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Das Leben an der Grenze im Blick

Südlohn "Grenzen entstehen im Kopf und nicht im Gelände!" So lautet eine der Thesen von Dr. Andreas Eiynck zur Geschichte der deutsch-niederländischen Grenze.

01.10.2007

"Aber wenn sie sich einmal geographisch verfestigt haben, dann wirken sie massiv und fortdauernd auf die Entwicklung einer Region", meint der Wissenschaftler. Am Mittwoch, 10. Oktober, wird Eiynck im Haus Wilmers in Südlohn (Kirchplatz 9) auf Einladung der Gesellschaft für historische Landeskunde des westlichen Münsterlandes über die Entstehung und Auswirkungen von Grenzziehungen berichten und dabei insbesondere auf die deutsch-niederländische Grenze eingehen. Markengrenzen und Staatsgrenzen, Nationalstaaterei und Grenzräume, Zoll und Schmuggel sind nur einige Stichworte, die an diesem Abend zur Sprache kommen.

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