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Syrien

Syrien

Im syrischen Bürgerkrieg mischen viele Kräfte mit. Israel greift dort regelmäßig Ziele an - Syriens Raketenabwehr schießt zurück. Diesmal wird eine russische Aufklärungsmaschine Opfer eines fatalen Fehlers.

In Idlib droht die schlimmste Schlacht des Syrien-Kriegs. Doch nun hat der türkische Präsident Erdogan seinem russischen Kollegen Putin einen Kompromiss abgerungen, der das größte Blutvergießen vielleicht verhindert.

Die Verteidigungsministerin besucht deutsche Soldaten des Einsatzkontingents im Irak und in Jordanien. Nach der militärischen Niederlage der Terrormiliz IS sei für einen Erfolg ein langer Atem nötig, sagt sie.

Die Beziehungen zwischen Russland und der EU sind so schlecht wie seit dem Kalten Krieg nicht mehr. Außenminister Lawrow will jetzt die Wende. Jedenfalls sagt er das. Konkrete Rezepte bietet er aber noch nicht an.

Außenminister Maas versucht, in Gesprächen mit seinem russischen Amtskollegen Lawrow in letzter Minute einen Großangriff - womöglich mit chemischen Waffen auf das syrische Idleb zu verhindern. Doch Lawrow

Angesichts der befürchteten Großoffensive auf die Rebellenhochburg Idlib in Syrien warnt das Deutsche Rote Kreuz vor drohenden Versorgungsschwierigkeiten in der Kriegsregion.

Merkel gegen Nahles, von der Leyen gegen Maas: Die Frage eines möglichen Bundeswehreinsatzes in Syrien spaltet die Koalition. In den USA dürfte die Auseinandersetzung mit Interesse verfolgt werden.

6,5 Millionen Menschen sind innerhalb Syriens vertrieben - eine Million davon alleine im ersten Halbjahr 2018. Ein neuer UN-Bericht dazu warnt auch vor einer Katastrophe in Idlib.

„Wir werden uns mit unseren Partnern eng abstimmen und erwarten das auch umgekehrt“: Außenminister Maas will nicht ohne die Verbündeten über einen Militäreinsatz in Syrien entscheiden - sich aber auch

Politisch wird über eine Beteiligung der Bundeswehr an möglichen militärischen Vergeltungsschlägen in Syrien noch gestritten. Rechtlich scheint die Lage nach einem aktuellen Gutachten dagegen ziemlich klar zu sein.

In Genf wollen die UN einen Angriff auf Idlib verhindern, während über die Rebellenhochburg die Kampfjets fliegen. Rebellen berichteten von Gesprächen mit der Türkei.

Wird sich Deutschland bei einem Giftgaseinsatz in Syrien an militärischer Vergeltung beteiligen? Die Frage muss nicht nur politisch, sondern auch rechtlich beantwortet werden. Die Opposition will Auskunft

Die syrische Regierung zieht ihre Kämpfer in der Region Idlib zusammen. Sie will das letzte große Rebellengebiet zurückerobern. Die Opposition bereitet sich auf einen „Schicksalskampf“ vor.

Die Regierung von Präsident Baschar al-Assad droht mit einer Offensive auf die syrische Rebellenhochburg Idlib. Der Machthaber aus Damaskus kann dabei vor allem auf seine Elitetruppen setzen, die auch

Die Welt hatte große Hoffnungen in den Dreiergipfel gesetzt. Würden die Präsidenten Erdogan, Putin und Ruhani die geplante syrische Offensive gegen Idlib und damit ein Blutbad verhindern? Das Resultat:

In der syrischen Rebellenhochburg Idlib halten sich rund drei Millionen Zivilisten auf, der erwartete Angriff syrischer Truppen könnte zu einer humanitären Katastrophe führen. US-Präsident Trump richtet

Ist der Angriff auf die letzte große Rebellenhochburg in Syrien noch aufzuhalten? Die internationale Diplomatie läuft heiß. Die Entscheidung könnte aber in Teheran fallen.

Die Regierung zieht Truppen zusammen, Moskau sagt, das Problem Idlib werde bald gelöst: Die Drohkulisse vor der erwarteten Offensive auf die syrische Rebellenhochburg wächst. Dabei leben in der Region

Seit Wochen zieht Syriens Regierung Truppen an der Grenze zur letzten großen Rebellenhochburg des Landes zusammen. Bei einem Spitzentreffen am Freitag könnte sich das Schicksal der Region entscheiden.

Vor dem erwarteten Angriff der syrischen Armee auf die Rebellenhochburg Idlib verstärkt die Türkei ihre Truppen dort weiter. Ein Konvoi mit rund 20 Fahrzeugen habe den türkischen Grenzort Kilis erreicht

Ist das ein gutes Zeichen? Mehr als drei Stunden haben die Kanzlerin und der russische Präsident über die Beilegung internationaler Konflikte und die bilateralen Beziehungen beraten. Länger als erwartet.

Erdogan ist in Kampfstimmung. Auf dem Parteikongress seiner islamisch-konservativen AKP wird er als Parteichef bestätigt und baut seine Macht aus. Und er teilt in Richtung Washington aus.

Das zweite Treffen von Merkel und Putin innerhalb von gut drei Monaten: Das wird als Zeichen der Entspannung zwischen Deutschland und Russland gesehen. Die Krisen auf der Welt erlauben auch keine Sprachlosigkeit.

Der syrische Bürgerkrieg hat Familien zerrissen. Viele Syrer hierzulande würden gerne Ehepartner, Vater und Mutter oder Kinder zu sich nach Deutschland holen. Doch nicht nur Syrer möchten ihren Angehörigen folgen.

Trotz militärischer Erfolge gegen den Islamischen Staat (IS) zählt die Terrormiliz in Syrien und im Irak einem neuen UN-Bericht zufolge dort immer noch 20.000 bis 30.000 Kämpfer.

Bei der Explosion eines Waffenlagers von Aufständischen in Syrien sind mindestens 39 Menschen getötet worden. Helfer befürchteten, dass sich noch zahlreiche weitere Opfer unter den Trümmern zweier Wohnhäuser

Im ersten Halbjahr wurden 12.261 Menschen abgeschoben, etwas weniger als im Vorjahreszeitraum. Doch die Zahl, derer die sich dagegen erfolgreich wehren, hat sich verdreifacht. Überraschend viele Rückführungen

Der Iran spricht offen von einem möglichen Abzug aus Syrien - falls dessen Staatschef Assad dies wünscht. Ist Teheran wirklich davon überzeugt, dass seine Unterstützung für das syrische Regime nicht mehr

Vor dem Bürgerkrieg sind viele Syrer nach Deutschland geflüchtet. Doch Angehörige konnten die meisten von ihnen zuletzt nicht zu sich holen. Das ändert sich nun - aber längst nicht für alle.

Die IS-Terrormiliz hat den größten Teil ihres Herrschaftsgebietes in Syrien verloren. Doch ein neuer Überfall auf die Stadt Al-Suwaida zeigt: Die Extremisten sind noch nicht besiegt.

Kanzlerin Merkel will endlich Frieden im Nahen Osten - und sucht das Gespräch mit Moskau. Ohne Friedensprozess können nämlich die Millionen Flüchtlinge nicht zurückkehren.

Israel beobachtet heftige Kämpfe im Süden des Nachbarlands Syrien mit großer Sorge. Der jüdische Staat will ein Vorrücken pro-iranischer Kräfte bis an die Grenzlinie auf dem Golan um jeden Preis verhindern.

Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu trifft an diesem Montag überraschend eine ranghohe russische Delegation zu Gesprächen über die aktuelle Lage in Syrien.

Die Lage für syrische Flüchtlinge im Libanon ist trostlos. Viele wollen deshalb zurück. Doch sie treten eine Reise ins Ungewisse an - nicht nur weil die gefürchtete Regierung weiter an der Macht ist.

Sie mussten den Tod befürchten, doch einige können nun auf ein Leben in Deutschland hoffen: In einem außergewöhnlichen Einsatz bringt Israel Feinde der syrischen Regierung in Sicherheit. Für andere bleibt

Die syrische Hilfsorganisation Weißhelme hat im Bürgerkrieg mehr als 100.000 Menschen gerettet, jetzt waren ihre Mitarbeiter selbst auf Hilfe angewiesen. Auch Deutschland will nun Flüchtlinge aufnehmen.

Israles Luftwafffe soll syrischen Angaben zufolge einen iranischen Stützpunkt in der Provinz Aleppo attackiert haben. Die Rede ist von mehreren getöteten Menschen.

Im Frühjahr 2011 sprühten Schüler in Daraa regierungsfeindliche Graffiti an Wände - es war der Beginn des Aufstands gegen Machthaber Assad. Dieser gewinnt mehr und mehr die Kontrolle zurück.