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„Thelma“ entfesselt das Grauen

Berlin. Die Geschichte der jungen Studentin Thelma ist eine Mischung aus Mystery und Horror. Der Teenager ist zugleich Opfer als auch Monster. Eine einfache Moral gibt es in dem Psycho-Thriller nicht.

„Thelma“ entfesselt das Grauen

Thelma (Eili Harboe, r) und Anja (Kaya Wilkins) sind ineinander verliebt. Foto: Koch Films

Thelma ist gerade zum Studium nach Oslo gezogen, raus aus dem konservativ christlichen Elternhaus. Zum ersten Mal zwanglos, zum ersten Mal Partys, Alkohol, Freunde.

Doch auch rätselhafte Epilepsie-artige Anfälle - ausgelöst, das wird bald klar, durch die Nähe zu Kommilitonin Anja. Thelma und Anja verlieben sich, was die streng religiös erzogene Studentin - von Schuldgefühlen und Scham zerfressen - emotional aufwühlt.

„Thelma“, der jüngste Film des norwegischen Regisseurs Joachim Trier („Oslo, 31. August“), ist eine Mischung aus Mystery und Horror, aber auch romantisches Liebesdrama und ein Werk über das Heranwachsen.

Thelma, Norwegen/Frankreich/Dänemark/Schweden 2017, 116 Minuten, von Joachim Trier, mit Eili Harboe, Kaya Wilkins, Henrik Rafaelsen, Ellen Dorrit Petersen

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