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Neues Nachklärbecken sprengt Kostenrahmen

2,6 Millionen Euro fürs Klärwerk

Die Baubranche hat Hochkonjunktur, die Gemeinde Pläne für die Sanierung und Erweiterung des Klärwerks. Das könnte sehr teuer werden.

Südlohn

, 19.12.2017
Neues Nachklärbecken sprengt Kostenrahmen

Das Klärwerk in Südlohn muss um ein weiteres Nachklärbecken erweitert werden. Weil die Baukonjunktur derzeit ein Hoch hat, muss die Gemeinde dafür deutlich tiefer in die Taschen greifen als gedacht. Gehring © Markus Gehring

Was hat das Wort Risikoprognose mit einem Zentralklärwerk zu tun? Die Antwort auf diese Frage gab es in der vergangenen Ratssitzung. Denn es ging darum, wie teuer die anstehende Sanierung und der Bau eines zweiten Nachklärbeckens für die Gemeinde werden können. 2,6 Millionen Euro – diese Zahl nannten die Vertreter des mit der Projektplanung beauftragten Büros Tuttahs und Meyer aus Bochum als Marke für das neue Nachklärbecken. Im Jahr 2015 waren es noch geschätzte 1,3 Millionen Euro gewesen. Um 181.000 Euro steigt wohl auch die Ausgabe für die Sanierungsmaßnahmen. Weit mehr als eine Millionen Euro mehr müssten gestemmt werden, sagten die Fachleute. Dies unter der Voraussetzung, dass beide Bauprojekte gemeinsam ausgeschrieben würden – und dass sich eine Baufirma findet, die sie realisiert.

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