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Telekom vom starken Euro belastet: Höhere Ergebnisprognose

Bonn. Die Deutsche Telekom ist zu Jahresbeginn in dem vor einer milliardenschweren Fusion stehenden US-Geschäft durch den starken Euro gebremst worden. Der konzernweite Umsatz ging im ersten Quartal um 3,9 Prozent auf 17,92 Milliarden Euro zurück, wie der Dax-Konzern am Mittwoch in Bonn mitteilte. Ohne den Wechselkurseffekt hätte der Erlös um 3,1 Prozent zugelegt.

Telekom vom starken Euro belastet: Höhere Ergebnisprognose

Ein Frau tippt auf ihr Smartphone, auf dem ein Telekom-Logo zu sehen ist. Foto: Oliver Berg/Archiv

Weil T-Mobile US an sich weiter brummt und die eigene Ergebnisprognose erhöht hatte, rechnet das Management um Vorstandschef Tim Höttges jetzt ebenfalls mit etwas mehr operativem Gewinn - wenn die bisher so starken Wechselkurseffekte ausgeklammert werden.

Im ersten Quartal blieb das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen konzernweit mit 5,55 Milliarden Euro stabil. Unter dem Strich verdiente die Telekom mit knapp einer Milliarde Euro ein Drittel mehr als vor einem Jahr, weil das Finanzergebnis deutlich besser ausfiel als ein Jahr zuvor.

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