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Trainer Ruthenbeck: Wechselgerüchte sind Zusatzmotivation

Beim Tabellenletzten 1. FC Köln werden ausgerechnet vor dem Derby gegen Bayer Leverkusen (Sonntag, 15.30 Uhr/Sky) die angeblichen Zukunftsplanungen der Spieler öffentlich. FC-Trainer Stefan Ruthenbeck stört dies aber nicht - im Gegenteil. Er finde es vielmehr „super“, dass eine Mannschaft auf dem 18. Platz „so viele interessante Spieler hat, dass sich sogar Champions-League-Teilnehmer für sie interessieren“, sagte Ruthenbeck am Freitag.

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Köln

, 16.03.2018
Trainer Ruthenbeck: Wechselgerüchte sind Zusatzmotivation

Kölns Trsiner Stefan Ruthenbeck. Foto: Rolf Vennenbernd/Archiv

Der „Kicker“ hatte berichtet, dass Jonas Hector im Fokus von Borussia Dortmund stehe. Der Nationalspieler könne nach einem Abstieg für eine festgeschriebene Ablösesumme von rund acht Millionen Euro wechseln. Auch Torhüter Timo Horn ließ seine Zukunft zuletzt offen. Der Vertrag des 24-Jährigen soll ebenso wie der von Dominique Heintz bei Abstieg eine Ausstiegsklausel beinhalten. Ruthenbeck glaubt nicht, dass diese Spekulationen seine Spieler belasten werden: „Ich hoffe, dass sie das noch mehr motiviert.“ Trotz der acht Punkte Rückstand auf Platz 15 gibt sich der Coach kämpferisch: „So lange rechnerisch noch was möglich ist, geben wir nicht auf.“

Im Derby wird Köln sehr wahrscheinlich Frederik Sörensen fehlen. Der Abwehrspieler musste nach seinem Nasenbeinbruch am vergangenen Spieltag operiert werden. Auch die Rückkehr von Milos Jojic nach seiner Muskelverletzung kommt wohl zu früh.

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