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452 Euro mehr Einkommen

Südlohn Zu den Wohlhabenderen im Kreis Borken zählen die Südlohner - zumindest laut Statistik. 17 544 Euro verfügbares Einkommen stand jedem Einwohner der Grenzgemeinde im Jahr 2005 durchschnittlich für Konsum- und Sparzwecke zur Verfügung.

07.08.2007

Um 2,8 Prozent - oder 5 Mio. Euro auf 157 Mio. Euro - steigern konnten die Bürger die Summe, die den Privathaushalten nach Abzug von Steuern und Sozialabgaben bleibt, im Vergleich zum Vorjahr. Das entspricht einem Plus von 452 Euro pro Kopf. Dies zeigt eine neue Erhebung des Landesamtes für Datenverarbeitung und Statistik NRW.

Damit liegt Südlohn bei 396 Gemeinden in ganz NRW auf Platz 256 - und hat 14 Plätze innerhalb eines Jahres wettgemacht. Zum Vergleich: Die Gemeinde Velen befindet sich unverändert auf Rang 324, Vreden bleibt auf Platz 329, das Schlusslicht bildet Heek mit 390. Die meisten Plätze innerhalb der Rangliste empor geklettert ist Schöppingen (von 396 auf 376). Auf den Kreis Borken (Durchschnittswert: 18 184 Euro) bezogen sieht es ähnlich gut aus.

Dort belegt die Gemeinde bei 17 Kommunen Platz 7 bei der Höhe des Pro-Kopf-Einkommens. Der selbe Wert beträgt beispielsweise bei den Vredenern 16 555 Euro, bei den Isselburgern 16 431 Euro, bei den Schöppingern 15 505 Euro und bei den Heekern lediglich 14 836 Euro. Besser als in der Grenzgemeinde schneiden nur die Verdiener in den größeren Städten wie Ahaus (18 483 Euro), Borken (18 578 Euro), Stadtlohn (18 820 Euro) oder Bocholt (20 010 Euro) ab.

Ebenfalls zugelegt hat die Gemeinde auch beim von den Statistikern ebenfalls erfassten Primäreinkommen, dass sich aus dem Lohn und dem Vermögen der Bürger zusammensetzt. Um 346 Euro 20 033 Euro je Einwohner gestiegen ist dieser Betrag im Zeitraum eines Jahres. Bei einem Wert von 179 Mio. Euro insgesamt eine Steigerung von immerhin 2 Prozent. kh

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