es in diesem Jahr noch nicht rund. So treffen am Sonntag ab 15 Uhr zwei Teams aufeinander, die mit je 30 Zählern punktgleich auf den Plätzen sieben und acht stehen.

Auch wenn SuS-Trainer Rob Reekers seiner Elf nach dem 1:3 gegen Neuenkirchen vergangenen Woche keine großen Vorwürfe machen wollte, so hatte er unter der Trainingswoche doch einige Verbesserungsvorschläge: „Wir müssen wieder bissiger auftreten, uns mehr wehren und unangenehmer für den Gegner werden.“ Auch im Ballbesitz müsse sein Team mehr die Ruhe bewahren.

Rückkehr möglich


Wie sich die Startelf am Sonntag zusammensetze, das hänge vor allem vom Genesungsprozess der zuletzt angeschlagenen Spieler ab. Eine Rückkehr von Kapitän Niklas Hilgemann und Justus Jaegers – beide konnten unter der Woche eine Einheit mit der Mannschaft absolvieren – würde den Stadtlohnern sicher guttun. Noch nicht so weit ist Innenverteidiger Bas Reekers, der beim Derby in Vreden vor zwei Wochen mit Problemen in Sprunggelenk und Oberschenkel ausgewechselt werden musste „und sicher noch zwei Wochen braucht“, wie Vater Rob Reekers schätzt.

In Schermbeck erwartet den SuS ein Gegner, der vor allem in der Offensive seine Qualität hat und mit bislang 46 Treffern den zweitbesten Angriff der Liga stellt. Allen voran Dominik Milaszewski, der die Torjägerliste mit 16 Treffern anführt. 36 Gegentreffer zeigen aber auch, wo der SVS anfällig ist. In diesem Jahr kassierte das Team, das zu Saisonbeginn zu den Aufstiegskandidaten zählte, etwa gegen Rödinghausen (2:5) und Hiltrup (1:6) schon deutliche Pleiten. Das Hinspiel, das erste Spiel von SuS-Trainer Rob Reekers, entschied Stadtlohn mit 2:1 für sich.

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