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Fußball-Westfalenliga: Stadtlohn in Beckum

SuS zu Gast im Tabellenkeller

Stadtlohn Schon am Samstag treten die Stadtlohner bei der SpVg Beckum an. Seine Startelf wird Trainer Reekers auch wegen einer umstrittenen Sperre verändern.

SuS zu Gast im Tabellenkeller

Im Hinspiel mussten sich Durim Feta (M.) und der SuS mit einem Remis gegen Beckum begnügen. Foto: Sascha Keirat

Der Punktgewinn in der Nachspielzeit gegen Preußen Münster II am vergangenen Spieltag hat dem SuS Stadtlohn nach dem Pokalsieg gegen Vreden zusätzliches Selbstvertrauen verschafft. Dieses wollen die Stadtlohner nun mit ins Westfalenliga-Gastspiel bei der SpVg Beckum nehmen, das wegen des Revierderbys in der Bundesliga bereits am Samstag um 17 Uhr angepfiffen wird.

Aufsteiger Beckum hat die Hinserie auf dem vorletzten Platz abgeschlossen und sich mittlerweile aus der Abstiegszone herausgearbeitet. Allerdings trennt die SpVg mit 23 Punkten aktuell nur das Torverhältnis von der Gefahrenzone. Der SuS steht mit 31 Punkten auf Rang zehn und hofft, den Abstand auf den Gegner zumindest halten zu können.

„Ganz anderes Spiel“

„Das wird ein ganz anderes Spiel als letzte Woche gegen Münster“, sagt SuS-Trainer Rob Reekers. Das Körperliche stehe bei den Beckumern deutlich vor dem Spielerischen. „Darauf müssen wir gefasst sein und über die Zweikämpfe zu unserem Spiel finden.“ Im Hinspiel war der SuS fußballerisch überlegen, musste sich nach zwei Führungen aber mit einem 2:2 zufriedengeben.

Besser konnten die Stadtlohner mit dem Remis letzte Woche gegen den Tabellenzweiten aus Münster leben. Im Vergleich dazu wird Reekers seine Startelf aber umstellen müssen. Maximilian Rhein sah eine umstrittene Rote Karte. Für ihn war es bereits die zweite der Saison und derzeit beschäftigt sich das Verbandssportgericht mit dem Fall. Der SuS hat seine Stellungnahme umgehend abgegeben, am Samstag wird Rhein aber sicher fehlen. In die Startformation kehrt Torwart Sören Stauder zurück, den zuletzt Marvin Langer vertreten hatte, genauso wie Innenverteidiger Bas Reekers. Justus Jaegers soll wieder im Kader stehen, „aber nur im absoluten Notfall zum Einsatz kommen“, sagt Rob Reekers.

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