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Theodor-Heuss-Preis für Yvonne Hofstetter

Stuttgart. Dieser Preis ist nach dem ersten Bundespräsidenten Theodor Heuss (1884-1963) benannt.

Theodor-Heuss-Preis für Yvonne Hofstetter

Yvonne Hofstetter 2014 auf der Frankfurter Buchmesse. Foto: Arno Burgi

Die Autorin und Juristin Yvonne Hofstetter („Sie wissen alles“) erhält für ihren kritischen Blick auf die Digitalisierung den diesjährigen Preis der Theodor-Heuss-Stiftung.

Hofstetter sehe beide Seiten der Digitalisierung, teilte die Stiftung am Dienstag in Stuttgart mit: „Das große Potenzial, das dadurch freigesetzt wird, den Spaß, den wir mit den Produkten und Diensten haben – aber auch die Herausforderung für die Selbstbestimmung des Einzelnen in der vernetzten Gesellschaft.“ Die 1966 in Frankfurt geborene Autorin soll den Preis am 16. Juni in Stuttgart entgegennehmen.

Die Auszeichnung wird seit 1965 jährlich an Menschen und Organisationen vergeben, die „auf etwas hinweisen, was in unserer Demokratie getan und gestaltet werden muss, ohne dass es bereits vollendet ist“, hieß es. Im vergangenen Jahr war der britische Publizist und Historiker Timothy Garton Ash („Freie Welt“) geehrt worden.

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