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TSV München von 1860 e.V.

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Nachdem sich die Münchner «Löwen» in der vergangenen Saison noch mitten im Abstiegskampf wiedergefunden hatten und sportlich wie finanziell im Chaos zu versinken drohten, schien sich der Traditionsverein wieder im oberen Tabellen-Drittel der 2. Liga etablieren zu können. Das die allerschlimmste Durststrecke noch nicht überwunden war zeigte das 0:3-Debakel im Derby gegen den FC Augsburg, der vorläufige Tiefpunkt eines Negativtrends. Sogar von den eigenen, sonst so treuen Fans wurden die «Löwen» verspottet.

Dabei gab es im Gegensatz zu vergangenen Tagen nicht einmal hochgesteckte Ziele. Die «Löwen» sollen vor allem wieder «beißen», sich als Mannschaft präsentieren und souveräner als in der Vorsaison in der 2. Bundesliga mitspielen. Sanierung und Konsolidierung heißen die Zauberwörter in der Saison 2006/2007. Waren schon zu Saisonbeginn nur ablösefreie Akteure verpflichtet worden, wurde auch in der Winterpause kein Geld ausgegeben. Ebenfalls ohne Ablöse zu haben war US-Nationalstürmer Josh Wolff von den Kansas City Wizzards, der einzige Neuzugang vor der Rückrunde.

Der TSV 1860 München zog die Reißleine. «Speziell in der Rückrunde hatten wir uns das anders vorgestellt», begründete Geschäftsführer Stefan Reuter den vorgezogenen Schnitt im «Löwen»-Trainerstab Walter Schachner durch den früheren Bundesliga-Profi Marco Kurz zu ersetzen. «Die Aufgabe ist schwer, aber reizvoll», sagte der bisherige Regionalliga-Trainer der Münchner. «Langfristig muss das Ziel sein, wieder aufzusteigen.»

(Stand: Januar 2007)

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