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US-Präsident Bush in Israel

TEL AVIV US-Präsident George W. Bush ist am Mittwoch zu seinem ersten offiziellen Besuch in Israel eingetroffen. Die Präsidentmaschine Air Force One landete um 11.55 Uhr Ortszeit (10.55 Uhr MEZ) am Flughafen Ben Gurion bei Tel Aviv.

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Die israelische Führung begrüßte Bush zum Auftakt seiner achttägigen Nahost-Reise in Tel Aviv. Präsident Schimon Peres und Ministerpräsident Ehud Olmert nahmen Bush auf dem Ben-Gurion- Flughafen mit militärischen Ehren in Empfang.

Der US-Präsident betonte unmittelbar nach der Ankunft, die USA blieben ein enger Verbündeter und Garant für die Sicherheit des „jüdischen Staates“. Er komme erstmals als Präsident nach Israel, mit der Überzeugung, dass es eine Chance für den Frieden zwischen Israelis und Palästinensern und in der gesamten Region gebe, sagte Bush. Israel und die USA seien eng durch gemeinsame Werte und den Kampf gegen den Terrorismus verbunden.

Olmert bezeichnete Bush als „persönlichen Freund und Vertrauten“. Das Bündnis zwischen Israel und den USA sei „unerschütterlich“, betonte er. Bush sei „Israels stärkster und vertrauenswürdigster Verbündeter im Kampf gegen den islamischen Terror und ein großer Freund auf der Suche nach Frieden und Stabilität“.

Peres dankte den Vereinigten Staaten für die Unterstützung in Zeiten von Krieg und Frieden. Israel habe auch den Rat ernst genommen, den Iran nicht zu unterschätzen. Iran solle nicht die Entschlossenheit Israels unterschätzen, sich selbst zu verteidigen, sagte Peres.

Der US-Präsident will mit der israelischen Führung unter anderem über die israelisch-palästinensischen Friedensverhandlungen sowie über das iranische Atomprogramm sprechen. Es handelt sich um den ersten offiziellen Besuch Bushs in Israel und den Palästinensergebieten während seiner siebenjährigen Amtszeit.

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