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TuS in elf Minuten matt

Kreispokalfinale: SV Herbern gewinnt zum fünften Mal den Pott

17.05.2007

Dabei wurde der SV Herbern als klassenhöhere Mannschaft seiner Favoritenrolle nur in der ersten Halbzeit gerecht. Da brauchte der Bezirksligist ganze elf Minuten, um die Partie zu entscheiden. Schon der erste Angriff brachte die Herberner Führung, als Björn Christ für den Torschützen gekonnt Stefan Löcke ablegte. Ascheberg war geschockt und so nutzte Herbern die zweite Chance in der 11. Minute zum 2:0. Markus Hohefeld hatte auf Björn Christ geflankt, der ungehindert den Ball annahm und aus zwölf Metern einschoss. Herbern kontrollierte jetzt das Spiel, Ascheberg wirkte lange wie gelähmt. Beim erste gefährliche Angriff des Kreisligisten in der 30. Minute kam Karl Daldrup aus zehn Metern frei zum Schuss. Herbern hätte vor dem Wechsel noch erhöhen können, als TuS-Torhüter Schubert mit großer Mühe gegen Timmy Schütte retten konnte. Nach dem Wechsel bestimmte Ascheberg weitgehend das Spielgeschehen. Herbern tat nicht mehr als nötig und beschränkte sich vor allem Ergebnisverwaltung. Dabei hatte das Dreier-Team das Glück, dass Ascheberg das Pech an den Schussstiefeln kleben hatte. Mehrere Großchancen (Möllers, Galic, Füchtling) blieben ungenutzt. ?Selbst in einem Meisterschaftsspiel haben wir selten so viele Chancen?, war Trainer Kolobaric verzweifelt. Ascheberg: Schubert; Elbers (70. Bernd daldrup), Hattrup, Naber, Falke, Möllers, Karl Daldrup (61. Wesp), Galic, Füchtling, Edu, de Sousa SVH: Reckmann; Daniel Wilcock, Winkelmann, Kevin Wilcock, Christ, Löcke (15. Heidenreich), Brockmeier, Volkery, Schütte, Hohefeld (85. Wenzel), Roters (75. Heitmann) Schiedsrichter: Mirko Deichsel (Olfen), Thorsten Stein (Werne) und Benedikt Theil (Seppenrade) Tore: 1:0 (1.) Löcke, 2:0 (11.) Christ Asc hebergs Spielmacher Edu wird in der kommenden Saison für den SV Herbern spielen. Das gab SVH-Fußballchef Ede Steffens gestern nach dem Pokalfinale bekannt. Holger Möllers zieht es auch zum SV Herbern. Er wird dort als Co-Trainer fungieren, wird aber auch, so Steffens, wenn notwendig, spielen. ov-

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