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Alle Artikel zum Thema: Tiere

Tiere

Straßburg. Verstopfte Schornsteine, Kotspuren und ein gefährlicher Appetit auf bedrohte Arten: Der Storch ist im Elsass wieder auf dem Vormarsch - nicht zur Freude aller. Seinen Aufstieg verdankt der weiß-schwarze Vogel auch einem umstrittenen Projekt eifriger Storchen-Freunde.mehr...

Lüdenscheid. Bei einem Einbruch in ein Tierheim in Schalksmühle im Märkischen Kreis sind 37 Tauben getötet worden. Die Polizei hat ein Ermittlungsverfahren eingeleitet. Den Angaben zufolge sind Unbekannte am Samstag oder Sonntag in das Tierheim eingedrungen und haben die Tiere getötet. Die Tauben, die überlebt haben, wurden in Sicherheit gebracht, teilte das Tierheim auf der Facebook-Seite mit.mehr...

Bochum. Eine etwa ein Meter lange Schlange hat ein Anwohner in Bochum zwischen den Mülltonnen entdeckt. Noch bevor die ersten Einsatzkräfte der alarmierten Feuerwehr und Polizei am Sonntagvormittag eintrafen, verkroch sich das Tier in einem Fassadenspalt eines Mehrfamilienhauses. Ein herbeigerufener Reptilienexperte habe erklärt, dass die Schlange ungiftig sei, sagte ein Feuerwehrsprecher. Damit die Schlange nicht noch weiterem Stress ausgesetzt wird, entschied man sich dazu, den Einsatzort abzusperren und abzuwarten. Später konnte das Tier mit einer Kunststoffbox eingefangen werden. Sie wurde dem Tierpark Bochum übergeben. Es handele sich um eine Nordamerikanische Ringelnatter.mehr...

Sydney. Tausende Wildpferde sind im australischen New South Wales dem drohenden Tod entgangen. Die Regierung des Bundesstaats rückte von einem umstrittenen Plan ab, den Bestand der Tiere im Kosciuszko National Park um bis zu 90 Prozent zu reduzieren, wie australische Medien meldeten. Etwa 6000 Wildpferde leben in der Region. Sie sind Nachkommen von verwilderten Pferden der europäischen Siedler. Umweltschützer kritisieren, dass die Tiere das empfindliche ökologische Gleichgewicht stören, einheimische Arten verdrängen und Feuchtgebiete gefährden.mehr...

Schlaglichter

20.05.2018

Berglöwe tötet Radfahrer in den USA

Seattle. Ein Berglöwe hat im US-Staat Washington einen Radfahrer getötet und einen weiteren schwer verletzt. Das hat das Büro des Sheriffs im Bezirk King County nahe der Millionenstadt Seattle via Twitter berichtet. Es sei der erste tödliche Angriff eines Pumas in dem nordwestlichen Bundesstaat in knapp 100 Jahren gewesen, so die „Seattle Times“. Der Berglöwe hatte am Samstagvormittag zwei Mountainbiker angegriffen, und einen der Radfahrer verschleppt. Experten der zuständigen Behörde für Fisch und Wildtiere gaben an, das Verhalten des Tieres sei extrem ungewöhnlich.mehr...

Seattle. Sie waren mit dem Fahrrad unterwegs, als die Großkatze angriff. Ein Mann wurde von dem Berglöwen getötet, der andere entkam verletzt. So eine Attacke ist höchst ungewöhnlich.mehr...

Düsseldorf. Gute Nachricht vom Wanderfalken: Vor einem halben Jahrhundert galt der Raubvogel in NRW als ausgestorben. Nun sind die Bestände stabil. Große Veränderungen werde es nicht geben, meinen Naturschützer.mehr...

Willich. Ein Igel ist in Willich am Niederrhein mit einer Plastiktüte umwickelt und angezündet worden. Ein Spaziergänger fand das am Rücken verletzte Tier in der verkohlten Tüte am Freitag im Mülleimer eines Bolzplatzes, wie ein Polizeisprecher sagte. Die Kriminalpolizei ermittelt demnach wegen Tierquälerei und sucht den Täter. Der Igel wurde dem Willicher Tierschutzverein übergeben, der das Tier versorgte.mehr...

Raleigh. Affen lausen sich gegenseitig, haben Flöhe und Zecken. Strotzen die Blätterbetten von Schimpansen dann vor Kleingetier und Schmutz? Forscher haben nachgeschaut.mehr...

Bergisch Gladbach. Eine siebenköpfige Gänsefamilie ist am Donnerstagnachmittag mitten durch die Fußgängerzone von Bergisch Gladbach-Refrath gewatschelt. Passanten riefen die Feuerwehr. Einsatzkräfte und Schaulustige begleiteten die Gänseeltern mit ihren fünf Jungtieren durch die Innenstadt zurück zu einem nahegelegenen Weiher. Der Grund des Ausflugs am sonnigen Nachmittag blieb offen: „Vielleicht wollten sie ein Eis essen oder einfach nur mal shoppen“, spekulierte die Feuerwehr im Scherz. Jedenfalls kehrte die Gänsefamilie unbeschadet an ihren Heimatweiher zurück.mehr...

Stuttgart. Kaninchen müssen viel und oft essen. Das stellt Halter vor große Herausforderungen. Deshalb sollten sie wissen, welches Futter sich für die kleinen Tiere gut eignet.mehr...

Osnabrück. Im Fall des angeblich von einem Hund lebensgefährlich verletzten Säuglings in Osnabrück gibt es eine überraschende Wende. Die Ermittlungen richten sich nun gegen den Vater des kleinen Jungen. Gegen den 24-Jährigen werde wegen eines versuchten Tötungsdeliktes ermittelt, teilten Polizei und Staatsanwaltschaft mit. Untersuchungen hätten ergeben, dass die Verletzungen nicht von einem Hundebiss stammen. Derzeit schließen die Behörden eine Hundeattacke aus. Der Vater wurde vorläufig festgenommen und soll einem Haftrichter vorgeführt werden.mehr...

Goma. Der Virunga-Nationalpark lockt naturverliebte Touristen in den Ost-Kongo. Denn die Region ist durch ihre vom Aussterben bedrohten Berggorillas berühmt. Doch nun ist der der Nationalpark vorübergehend geschlossen.mehr...

Wissenschaft

17.05.2018

Ohne Bienen keine Kirschen

Hannover. Summ, summ, summ, Bienchen summ' herum - oder eben nicht mehr. Viele Bienenarten sind gefährdet. Das hat nicht nur Folgen für die Natur. Auch wir sind auf die Bienen angewiesen.mehr...

Osnabrück. Ein Hund hat in Osnabrück einen erst wenige Tage alten Säugling gebissen und lebensgefährlich verletzt. Das Baby lag auf einer Decke auf einer Wiese, seine Eltern hatten zwei Hunden dabei. Ein fremder Hund kam hinzu und biss den kleinen Jungen, wie die Polizei mitteilte. Anschließend lief das Tier weg. Wem das fremde Tier gehört, konnten die Eltern nicht sehen. Der Hund soll zunächst mit den beiden anderen Tieren gespielt und dann das Baby attackiert haben. Der Säugling kam mit lebensgefährlichen Verletzungen in ein Krankenhaus.mehr...

Innsbruck. Der Schauspieler erklärt in kurzen Videoclips der Tiroler Landwirtschaftskammer, wie sich vor allem Hundebesitzer auf einer Alm verhalten sollten. Denn es kann da oben auf der Bergwiese ganz schön gefährlich werden.mehr...

Leipzig. Affenhitze macht auch Schimpansen zu schaffen. Forscher des Leipziger Max-Planck-Institutes für evolutionäre Anthropologie fanden heraus, dass Schimpansen in der Savanne Afrikas unter Hitze-Stress leiden.mehr...

Hagen. Nach der Beißattacke eines Kampfhundes auf eine 24-Jährige in Hagen ist nun klar, wem das Tier gehört. Die Verletzte gab an, den American Pitbull Terrier von Freunden aus Niedersachsen zwei Tage vor dem Vorfall in Verwahrung genommen zu haben, sagte ein Sprecher der Polizei Hagen am Mittwoch. Sie sei gut mit dem Hund klar gekommen, ehe er nach Angaben des Sprechers am Samstag „am Rad drehte“ und mehrfach zubiss. Ein Polizist erschoss das Tier. Die Frau wird laut Polizei für einige Wochen im Krankenhaus behandelt. Die Besitzer seien noch nicht befragt worden, sagte der Sprecher.mehr...

Bonn. Endlich saftiges Gras und frische Luft: Kaninchen und Meerschweinchen dürfen jetzt raus in den Garten. Doch bitte nicht von heute auf morgen. Tierhalter sollten ihre Vierbeiner auf die Umsiedlung vorbereiten.mehr...

Schlaglichter

14.05.2018

Bochumer Supermarkt-Spinne ist tot

Bochum. Entwarnung in einer Bochumer Supermarkt-Filiale: Eine am Freitag in dem Discounter gesichtete Groß-Spinne ist tot. Die betroffene Filiale habe heute wieder normal öffnen können, sagte eine Sprecherin der Discount-Kette. Zuvor hatte ein Kammerjäger den Supermarkt ausgeräuchert. Danach war das tote Tier gefunden worden. Ein Mitarbeiter hatte die möglicherweise giftige Spinne beim Auspacken von Bananenkisten bemerkt. Laut Feuerwehr ließ er die Kiste fallen, das „handtellergroße“ Tier krabbelte davon.mehr...

Kamp-Lintfort. Schächte am Haus sind für Wildtiere eine Gefahrenquellen. Schließlich können sie schnell hineinstürzen. Hausbesitzer sollten die Öffnungen deshalb mit Draht abdecken.mehr...

Hagen. Nach der Beißattacke eines Kampfhundes auf eine 24-Jährige in Hagen ist weiter unklar, wem das Tier gehört. Der Hund sei möglicherweise illegal aus dem Ausland eingeführt worden, sagte ein Sprecher der Polizei Hagen am Montag. Der American Pitbull Terrier hatte der Frau am Samstag mehrere Bisswunden zugefügt. Ein Polizist erschoss das Tier. Die Frau wird weiterhin im Krankenhaus behandelt. Über ihren Zustand wurde nichts bekannt. Sie sei noch nicht vernommen worden.mehr...

Bochum. Entwarnung in einer Bochumer Supermarkt-Filiale: Eine am Freitag in dem Discounter gesichtete Groß-Spinne ist tot. Die betroffene Filiale habe am Montag wieder normal öffnen können, sagte eine Sprecherin der Discount-Kette. Zuvor hatte ein Kammerjäger den Supermarkt ausgeräuchert. Danach war das tote Tier gefunden worden. Um welche Art es sich handelt, werde noch untersucht. Zuvor hatten mehrere Medien über den Spinnenfund berichtet.mehr...

Leverkusen. Die ganze Nacht über sind Polizei und Feuerwehr auf der A3 im Einsatz, um fünf entlaufene Wasserbüffel einzufangen. Die großen Tiere laufen auf der Autobahn bei Leverkusen kreuz und quer - eine Tierärztin muss sie schließlich betäuben.mehr...

Leverkusen. Fünf Wasserbüffel haben auf der Autobahn 3 zwischen dem Dreieck Langenfeld und Kreuz Leverkusen für erhebliche Verkehrsprobleme gesorgt. Die Tiere waren nach Angaben eines Polizeisprechers am späten Abend von einer Weide ausgebrochen und auf die Fahrbahn gelaufen. Mithilfe zweier Lastwagen und mehreren Streifenwagen kesselte die Polizei die Tiere ein. Weil es nicht gelang, sie von der Fahrbahn zu bringen, habe man die Tierärztin des Kölner Zoos informiert. Sie betäubte die Tiere. Mit einem Kran und der Hilfe eines Landwirts sollten die Büffel abtransportiert werden.mehr...

Leverkusen. Die ganze Nacht über sind Polizei und Feuerwehr auf der A3 im Einsatz, um fünf entlaufene Wasserbüffel einzufangen. Die großen Tiere laufen auf der Autobahn bei Leverkusen kreuz und quer - eine Tierärztin muss sie schließlich betäuben.mehr...

Hagen. Ein aggressiver Hund hat am Samstag eine 25-jährige Frau in Hagen in einem Treppenhaus angegriffen und schwer verletzt. Wie die Polizei mitteilte, hatte sich das Tier in die Frau verbissen. Zuerst hatte die „Bild“ darüber berichtet.mehr...

Farmington. Eine junge Frau im US-Bundesstaat Minnesota hat beim Versuch, Gutes zu tun, die Kontrolle über eine private Tieraufnahmestation verloren. Die Polizei fand in ihrem Einfamilienhaus die Kadaver von allein 60 Katzen, auch ein toter Hase wurde entdeckt. Ferner waren mehr als 40 lebende Katzen, ein Hausschwein und ein Hamster in dem Haus, wie der Sender FoxNews unter Berufung auf örtliche Behörden berichtete. Die 25-Jährige wurde vorübergehend festgenommen, aber wieder auf freien Fuß gesetzt, berichtete die Lokalzeitung „Minneapolis Star Tribune“.mehr...

Düsseldorf. Der Handel bläst zum Schutz der Bienen. Mit Produkten und Aktionen wollen Supermärkte auf das Insektensterben aufmerksam machen - und Kunden gewinnen. Denn gerade der Bienenschutz liegt im Trend. Ein weiteres Beispiel für „Greenwashing“?mehr...

Bochum. Im Kampf gegen eine „Riesen-Spinne“ hat ein Kammerjäger einen Bochumer Supermarkt ausgeräuchert. Weder er noch die Feuerwehr hätten das von einem Mitarbeiter als „handflächengroß“ beschriebene Tier auffinden können, berichtete eine Sprecherin des Discounters am Samstag. „So konnten wir sicherstellen, dass die Spinne nicht überlebt.“ Obst und Gemüse überlebten die Ausräucherung allerdings auch nicht.mehr...

Berlin. Mit dem Frühling und blühenden Pflanzen beginnt die Zeit der Pollen. Auf sie können auch Hunde allergisch reagieren. Doch für Halter gibt es bewährte Maßnahmen, um ihrem Tier zu helfen.mehr...

Leipzig. Ein extrem aggressiver und tödlicher Pilz bedroht die Bestände von Fröschen und weiteren Amphibien weltweit. Ein großes, internationales Forscherteam fordert aufgrund seiner neuen Erkenntnisse nun ein Ende des weltweiten Handels mit Amphibien. Der Pilz stamme ursprünglich von der koreanischen Halbinsel und habe sich vor allem über den Amphibienhandel weltweit verbreitet. Das schreiben die Forscher im Fachmagazin „Science“. Von den knapp 8000 bekannten Amphibienarten seien bereits mindestens 120 durch den Pilz Batrachochytrium dendrobatidis ausgelöscht worden.mehr...

Leipzig. Ein eingeschleppter Pilz aus Asien gefährdet Frösche und andere Amphibien auf der ganzen Welt. Besonders der Handel mit den Tieren hat dazu beigetragen. Ein großes internationales Forscherteam fordert nun ein weltweites Handelsverbot für Amphibien.mehr...

Berlin/Düsseldorf. Wie sieht es um den Bestand der Gartenvögel in NRW aus? Welche Arten sieht man am häufigsten und welche werden immer seltener? Tierschützer möchten genau dies herausfinden und rufen Vogelfreunde am langen Wochenende wieder zum Zählen des Gefieders auf.mehr...

Düsseldorf. Der Handel bläst zum Schutz der Bienen. Mit Produkten und Aktionen wollen Supermärkte auf das Insektensterben aufmerksam machen - und Kunden gewinnen. Denn gerade der Bienenschutz liegt im Trend. Ein weiteres Beispiel für „Greenwashing“?mehr...

Marseille. Zwei Kleinkinder sind an einem Strand im südfranzösischen Marseille von Pitbulls angegriffen und verletzt worden. Eines der Kinder, ein etwa zwei Jahre alter Junge, erlitt bei der Attacke eine große Wunde im Gesicht, wie eine Sprecherin der örtlichen Polizei sagte. Ein fünf Monate altes Baby wurde am Unterarm leicht verletzt. Zwei Männer, denen die Hunde gehörten, wurden kurz darauf festgenommen. In Medienberichten war von drei Festnahmen die Rede. Die Kinder waren laut dem Online-Portal „La Provence“ nicht in Lebensgefahr. Die beiden Tiere seien ins Tierheim gebracht worden.mehr...

Berlin. Nicht jeder ist ein Hobby-Ornithologe und weiß sofort, welcher Vogel gerade vorbeigeflogen ist. Umso besser, dass es einen Vogelführer im Internet gibt. Der hilft bei der Bestimmung.mehr...

Berlin. Für Naturfreunde heißt es jetzt wieder: raus in die Parks und Gärten und Vögel zählen. Um wie jedes Jahr den Vogelbestand zu erfassen, bittet der Nabu um die Mithilfe der Bürger.mehr...

Frankfurt/Main. Was passiert, wenn ein Pferd wegen eines Hundes in Aufruhr gerät und seinen Reiter abwirft? Kann der Halter des Hundes dafür belangt werden? Darüber entschied ein Oberlandesgericht.mehr...

Schlaglichter

07.05.2018

Leopard tötet Kleinkind in Uganda

Kampala. Ein Leopard hat in einem Nationalpark in Uganda ein Kleinkind fortgeschleppt und getötet. Der zweieinhalb Jahre alte Junge sei der Sohn einer Angestellten des Queen-Elizabeth-Nationalparks, sagte der Sprecher der nationalen Wildtierbehörde, Bashir Hangi. Der Junge war demnach am Freitag unbemerkt einer anderen Mitarbeiterin des Parks hinterhergelaufen und hatte dabei das sichere Haus verlassen. Daraufhin schnappte der Leopard den Jungen, wie Hangi sagte. Ranger seien dem Tier gefolgt und fanden später lediglich Körperteile des Jungen.mehr...

Bonn. Genau wie Menschen wollen auch Tiere manchmal für sich sein. Bei Katzen bietet sich als idealer Rückzugsort eine Schutzbox an. Diese lässt sich ganz einfach anfertigen.mehr...

Neuss. Geduldig hat ein Hund in der Neusser Innenstadt auf seinen Besitzer gewartet - doch von Herrchen oder Frauchen fehlte jede Spur. Nach Angaben der Polizei meldete sich eine Passantin am Donnerstagabend, weil sie den seit längerer Zeit an einem Pfahl angebundenen Vierbeiner bemerkt hatte. Die Beamten konnten die Heimat des herrenlosen Hundes zunächst nicht ermitteln.mehr...

San Francisco. Manche Yogis verbiegen sich regelrecht auf der Suche nach ausgefallener Entspannung. In den USA findet „Goat Yoga“ immer mehr Fans. Städter fahren für Kurse mit Ziegen aufs Land. Doch umgekehrt gibt es Probleme.mehr...

Tiere

04.05.2018

Warum Katzen dauernd miauen

Frankfurt/Main. Fallen Katzen durch anhaltendes Miauen auf, sollten Halter nach der Ursache forschen. Alter, Fortpflanzungstrieb und Langeweile könnten dabei etwa eine Rolle spielen.mehr...

Tiere

03.05.2018

Wachteln zu Hause halten

Bretten. Auch Wachteln eignen sich als Haustier. Weil die Tiere jedoch sehr schreckhaft sind, sollte ihre Behausung einen Schutz vor Verletzungen bieten. Was Halter außerdem beachten sollten:mehr...

Berlin. Weniger Chemie, mehr Hecken und Wildpflanzen, kleinere Felder: Bundesumweltministerin Svenja Schulze will die deutsche Landwirtschaft insektenfreundlicher machen. Das „Aktionsprogramm Insektenschutz“, dessen Eckpunkte die SPD-Politikerin vorlegte, soll Dünger und Chemie auf den Feldern reduzieren und die Lebensräume von Bienen und anderen Insekten erweitern. „Wir erleben ein dramatisches Insektensterben, das die Natur insgesamt aus dem Gleichgewicht bringt“, sagte Schulze. „Es geht nicht nur um die Honigbiene, gefährdet sind vor allem Wildbienen und Schmetterlinge.“mehr...

Gelsenkirchen. Kleine Eisbärin auf Erkundungstour: Im Gelsenkirchener Zoo freut sich das fünf Monate alte Eisbärbaby Nanook besonders über das große Wasserbecken in seinem Außengehege. „Nanook schwimmt sehr gerne. Sie ist den ganzen Tag draußen und erkundet die Anlage“, sagt der Leiter des Gelsenkirchener Zoos, Hendrik Berendson. Rund 30 Kilo wiege die kleine Eisbärdame mittlerweile. „Wir sind mehr als zufrieden, sie entwickelt sich wirklich prächtig.“mehr...

Essen. Ein Mädchen und ihr mitgeführtes Pferd sind in Essen von einem Auto erfasst und schwer verletzt worden. Das Tier habe nach dem Unfall eingeschläfert werden müssen, teilte die Polizei am Mittwoch mit. Die 13-Jährige kam demnach in ein Krankenhaus. Die 21 Jahre alte Autofahrerin sei möglicherweise von der tief stehenden Sonne geblendet worden und habe so das entgegenkommende Kind und sein Pferd übersehen, hieß es. Eine bislang unbekannte Frau eilte nach dem Zusammenstoß in der vergangenen Woche zur Hilfe, verschwand danach aber wieder. Sie wird von der Polizei als Zeugin gesucht.mehr...

Duisburg. Bei einem handfesten Streit über die Anleinpflicht sind am Dienstag zwei Hundebesitzer in Duisburg verletzt worden. Nach Polizeiangaben hatte ein 62-Jähriger beim Spaziergang mit seinem angeleinten Tier einen 39 Jahre alten Mann ermahnt, seinen Hund ebenfalls anzuleinen. Als der 39-Jährige widersprach und der Streit eskalierte, habe der ältere Mann seinen Kontrahenten mit einem Messer bedroht, an dem sich beide verletzten.mehr...

Bonn. Hunde können Allergien haben oder entwickeln. Häufig sind das allergische Reaktionen aufs Futter. Symptome sind entzündete Hautstellen, verminderter Appetit oder Durchfälle. Was genau der Auslöser der Allergie ist lässt sich mit einer Eliminationsdiät ermitteln.mehr...

Sydney. Auf dem Gelände eines australischen Krankenhauses bei Sydney hat sich eine Herde von offensichtlich karottensüchtigen Kängurus zu einer wahren Landplage entwickelt. Mehrere Touristen wurden von den Beuteltieren beim Füttern bereits verletzt, wie die lokale Presse berichtete. Eine Frau musste mit 17 Stichen im Gesicht genäht werden. Die wilden Kängurus sind auf dem Gelände einer Klinik zuhause. Jede Woche kommen mehrere tausend Touristen dorthin, um Australiens Wappentiere aus der Nähe zu betrachten und auch Selfies zu machen. Schilder weisen darauf hin, dass Füttern verboten ist.mehr...

Recklinghausen. Viele Menschen halten ihre Hunde und Katzen in der Wohnung. Aber ist das mit jedem Mietvertrag vereinbar? Oder darf der Vermieter den Besitz von Haustieren auch untersagen?mehr...

Tel Aviv. Die Küken waren aus ihrem Nest gefallen. Nun werden sie in einer Wildtierklinik aufgepäppelt. Wenn sie wieder bei Kräften sind, sollen sie in die Freiheit entlassen werden.mehr...

Hamburg. Wegen einer Spinne ist ein Supermarkt im Hamburger Stadtteil Rothenbaum stundenlang geschlossen worden. Ein Mitarbeiter habe das etwa fünf Zentimeter große Tier auf seiner Schulter bemerkt, als er Bananenkisten ausgepackt habe, sagte ein Polizeisprecher. Weil sich die Spinne in der Gemüseabteilung versteckte, sperrte die Feuerwehr den Angaben zufolge den gesamten Supermarkt um 10.00 Uhr ab. Zwar wurde die Spinne nicht gefunden, doch sei der Supermarkt gegen Mittag wieder geöffnet worden.mehr...

Gland. Afrikas größter See ist für seine Artenvielfalt bekannt. Doch im Viktoriasee stehen etliche Tiere und Pflanzen kurz vorm Aussterben, warnt die Weltnaturschutzunion IUCN. Dies birgt auch große Gefahren für die Millionen von Menschen, die auf den See angewiesen sind.mehr...

Perth. Die mutmaßlich älteste Spinne der Welt ist tot. Das Tier - eine sogenannte Falltürspinne (Giaus villosus) - fiel nach Forscherangaben im Alter von 43 Jahren dem Stich einer Wespe zum Opfer.mehr...

Sydney. Den Tasmanischen Teufeln geht es nicht gut. Seit zwei Jahrzehnten grassiert eine schwere Krebserkrankung unter den Tieren. Nun haben Forscher gesunde Artgenossen entdeckt. Können Sie zur Rettung der Art beitragen?mehr...

Münster. Ausgebrochene Kühe haben die Autobahn 1 bei Münster am Sonntag blockiert. Die Straße sei am Mittag in beiden Richtungen auf unbestimmte Zeit voll gesperrt worden, sagte ein Sprecher der Polizei. Der Landwirt sei unterwegs, um die mindestens acht entlaufenen Rinder einzufangen. Zunächst hatte der WDR über Twitter darüber berichtet.mehr...

Münster/Bocholt. Weil mindestens acht Kühe eines Bauers ausgebrochen sind, ist die Autobahn 1 bei Münster am Sonntagmittag in beide Richtungen auf unbestimmte Zeit voll gesperrt worden. Das sagte ein Sprecher der Polizei. Der Landwirt sei unterwegs, um die Tiere einzufangen. Die Sperrung betreffe die Autobahn zwischen den Anschlussstellen Ascheberg und Münster-Hiltrup. Zunächst hatte der WDR über Twitter darüber berichtet.mehr...

Stuttgart. Das am vergangenen Freitag beschlossene EU-Freilandverbot für drei bienenschädliche Pflanzenschutzmittel ist unter Fachleuten umstritten. „Das generelle Verbot sehe ich nicht unkritisch“, sagte der Agraringenieur und Imker Klaus Wallner von der Landesanstalt für Bienenkunde an der Universität Hohenheim in Stuttgart. Aus seiner Sicht sei es für das Überleben der Bienen wichtiger, den Rapsbestand als entscheidende Nahrungsquelle zu erhalten als drei Neonicotinoide aus dem Ackerbau zu verbannen.mehr...

Oranienburg. Nach dem Fund von drei toten Wildschweinen an einem Seeufer nördlich von Berlin gehen die Behörden bislang nicht von einem Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest aus. Es gebe derzeit keine Hinweise darauf, sagte eine Sprecherin des Landkreises Oberhavel in Brandenburg. Es sollen aber noch Kadaver-Proben an ein Labor geschickt werden, um die Todesursache endgültig zu klären. Die Afrikanische Schweinepest breitet sich seit einigen Jahren vor allem in Osteuropa aus. Es gibt Befürchtungen, dass sie auch in Deutschland ankommen könnte.mehr...

Brüssel. Die EU-Staaten haben einem Freilandverbot für drei bienenschädliche Insektenmittel zugestimmt. In dem EU-Ausschuss in Brüssel sprachen sich nach Angaben von Diplomaten 16 Länder für diesen Vorschlag der EU-Kommission aus. Die Neonikotinoide dürfen demnach nur noch in Gewächshäusern eingesetzt werden, auf Äckern sind sie verboten. Umweltorganisationen zeigten sich zwar erfreut, das Ergebnis ging ihnen aber nicht weit genug: BUND-Vorsitzender Hubert Weiger forderte die Aufhebung der Ausnahmen für Gewächshäuser, da Neonikotinoide über das Wasser nach außen gelangen könnten.mehr...

Miltenberg. Das Tier war Mitte April in Bergnot geraten und musste von einem kleinen Vorsprung gerettet werden. Seitdem ist die Geiß in Quarantäne und wird langsam aufgepäppelt. „Es geht ihr jeden Tag besser“. Und einen Namen hat sie jetzt auch.mehr...

Berlin. Für den Naturschutz kann jeder etwas tun - im Garten oder sogar auf dem kleinsten Balkon in der Stadt. Wild- und Honigbienen suchen auch hier Pflanzen, die ihnen Nektar bieten. Ein paar Vorschläge für den Einkauf.mehr...

Berlin. In Märchen wie dem vom Rotkäppchen hat der Wolf nicht das beste Image. Und fast jeder dritte Bundesbürger würde sich nicht in einen Wald wagen, in dem Wölfe leben könnten. Die meisten sind aber aufgeschlossen gegenüber den Tieren, wie eine Umfrage zeigt.mehr...

Miltenberg. Die aus einen Steinbruch in Bayern gerettete Ziege hat nun einen Namen. Jungen und Mädchen des Kindergartens in Collenberg haben die weiße Hausziege „Flöckchen“ genannt, wie eine Sprecherin des Landratsamtes Miltenberg an diesem Freitag sagte.mehr...

Overath. Wegen ihrer großen Flossen benötigen Skalare viel Bewegungsfreiheit. Deswegen ist nur ein Becken geeignet, das genügend Raum bietet. Das allein reicht aber nicht aus, damit sich die Fische im Aquarium wohlfühlen.mehr...

Los Angeles. Vor mehr als zehn Jahren kam der Dokumentarfilmer Steve Irwin bei einem Unterwasser-Dreh ums Leben. Nun setzt Hollywood dem „Crocodile Hunter“ ein Sternendenkmal. Seine Familie und eine Schlange sind dabei.mehr...

Los Angeles. Ein seltener Anblick im Herzen von Hollywood: Eine meterlange Anakonda-Schlange ist mit dabei gewesen, als zu Ehren des 2006 gestorbenen Dokumentarfilmers „Crocodile Hunter“ Steve Irwin eine Sternenplakette enthüllt wurde. Die Familie des australischen Abenteurers posierte mit der Schlange vor Fotografen und Fans auf dem berühmten „Walk of Fame“. Irwin wurde mit dem 2635. Stern in der Sparte Fernsehen gewürdigt. Der Australier starb 2006 im australischen Queensland bei einem Unterwasser-Dreh durch einen Stich eines Stachelrochens ins Herz. Er wurde 44 Jahre alt.mehr...

Brüssel. Eine Mehrheit der EU-Mitgliedsstaaten will keine Neonikotinoide auf den Äckern. Viele deutsche Politiker und Naturschutzverbände jubeln, doch nicht jeder begrüßt das Freilandverbot für die Insektengifte.mehr...

Los Angeles. Eine meterlange Anakonda-Schlange ist in Hollywood mit dabei gewesen, als der 2006 gestorbene Dokumentarfilmer „Crocodile Hunter“ Steve Irwin mit einer Sternenplakette geehrt worden ist. Die Familie des australischen Abenteurers enthüllte vor Fotografen und Fans den 2635. Stern auf dem berühmten „Walk of Fame“. Irwin wurde in der Sparte Fernsehen gewürdigt. Bekanntheit erlangte er durch seine Dokumentarfilme über Tiere, für die er sich oft Gefahren aussetzte. Irwin starb im australischen Queensland bei einem Unterwasser-Dreh durch den Stich eines Stachelrochens ins Herz. Er wurde 44 Jahre alt.mehr...

Kerken. Im linksrheinischen Kerken nördlich von Krefeld hat sich Ende Februar ein Wolf aufgehalten. Die DNA des Raubtieres sei an zwei gerissenen Schafen nachgewiesen worden, teilte das Landesumweltamt Lanuv am Donnerstag in Recklinghausen mit. Die toten Schafe waren schon am 22. Februar entdeckt worden, jedoch sei erst jetzt der Nachweis eingetroffen, dass ein Wolf zugebissen hatte. Damit gibt es bislang fünf Wolfsnachweise in diesem Jahr in NRW.mehr...

Bonn. Weil sie immer wieder dutzende Stadttauben auf ihrem Balkon gefüttert hat, muss eine Tierfreundin aus ihrer Mietwohnung in Bonn ausziehen. Wie mitgeteilt wurde, hat das dortige Amtsgericht der Räumungsklage des Vermieters des Mehrfamilienhauses stattgegeben. Die Fütterung von Stadttauben, so die richterliche Begründung, sei sozial nicht mehr adäquat und für die Nachbarschaft unzumutbar: „Von diesen Tieren gehen Verschmutzungs- und Gesundheitsgefahren aus.“ Die Mieterin hatte neben ihren acht Brieftauben auch 80 Stadttauben gefüttert.mehr...

Eschborn. Hautpilz ist übertragbar - auch von Tier auf Mensch. Das sollten vor allem Besitzer von Meerschweinchen wissen. Das Risiko ist groß, zumal die Zahl der Infektionen in Deutschland zunimmt.mehr...

Berlin. Die Maikäfer kommen - so viel steht fest. Ob es ein possierliches oder eher ein problematisches Tier ist, dazu haben Forstleute und Naturschützer unterschiedliche Ansichten.mehr...

Berlin. Aus Liebe zum Tier scheut so mancher Katzen-Halter keine Kosten. Wer etwa beim Futter viel Wert auf Bio-Qualität legt, zahlt meist etwas mehr. Doch erfüllen solche Produkte wirklich die Erwwartungen?mehr...

Berlin. Wenn Wildtiere wie Wildschweine und Biber den eigenen Garten als Spielwiese nutzen, kann schnell ein großer Schaden entstehen. Bisher lassen sich die Ausgaben für die Beseitigung nicht steuerlich geltend machen. Aber eine Änderung ist in Sicht.mehr...

Berlin. Erkranken Pferde an Borreliose, treten erst spät eindeutige Symptome auf. Da die Infektionskrankheit von Zecken übertragen wird, sollten Halter ihr Tier regelmäßig auf diese Parasiten kontrollieren.mehr...

Poggenhagen. Ein etwa 1,60 Meter großer Laufvogel ist seinem Besitzer bei Hannover entwischt. Der Nandu, ein eigentlich aus Südamerika stammendes Tier, wurde in Poggenhagen bei Neustadt gehalten und zuletzt in einem Waldgebiet gesichtet. Die Polizei warnte vor Versuchen, den Vogel einzufangen. Nandus griffen zwar keine Menschen an, sie könnten aber bis zu 50 Kilometer pro Stunde laufen. Wer den Vogel sehe, solle sich an die Polizei wenden.mehr...

Stuttgart. Die Welpen reisen Hunderte von Kilometern, geschwächt und eingepfercht zwischen Artgenossen einem ungewissen Ziel entgegen. Wenn sie nicht schon während der Fahrt verenden, sterben sie oft später kläglich. Illegale Tiertransporte sind kein Einzelfall.mehr...

Bretten. Wenn Kanarienvogel einzeln gehalten werden, sollten Halter für Beschäftigung sorgen. Die quietschgelben Vögel sind neugierig und brauchen viel Abwechslung.mehr...

Frankfurt/Main. Die Tage werden länger, die Temperaturen steigen. Das bedeutet auch, dass vermehrt Insekten unterwegs sind. Damit diese gar nicht erst ins Haus gelangen, sollte an allen Fenstern und Türen ein Schutz angebracht werden.mehr...

Lüdinghausen. Ein betrunkener 45-Jähriger hat mit seinem Auto abseits einer Straße in Lüdinghausen (Kreis Coesfeld) fünf Hühner überfahren. Sein Führerschein wurde sichergestellt, wie die Polizei am Montagmorgen mitteilte. Der Mann sei am Sonntagabend von der Straße abgekommen, habe einen Zaun durchbrochen und sei auf einer Weide gelandet. Als er diese laut Polizei rückwärts wieder verlassen wollte, überfuhr er die fünf Tiere.mehr...

Münster. Wenn sich diese Woche die Landwirtschaftsminister in Münster treffen, erwarten Tierhalter und Tierschützer eine Entscheidung zum Thema Ferkelkastration. Die Zeit drängt.mehr...

Münster. In der Debatte um den künftigen Umgang mit der Ferkelkastration fordern Bauern und Tierschützer eine rasche Entscheidung. Vom kommenden Jahr an dürfen männliche Ferkel nicht mehr ohne Betäubung kastriert werden. Über das Thema wird ab Mittwoch auch beim Treffen der Agrarminister von Bund und Ländern in Münster beraten.mehr...

Hannover. Zu einer Mahnwache für den getöteten Hund „Chico“ haben sich rund 80 Menschen in Hannover getroffen. Sie legten Blumen, Kerzen und Stoffhunde nieder. „Chico ist ermordet worden“ und „Für Chico kämpfen wir“ war auf Plakaten zu lesen. Der Staffordshire-Mischling hatte seine Besitzer totgebissen, eine 52 Jahre alte Frau und ihren Sohn. Am vergangenen Montag war das Tier eingeschläfert worden. „Chico“ litt an einer Kieferverletzung, die vermutlich in der Zeit um die Beißattacke entstand.mehr...

Dortmund. Die Feuerwehr hat in Dortmund eine Hündin befreit, die acht Meter tief in einem Kanalrohr feststeckte. Zehn beteiligte Einsatzkräfte konnten den Labrador am Samstag unverletzt aus seiner misslichen Lage befreien, wie die Feuerwehr am Sonntag mitteilte. Die Hundebesitzerin hatte die Feuerwehr alarmiert, da sich ihr Tier beim Spazierengehen erschrocken hatte und auf einmal in dem Rohr feststeckte. Ein Feuerwehrmann sei deshalb in einen benachbarten Schacht gestiegen und habe sich zum Tier vorgekämpft, hieß es. Mit vereinten Kräften habe man die Hündin nach über zwei Stunden befreien können.mehr...

Hannover. Zu einer Mahnwache für den getöteten Hund „Chico“ werden am Nachmittag in Hannover rund 120 Teilnehmer erwartet. Die Organisatoren haben über Facebook zur Teilnahme an der Veranstaltung aufgerufen. Der Staffordshire-Mischling hatte Anfang April seine Besitzer totgebissen, eine 52 Jahre alte Frau im Rollstuhl und deren 27 Jahre alten Sohn. Am Montag war das Tier nach einer Untersuchung eingeschläfert worden. Nach Morddrohungen gegen Tierärzte und Behördenmitarbeiter wegen der Einschläferung des Hundes hat die Staatsanwaltschaft Hannover Ermittlungsverfahren eingeleitet.mehr...

Leipzig. Ein Pferd hat sich auf einem Reiterhof bei Leipzig vergaloppiert: Das Tier erklomm aus unbekannten Gründen in Böhlitz-Ehrenberg die Stufen einer Reithalle und landete auf der Zuschauertribüne, wie ein Sprecher der Feuerwehr sagte. Versuche, den Vierbeiner zum Abstieg zu bewegen, scheiterten. Die Feuerwehr rückte mit Leiterwagen und in Mannschaftsstärke an und hob den zuvor betäubten Vierbeiner sanft hinunter. „Das Pferd blieb unverletzt.“ Über den kuriosen dreistündigen Einsatz hatte zuerst die „Leipziger Volkszeitung“ online berichtet.mehr...

Köln/Düsseldorf. Städte in Nordrhein-Westfalen haben ein immer größer werdendes Problem mit Wildgänsen in ihren Parks. Mehrere Kommunen beklagen, dass die Tiere viel Kot hinterlassen, andere Arten verdrängen oder sogar den Verkehr behindern. Das ergab eine Umfrage der Deutschen Presse-Agentur.mehr...