Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Wenn ein Kaplan selbst am Herd steht

Silvesterbräuche in Indien

Eigentlich hat Peter Raju Silvester und Neujahr bereits hinter sich. Wenn der Pater in seiner indischen Heimat geblieben wäre, dann wäre das jedenfalls so.

Südlohn

, 29.12.2017
Wenn ein Kaplan selbst am Herd steht

Dass Pater Raju Spaß hat beim Kochen, kann man hier deutlich sehen. In der Hand hält er eine Ingwer-Knolle. © Christiane Hildebrand-Stubbe

Seit zweieinhalb Jahren ist der 36-jährige Peter Raju in der katholischen Kirchengemeinde St. Vitus und St. Jakobus. Seine Kindheit und Jugendzeit verbrachte er aber im indischen Bundesstaat Kerala. Dort absolvierte er auch die schulische Ausbildung und sein Studium. Und in Kerala beginnt das Jahr laut Sonnenkalender bereits Mitte August, erzählt Raju von seiner Heimat am Rande einer Großstadt. „Das ist dann sozusagen auch so etwas wie ein Erntedankfest, die Feierlichkeiten dauern rund zehn Tage.“ Während dieser Zeit gibt es die verschiedensten Festivitäten, auch viele kirchliche und natürlich gutes Essen. Ein Feuerwerk allerdings, wie es in Deutschland und vielen anderen Ländern der Welt üblich ist, gibt es im August nicht.

Lesen Sie weiter - kostenlos und ohne Verpflichtung!

Testen Sie 30 Tage lang www.muensterlandzeitung.de.
Völlig unverbindlich, der Testzeitraum endet automatisch.

Oder registrieren Sie sich mit Ihrer E-Mail:

Mit Ihrer Registrierung erklären Sie sich mit unseren AGBs und unserer Datenschutzerklärung einverstanden