Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.

Alle Artikel zum Thema: Tiere

Tiere

Berlin. Bundesagrarminister Christian Schmidt hält Deutschland für gut vorbereitet auf einen möglichen Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest. „Wir haben mit den Ländern im November eine Übung für den Fall des Ausbruchs durchgeführt, um bestmöglich vorbereitet zu sein. Jetzt geht es darum, mit allen Kräften einen Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest in Deutschland zu verhindern“, sagte der geschäftsführende Minister dem Redaktionsnetzwerk Deutschland. Das Virus ist für Menschen ungefährlich, bei Haus- und Wildschweinen aber verläuft die Erkrankung fast immer tödlich.mehr...

Overath. Mit der Beleuchtung im Aquarium sollte man es nicht übertreiben. Denn die prachtvollen Diskusfische sind lichtempfindliche Tiere. Ihnen kommt zudem eine geeignete Bepflanzung entgegen.mehr...

Nyaru Menteng. Der weltweit einzige bekannte weiße Orang-Utan, ein Weibchen namens Alba, darf zurück in die Freiheit. Das etwa sechs Jahre alte Tier - ein Albino - ist nach seiner Entdeckung im vergangenen Jahr inzwischen so gesund, dass es wieder im Dschungel seiner Heimatinsel Borneo ausgesetzt werden kann.mehr...

Warendorf. Bei einem Unfall eines Viehtransporters mit 650 Ferkeln im Kreis Warendorf sind etwa 100 der Tiere getötet worden. Wie die Polizei am Mittwoch mitteilte, war der Sattelzug am Dienstagabend im Ort Liesborn nach rechts von der Fahrbahn abgekommen und umgekippt. Die Unfallursache war zunächst unklar. Zugmaschine und Auflieger wurden den Angaben zufolge geborgen und sichergestellt. Der Lastwagenfahrer blieb unverletzt. Der Großteil der Ferkel konnte gerettet werden.mehr...

Sydney. Als blinder Passagier ist ein kleiner Terrier mit einem Lastwagen mehr als 1500 Kilometer quer durch Australien gereist. Der drei Jahre alte Hund namens Rusty hatte sich in der ostaustralischen Gemeinde Goondiwindi im Hinterland von Brisbane irgendwie auf den Lkw geschmuggelt, berichtete der Fernsehsender ABC. Dann fuhr er einmal über den halben Kontinent bis nach Snowtown im Süden Australiens. Mit Hilfe einer Telefonnummer, die Rusty im Halsband trug, konnte die Besitzerin Laura Scudamore ausfindig gemacht werden. Den Ausflug habe der Terrier gut überstanden.mehr...

Stuttgart. Gelenkprobleme gehören zu den häufigsten Alterserscheinungen bei Hunden. Um ihnen die Fortbewegung zu erleichtern, können Halter Rampen und Hocker bereitstellen. Ein Rutschschutz unter dem Teppich kann ein Wegknicken und Stürzen verhindern.mehr...

München. Chamäleons können nicht nur ihre Farbe wechseln. Viele von ihnen leuchten unter UV-Licht blau - wie Zähne oder weiße Kleidung in der Disco. Sonst unsichtbare Muster überziehen bei UV-Bestrahlung den Kopf der Tiere und setzen sich teils auch über den Körper fort, wie Forscher an der Zoologischen Staatssammlung München herausfanden.mehr...

Dortmund. Weil er seinen Hund einfangen wollte, ist ein 26 Jahre alter Mann am Montag auf die A 45 bei Dortmund gerannt. Der Halter wollte dem Tier auf einem Rasthof Auslauf gewähren, wie die Polizei am Montag mitteilte. Der Vierbeiner rannte aber weg, bevor der Mann ihm die Leine anlegen konnte. Mehrfachen Aufforderungen der Polizei, die Fahrbahn zu verlassen, kam der Mann nicht nach - die Beamten mussten ihn schließlich persönlich von der Autobahn holen. Im Anschluss verlangsamten die Polizisten mit mehreren Streifenwagen den Verkehr und konnten das Tier unversehrt wieder einfangen. Wegen Verletzung seiner Sorgfaltspflicht musste der Mann 150 Euro zahlen.mehr...

Wissenschaft

15.01.2018

Forscher untersuchen Schwarmverhalten

Konstanz. Tierschwärme bieten Individuen Vorteile - sie sorgen etwa dafür, dass Gruppenangehörige leichter etwas zu fressen finden. An der Universität Konstanz erforschen Wissenschaftler kollektives Verhalten. Kann man auch Erkenntnisse für den Menschen ableiten?mehr...

Berlin. Grade in den kalten Jahreszeiten besteht Lebensgefahr für Katzen ohne ein festes Zuhause. In der eigenen Gartenlaube bereitgestelltes Futter und Wasser kann die Tiere vor dem Hunger- und Kältetod retten.mehr...

Borås. Wieder gerät ein skandinavischer Zoo in die Kritik, weil er gesunde Tiere töten ließ. Die jungen Löwen waren zuvor stolz präsentiert worden. Dann, räumte der Zoo-Direktor ein, passten sie nicht mehr in die Sammlung.mehr...

Saint-Aignan. Der im vergangenen Sommer in Frankreich geborene kleine Panda hat sich erstmals in der Öffentlichkeit gezeigt. Yuan Meng erkundete verspielt das Gehege im Zoo Beauval in Zentralfrankreich, begleitet von seiner Mutter Huan Huan. Zahlreiche Besucher wollten einen Blick auf das gut elf Kilo schwere Pandamännchen werfen, wie France 3 berichtete. Patin des Tiers ist Frankreichs Première Dame Brigitte Macron.mehr...

Avarua. Eine Meeresbiologin ist bei einer Tauchexpedition vor den Cookinseln im Südpazifik eigenen Worten zufolge von einem Buckelwal vor einem Hai geschützt worden. Der mehr als 20 Tonnen schwere Wal sei auf sie zugeschwommen und habe sie für etwa zehneinhalb Minuten unter anderem auf seinen Kopf gesetzt, unter seine Brustflosse gesteckt und sie in die Höhe gehoben, berichtet Nan Hauser in einem Video, das auf der Webseite des TV-Senders BBC zu sehen ist. In dem Moment habe sie nicht wahrgenommen, dass ein Tigerhai ganz in ihrer Nähe gewesen sei.mehr...

Herne. Ein kleiner Hund hat in Herne mit einem tierischen „Streich“ Feuerwehr und Polizei auf den Plan gerufen. Der Einsatz wegen Gasgeruchs in einem Wohnhaus sei rasch beendet gewesen, berichtete die Polizei am Freitag. Das Hündchen hatte sich Frauchens „Tierabwehrspray“ aus der Handtasche gemopst und so lange auf der Dose herum gebissen, bis sich die Ladung im Hausflur entlud. Der Vierbeiner habe seine Missetat völlig unbeschadet überstanden - was nicht für das Spray sprechen dürfte.mehr...

Berlin. Die Afrikanische Schweinepest droht auf Deutschland überzugehen. Für Wildschweine hierzulande ist das schon jetzt schlecht: Wesentlich mehr der Tiere als bisher sollen vorbeugend abgeschossen werden.mehr...

Stuttgart. Wie lässt sich die Stimmung des Hundes richtig erkennen? Die Tierrechtsorganisation Peta gibt Tipps, wie Schwanzwedeln, Knurren und Beschwichtigungssignale richtig zu deuten sind.mehr...

Berlin. Zur Vorbeugung der sich in Osteuropa ausbreitenden Afrikanischen Schweinepest fordert der Bauernverband den Abschuss von 70 Prozent der Wildschweine in Deutschland. Der Vizepräsident des Bauernverbandes, Werner Schwarz, sagte der „Rheinischen Post“, dafür müsse auch die Tötung von Muttertieren und Frischlingen erlaubt werden. Er gab zu, dass der massenhafte Anbau von Mais für Biogasanlagen dazu geführt habe, dass Wildschweine mehr Nahrung und Verstecke fänden. Zugleich betonte Schwarz, das Tierleid bei einer Jagd sei deutlich geringer als durch die Pest.mehr...

Stuttgart. Das eine Tier kam im Sommer aus Leipzig nach Stuttgart, das andere zog jetzt aus den Niederlanden hinterher. Die Wilhelma hofft, dass die beiden Jungbullen sich gut verstehen werden.mehr...

Wellington. Etwa 40 Gramm schwer und damit zumindest unter den grabenden Fledermäusen ein Gigant: Auf Neuseelands Südinsel ist das Fossil einer Millionen Jahre alten und mittlerweile ausgestorbenen Riesenfledermaus entdeckt worden.mehr...

Groß-Zimmern. Ein stubenreines Rehkitz wächst in Südhessen zusammen mit zwei Hunden bei einem Paar auf. Die beiden Tierfreunde haben das fast verhungerte Wild aufgepäppelt. Tierschutzbeauftragte und Biologen sehen Gefahren.mehr...

Brisbane. In Australien ist ein Koala an einen Pfosten genagelt worden. Ein von Tierschützern in sozialen Netzwerken verbreitetes Bild der Tat sorgte für Empörung. Die Tierschutzbehörden des Bundesstaats Queensland untersuchen den Fall. Das tote Beuteltier mit blutverschmiertem Fell war am Mittwoch in einem Aussichtspavillon im Brooloo Park in der Nähe der Stadt Brisbane gefunden worden.mehr...

Reise und Tourismus

11.01.2018

Einsame Spitze - Hiddensee im Winterschlaf

Vitte/Kloster. Hiddensee ist die ruhige Alternative zu Rügen. Das gilt im Winter noch viel mehr als im Sommer. Am Strand und an der Steilküste sind dann nur selten Menschen zu sehen. Und selbst rund um den Leuchtturm wird es einsam.mehr...

Reise und Tourismus

11.01.2018

Neues Aquarium auf Gran Canaria

Las Palmas. Bei Touristen ist Gran Canaria sehr beliebt. Künftig bietet ihnen die Insel eine Attraktion mehr: das Aquarium „Poema del Mar“. Dort können Besucher gleich drei Ökosysteme kennenlernen.mehr...

Berlin. Spatz, Kohlmeise, Buchfink: Die Namen sind noch geläufig. Schwieriger ist es, diese Wintervögel voneinander zu unterscheiden. Wie es gelingt, erklärt ein Video im Netz.mehr...

Darmstadt. Schmetterlinge sind nach neuen Forschungen gut 70 Millionen Jahre älter als bislang angenommen. Das legt der Fund fossiler Überreste im niedersächsischen Schandelah nahe, wie das Fachblatt „Science Advances“ und das Hessische Landesmuseum Darmstadt berichten.mehr...

Bonn. Ein Wildschwein hat in Bonn auf der Flucht den Rhein durchschwommen und ist dadurch der Polizei entkommen. Wie Polizeisprecher Robert Scholten am Mittwoch berichtete, hatten Bürger die Polizei alarmiert, weil das Wildschwein durch einen Ortsteil lief und einen Fahrradfahrer anrempelte. Als die Polizei ankam, war das Schwein aber schon weg. Die Wasserschutzpolizei entdeckte es wenig später im Rhein. Es durchschwamm den Fluss vom rechtsrheinischen zum linksrheinischen Ufer und schlug sich dort in die Büsche. Erst kürzlich seien drei andere Wildschweine beim Durchpaddeln des Rheins gesehen worden, sagte Scholten. Über den neuesten Fall hatte der „Express“ berichtet.mehr...

Berlin. Hack, Steak und Schinken - auf dem Speiseplan der Deutschen stehen Tiere weit oben. Mit schwerwiegenden Folgen. Viele essen zwar schon weniger Fleisch, doch manche ziehen da nicht mit. Im Gegenteil.mehr...

London/Brighton. Sie vermehren sich rasant, durchtrennen Stromkabel und gehen im schlimmsten Fall sogar auf Menschen los: Füchse haben in Großbritannien einen eher zweifelhaften Ruf. Völlig zu Unrecht, wie Experten finden.mehr...

Hamburg. Die Sorge vor einem möglichen Übergreifen der Afrikanischen Schweinepest ist in Deutschland groß derzeit. Erste Bundesländer reagieren mit erleichterten Jagdbedingungen.mehr...

Cambridge. Paradiesvögel sind ein Naturwunder - so schön und außergewöhnlich gefiedert, wie sie sind. Ausgerechnet die schwarzen Federn der Tiere bergen einen ungewöhnlichen Superlativ.mehr...

Berlin. Die Deutschen sollten aus Sicht von Umweltschützern nur noch halb so viel Fleisch essen und die Tierbestände kräftig abbauen. Anders seien weder die Klimaziele noch mehr Tier- und Naturschutz zu erreichen.mehr...

Bonn. Wenn es draußen zu kalt ist, um ausgiebig Gassi zu gehen, dann sollte der Hund in der Wohnung Gelegenheiten für Spiel und Bewegung bekommen. Wie wäre es zum Beispiel mit einer selbst gemachten Sockenkrake?mehr...

Berlin. Nach auffallend niedrigen Werten im Vorjahr registriert der Naturschutzbund (Nabu) wieder mehr Wintervögel in deutschen Gärten. Das ist eines der Zwischenergebnisse einer bundesweiten Bürger-Zählaktion. Die Auswertung der Ergebnisse ist allerdings noch nicht abgeschlossen, das Endergebnis soll Ende Januar vorliegen. Die Vorjahreszahl von 34 Wintervögeln pro Garten wertet der Nabu anhand der aktuellen Daten als Ausreißer. In diesem Jahr kamen die Vogelzähler nach der vorläufigen Auswertung auf knapp 39 Vögel pro Garten.mehr...

Düsseldorf. In Nordrhein-Westfalen gibt es wieder mehr Wintervögel. Anfang Januar 2018 wurden knapp 507 000 Tiere gesichtet, ein Jahr zuvor waren es noch etwa 461 000 Vögel. Die niedrigen Zahlen im vergangenen Winter seien eine Ausnahme gewesen, teilte der Naturschutzbund NRW in seiner Zwischenbilanz am Dienstag mit.mehr...

Bielefeld. Aus Angst vor der Afrikanischen Schweinepest haben Jäger entlang der Autobahn 2 bei Bielefeld Wildschweine ins Visier genommen. Rund 100 Jäger aus acht Revieren verteilten sich am Dienstag auf rund 900 Hektar Wald entlang der Strecke, die als Hauptverkehrsachse von Osteuropa über Berlin nach Nordrhein-Westfalen gilt. Bis zum Nachmittag sollte eine zweistellige Anzahl von Wildschweinen geschossen werden. Die Stadt hatte die Kreisjägerschaft um ihren Einsatz gebeten.mehr...

Greifswald-Riems. Die Gefahr einer Einschleppung der Afrikanischen Schweinpest nach Deutschland ist angesichts neuer Fälle in Polen und Tschechien weiterhin hoch. Besondere Gefahr gehe vom Menschen aus, wie eine Sprecherin des Friedrich-Loeffler-Instituts sagte. So könnte die Seuche, die von Osteuropa Richtung Westen vorrückt, sehr schnell durch kontaminierte Essensreste, die an Raststellen entsorgt werden, nach Deutschland eingetragen werden. Der Erreger ist für den Menschen ungefährlich. Bei Schweinen verläuft die Erkrankung aber in fast allen Fällen tödlich.mehr...

Berlin. Auch Tiere können an Demenz erkranken. Doch woran lässt sich erkennen, dass das eigene Haustier davon betroffen ist? Ein paar Hinweise zur Diagnose und was Halter in diessem Fall tun können.mehr...

Johannesburg. Jährlich erlegen Wilderer in Südafrika rund 1000 Nashörner. Deren Hörner sind etwa in Asien als Zutat traditioneller Medizin gefragt. DNA-Proben der Tiere helfen jetzt bei der Verurteilung von Wilderern.mehr...

Detmold. Ein auf der Straße sitzender Schwan hat in Nordrhein-Westfalen die Einsatzkräfte beschäftigt. Am Montagabend habe das Tier „aus unerfindlichen Gründen“ auf der Straße gesessen, berichtete die Feuerwehr in Detmold (Kreis Lippe). Polizisten trieben den Vogel zunächst in ein Gebüsch am Straßenrand. Schließlich wurde der dunkel gefiederte Schwan von einem Mitarbeiter einer Adlerwarte ruhig gestellt - mit Hilfe einer grauen Socke, die der Vogelexperte aus der Tasche zog, wie ein Sprecher der Feuerwehr erzählte. „Der Mann sagte, dass sei sein Geheimtrick für Schwäne.“mehr...

Masai Mara. Die Massai in ihren roten Gewändern gehören zu einer Safari in Kenias Süden einfach dazu, oft nur als folkloristisches Fotomotiv. Doch immer mehr Lodges binden die Massai aktiv in den Tourismus ein - als Manager, Honigproduzenten oder Safari-Guides.mehr...

Kigali. Was kostet es, eine Stunde lang Berggorillas beobachten zu dürfen? Wie nah darf ich an den Menschenaffen kommen? Und wo kann ich die Tiere überhaupt sehen? Die wichtigsten Fragen zum Gorilla-Tracking in Ruanda, Uganda und Kongo - und Antworten darauf.mehr...

Detmold. Ein auf der Straße sitzender Schwan hat in Nordrhein-Westfalen die Einsatzkräfte beschäftigt. Am Abend habe das Tier „aus unerfindlichen Gründen“ auf der Straße gesessen, berichtete die Feuerwehr in Detmold. Polizisten trieben den Vogel zunächst in ein Gebüsch am Straßenrand. Schließlich wurde der dunkel gefiederte Schwan von einem Mitarbeiter einer Adlerwarte ruhig gestellt - mit Hilfe einer grauen Socke. Ein Vogelexperte hatte sie als sein“ „Geheimtrick für Schwäne“ mitgebracht. Die Socke wurde dem Tier über den Kopf zogen. So verliere es die Orientierung und werde ruhig.mehr...

Bochum. Ein Eichhörnchen hat sich in Bochum in einen Fahrstuhlschacht verirrt und dort die Feuerwehr auf Trab gehalten. Bewohner meldeten am Sonntagnachmittag, dass „der Fahrstuhl komische Geräusche macht“, berichtete der Einsatzleiter der Feuerwehr, Holger Coenen. Ein herbeigerufener Aufzugwärter fand den kleinen Nager im Schacht herumwuseln und verständigte die Feuerwehr. „Das Eichhörnchen war sehr mobil, traute sich aber nicht durch die geöffneten Türen aus dem Schacht heraus“, sagte Coenen. Die Einsatzkräfte trieben das Eichhörnchen mit Hilfe eines Fangnetzes schließlich in eine Ecke am Boden des Schachts. Dort huschte es in ein lose herumliegendes Rohr. In diesem brachten es die Feuerwehrleute nach draußen und setzten es nahe dem Haus im Grünen aus. Das Tierchen war Coenen zufolge wohl über ein Entlüftungsrohr auf dem Dach in den Schacht geraten.mehr...

Bonn. Wer mit dem Gedanken spielt, sich eine Ratte als Haustier anzuschaffen, sollte beachten, dass gerade Jungtiere die Gesellschaft von Artverwandten brauchen. Werden sie mit älteren Tieren gehalten, sollten die Nager mindestens acht Wochen alt sein.mehr...

Lüdinghausen. Acht Wildschweine haben in Lüdinghausen (Kreis Coesfeld) für Aufregung unter Einwohnern gesorgt und die Schifffahrt auf dem Dortmund-Ems-Kanal behindert. Die Tiere seien im Stadtteil Seppenrade in Richtung Lüdinghausen gelaufen, teilte die Polizei am Sonntag mit. Beamte sorgten dafür, dass es nicht zu Unfällen kam, konnten die Rotte aber zunächst nicht stoppen. „Stoisch setzten sie ihren Weg fort und bewiesen sogar gute Schwimmkünste, als sie in den Kanal sprangen und diesen durchschwammen. Die Feuerwehr und Polizei warnten die Berufsschifffahrt und sorgten letztendlich dafür, dass alle acht Wildschweine unverletzt ihren Ausflug überstanden“, hieß es in der Mitteilung der Polizei.mehr...

Berlin. Wissenschaftliche Versuche an Affen, Hunden, Katzen oder Mäusen müssen genehmigt werden - und es darf keine Alternative dazu geben. Dennoch ist die Zahl der Tierversuche bundesweit wieder gestiegen. Kritiker halten viele Experimente für unnötig.mehr...

Bonn. Diabetes ist nicht auf den Menschen beschränkt, auch Vierbeiner können erkranken. Bestimmte Hunderassen tragen sogar ein erhöhtes Risiko. Bei Katzen sind übergewichtige und männliche Tiere gefährdet.mehr...

Schlaglichter

04.01.2018

Mädchen in Thailand von Kobra getötet

Bangkok. In Südthailand ist ein neunjähriges Mädchen nach dem Biss einer Kobra gestorben. Die Großmutter des Mädchens fand ihre Enkelin am Morgen tot im Bett, wie ein Polizeisprecher in der Provinz Surat Thani sagte. Die Beamten entdeckten eine etwa zwei Meter lange Kobra im Schlafzimmer und an einem Finger des Kindes eine Wunde von einem Schlangenbiss. Die Schlange wurde von der Familie des Mädchens getötet. Diese gab an, schon mehrmals Kobras im Haus entdeckt zu haben. Schlangen sind in Thailand häufig, Kobrabisse aber selten.mehr...

Stuttgart. Alle Jahre wieder: Tannen sind viel zu nahrhaft, um einfach weggeworfen zu werden. Das finden zumindest die Dickhäuter im Zoo. Und Raubkatzen mögen den Geruch.mehr...

Stuttgart. Zum geschmückten Weihnachtsbaum haben sie es nicht gebracht - in der Stuttgarter Wilhelma kommen ungeliebte Tannenbäume aber noch als Tierfutter zu Ehren.mehr...

Dortmund. 100 000 Euro für eine Brieftaube. In der Dortmunder Westfalenhalle werden die deutschen Hochleistungsvögel am Wochenende wieder für viel Geld gehandelt. Reiche Chinesen sind die großen Abnehmer.mehr...

Frankfurt/Main. Kahle Stellen, Rötungen und Blutungen: Kaninchen können, wie andere Haustiere auch, von Flohbefall betroffen sein. Was tun, wenn sich der blutsaugende Parasit im Fell eingenistet hat?mehr...

Gießen. Im kuriosen Streit um einen bissigen Esel und einen teuren Sportwagen ist das Urteil rechtskräftig. Nach Angaben des Landgerichts Gießen erzichteten die Streitparteien auf den Gang in die zweite Instanz. Vor rund drei Monaten hatte das Gericht dem Besitzer des Autos Recht gegeben. Der Mann hatte geklagt, weil der Vierbeiner in das Heck seines Wagen gebissen und so einen Lackschaden von 5800 Euro verursacht hatte. Weil er auf den Kosten für die Reparatur sitzen geblieben war, reichte der Mann Klage ein. Die Esel-Halter müssten für den Schaden aufkommen, befand das Gericht.mehr...

Düsseldorf. Katzen sind für ihre Reinlichkeit bekannt, aber auch für ihre empfindlichen Nasen. Die Toilette sollten Katzenhalter deshalb nur mit geruchsneutralen Mitteln reinigen.mehr...

Berlin. Nach nur 26 Tagen ist das Eisbärenjungtier im Berliner Tierpark gestorben. Das teilte der Tierpark heute mit. Noch am Neujahrstag hätten sich Tierpfleger gefreut, das Jungtier nach der Silvesternacht wohlbehalten zu entdecken und bei Eisbärenmutter Tonja trinken zu sehen. Beim Blick auf die Überwachungskamera am Morgen des 2. Januar fanden die Tierpfleger dann einen leblosen Körper vor. Der Nachwuchs von Tonja sollte vom Frühjahr an dem Publikum gezeigt werden. Die Begeisterung nach der Geburt war groß gewesen - fast zehn Jahre nach der Euphorie um den berühmten Eisbären Knut aus dem Zoo.mehr...

Bad Honnef. Im Winter legt auch der Gartenteich eine Ruhepause ein. Er braucht kaum Pflege, muss aber unbedingt eisfrei bleiben, wenn Fische gehalten werden.mehr...

Lenk. Lenk im Simmental ist der schönste Talabschluss der Welt, sagen die Einheimischen. Doch es gibt mehr als Wintersport in allen Ausprägungen und Simmentaler Rinder. Ein altehrwürdiges Hotel wuchert mit einem einmaligen Schatz - auch wenn der etwas unangenehm riecht.mehr...

Schlaglichter

02.01.2018

Übergewicht betrifft immer mehr Tiere

München. Chronisches Übergewicht betrifft nicht nur Menschen, sondern auch immer mehr Haustiere. Ob Hund, Katze oder Kaninchen - fast die Hälfte von ihnen hat Übergewicht, schätzt der Bundesverband Praktizierender Tierärzte. Die Tendenz sei steigend. Rund 40 Prozent der Hunde und Katzen in Industrieländern Mitteleuropas werden nach Angaben des Instituts für Tierernährung, Ernährungsschäden und Diätetik an der Universität Leipzig als übergewichtig eingeschätzt. Diese Entwicklung ist gefährlich, denn Übergewicht erhöht das Risiko für Diabetes, Herz-Kreislauf- und Gelenkerkrankungen.mehr...

Tel Aviv. Ein stark übergewichtiger Igel ist zur Behandlung in die Wildtier-Klinik des israelischen Safari-Zoos bei Tel Aviv gebracht worden. Das 1,6 Kilo schwere Tier könne kaum noch laufen, sagte der zuständige Tierarzt. Das Problem übergewichtiger Igel sei in den vergangenen Monaten gehäuft aufgetreten, hieß es in einer Mitteilung des Zoos. Schwergewicht „Sherman“ hatte sich nach Angaben des Zoos von Katzenfutter ernährt, das Anwohner ausgelegt hatten. Mit einer besonderen Igel-Diät soll er jetzt abspecken, damit er sich wieder einrollen kann, und dann in die Freiheit zurückkehren.mehr...

München. Auch im Winter brauchen Hunde genügend Auslauf. Mit einem Waldspaziergang tun Halter dem Vierbeiner daher immer etwas Gutes. Jedoch sollten sie nun auf Wildtiere besondere Rücksicht nehmen.mehr...

Berlin. Ob im Spiel oder um sich zu verteidigen: Wenn Hunde oder Katzen zugeschnappt haben, muss man nicht gleich in Panik ausbrechen. Bei bestimmten Anzeichen schaut sich aber besser ein Arzt die Wunde an.mehr...

Wernigerode. Der Luchs aus dem Harz breitet sich immer weiter aus. Mittlerweile erstrecke sich die Population über die Harz-Länder Sachsen-Anhalt, Niedersachsen und Thüringen bis nach Hessen und Nordrhein-Westfalen, teilte die Nationalparkverwaltung in Wernigerode mit. Sie verantwortet für Sachsen-Anhalt und Niedersachsen die Dauerbeobachtung der Großkatze. Neben einem großflächigen Monitoring von Fotofallen würden auch immer wieder Sichtungen von Förstern, Jägern und Privatpersonen ausgewertet. mehr...

Bergisch Gladbach. Ein völlig verängstigter Hund ist in Bergisch Gladbach aus einem unterirdischen Rohr gerettet worden. Sein Herrchen rief am Samstag die Feuerwehr, weil das Tier auf einmal verschwunden war. Wie die Feuerwehr mitteilte, rückten die Retter mit einer Kanal-Kamera an, womit einige Schächte in der Gegend abgesucht wurden. In einem der Kanäle fand ein Feuerwehrmann den Hund, den er nach einigem guten Zureden in einem Tuch aus dem Rohr beförderte. Wieder an der Erdoberfläche nahm der glückliche Besitzer sein Tier in Empfang. Der Einsatz dauerte rund zweieinhalb Stunden.mehr...

Hamburg. Kein Silvester ohne Böller und Raketen - das denken hierzulande viele Menschen. Für die meisten Wildtiere ist die Knallerei alles andere als ein Vergnügen. Das Wetter immerhin ist dieses Jahr auf ihrer Seite.mehr...

Stuttgart. Wenn die Feiertage vorbei sind, landen Weihnachtsbäume oftmals auf dem Müll. Das muss aber nicht sein: Die Nadelbäume lassen sich auch vielseitig anders verwenden.mehr...

Neumünster. Der Naturschutzbund möchte sich einen genauen Überblick über den Bestand der Wintervögel in den Städten und Dörfern verschaffen. Dazu bittet er die Bundesbürger um Hilfe.mehr...

Bonn. Ein „Antilopen-Parfüm“ kann die gefährliche Tsetse-Fliege in Afrika von Rindern fernhalten. Das schreibt ein internationales Forscherteam im Fachblatt „PLOS Neglected Tropical Diseases“. Die Wissenschaftler haben einen Duftstoff des Wasserbocks imitiert, den die Fliegen nicht mögen.mehr...

Berlin. Trotz der weiteren Zunahme bedrohter Arten zieht die Umweltstiftung WWF eine gemischte Bilanz des Jahres 2017. Zwar sei mit inzwischen 25 800 bedrohten Tier- und Pflanzenarten auf der Internationalen Roten Liste ein Negativrekord erreicht, teilte der WWF mit. Die Menschen verursachten damit das größte Artensterben seit dem Ende der Dinosaurier - bei Insekten auch vor der eigenen Haustür. Aber es gebe auch positive Entwicklungen: Um Meeresschildkröten stehe es in vielen Gebieten wieder besser. Auch im Mekong in Kambodscha deute sich eine Erholung des Bestands an Irawadi-Delfinen an.mehr...

Berlin. Hierzulande sind es etwa Bienen und Schmetterlinge, die verschwinden. In anderen Regionen steht die Existenz großer Säugetiere auf dem Spiel. Aber 2017 lief nicht alles schlecht, so der WWF.mehr...

München. Kaninchen trotzen der Kälte. Sie können draußen überwintern. Wichtig dabei ist, dass sie zwischendurch nicht in die warme Wohnung geholt werden. Denn das tut den Tieren nicht gut.mehr...

Rafah. Der Besitzer eines Privatzoos im Gazastreifen will drei Löwenbabys verkaufen, weil er kein Geld für Futter hat. Er verlange 3500 Dollar pro Jungtier, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. Er hoffe, damit eine drohende Schließung des Zoos in Rafah im Süden des Palästinensergebiets abwenden zu können. „Es gibt keinen Tourismus in Gaza und sehr wenige Leute besuchen den Zoo.“ Der Konflikt zwischen der herrschenden Hamas und Israel erschwert die Lebensbedingungen in dem seit zehn Jahren blockierten Palästinensergebiet.mehr...

Gesundheit

26.12.2017

Tierbiss nicht unterschätzen

Saarbrücken. Werden Menschen von Tieren gebissen, wird dies häufig als harmlose Verletzung abgetan - aber das kann schlimme Folgen haben. Wie soll man sich am besten verhalten?mehr...

Schlaglichter

25.12.2017

Affen-Bescherung im Zoo

Stuttgart. Gorillas, Bonobos und Orang-Utans sind am 1. Weihnachtsfeiertag in der Stuttgarter Wilhelma reich beschenkt worden: Insgesamt 140 Geschenkboxen wurden in einem Affenzahn neugierig aufgerissen. In den Paketen waren nach Auskunft des Zoos unter anderem Popcorn, Rosinen und Apfelringe in Holzwolle und Zeitungspapier versteckt. Die Päckchen wurden in den Gehegen unter Weihnachtsbäume gelegt. Zahlreiche Besucher schauten dem Treiben zu.mehr...

Leben

25.12.2017

Affen-Bescherung im Zoo

Stuttgart. Leckere Abwechslung im Affengehege der Stuttgarter Wilhelma: In Zeitungspapier verstecktes Popcorn oder Rosinen überraschte die Gorillas, Bonobos und Orang-Utans. Das Auspacken ging schnell.mehr...

Berlin. Schweinswale bei Rostock und Eiderenten vor Amrum: Neue Online-Karten zeigen, wo Meeressäuger und Seevögel gesichtet worden sind. Die Daten könnten dabei helfen, den Naturschutz zu stärken.mehr...

Liverpool. Nicht jede Süßigkeit ist auch etwas für den Hund. Gerade an Weihnachten landen besonders viele von ihnen mit Schokoladenvergiftung beim Tierarzt, wie Forscher berichten.mehr...

Schlaglichter

24.12.2017

Londoner Zoo nach Brand wieder geöffnet

London. Einen Tag nach dem Brand im Londoner Zoo hat die Anlage wieder geöffnet. Bei dem Feuer erlitten acht Mitarbeiter gestern leichte Verletzungen. Sie hatten die meisten Tiere noch retten können. Ein beliebtes Erdferkel namens Misha und mehrere Erdmännchen starben. Mehr als 70 Feuerwehrleute brachten den Brand, der auch ein Café und ein kleines Areal für Streicheltiere erfasste, nach drei Stunden unter Kontrolle. Die Brandursache ist weiterhin unklar. Der Zoo liegt im Nordwesten der britischen Hauptstadt.mehr...

Hlusice. Rund 3500 Entenküken sind beim Brand eines tschechischen Landwirtschaftsbetriebes getötet worden. Wie die Nachrichtenagentur CTK berichtete, wurde ein Feuerwehrmann bei den Löscharbeiten durch Rauchgase verletzt und musste ins Krankenhaus. Das Feuer war in der Nacht in einer Firmenhalle im Dorf Hlusice nahe Königgrätz ausgebrochen, in der auch größere Mengen Heu gelagert wurden. Die Brandursache war zunächst unklar. mehr...

London. Bei einem Brand im Londoner Zoo haben acht Mitarbeiter Verletzungen erlitten. Sie wurden am Samstag an Ort und Stelle meist wegen leichter Rauchvergiftungen behandelt. Einer von ihnen musste Rettungskräften zufolge ins Krankenhaus gebracht werden. Das Feuer war am frühen Morgen ausgebrochen. Zoo-Mitarbeitern gelang es schnell, die Tiere in Sicherheit zu bringen. Ein Erdferkel namens Misha kam ums Leben, einige Erdmännchen wurden vermisst. Die Brandursache ist noch unklar. Der Zoo bleibt für unbestimmte Zeit geschlossen.mehr...

Dortmund. Viele Tierheime in Nordrhein-Westfalen vermitteln in der Weihnachtszeit keine Haustiere an neue Besitzer. „Ein Tier ist kein Weihnachtsgeschenk, sondern ein neues Familienmitglied. Das muss gut überlegt sein“, sagte Petra Gerich, Leiterin vom Konrad-Adenauer-Tierheim in Köln. Bis zum 6. Januar werden deswegen keine Tiere mehr abgegeben.mehr...

München. Eine 29-jährige Frau aus Mexiko hat am Münchner Flughafen versucht, 28 Ziervögel in einer Reisetasche einzuschmuggeln. Die Vögel waren in sechs Pappkartons gepfercht, wie das Hauptzollamt München mitteilte. Als die Beamten bei einer Kontrolle am Gepäckband die Tiere fanden, waren sechs von ihnen bereits tot. Weitere sieben Vögel überlebten trotz einer Notversorgung durch den Tierarzt die Strapazen des Transports nicht. Gegen die 29-Jährige wurde nach dem Vorfall Anzeige wegen Tierquälerei erstattet.mehr...