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USA entziehen 50 000 Menschen aus Honduras Schutzstatus

Washington.

Die USA werden mehr als 50 000 Menschen aus Honduras ihren bisherigen Schutzstatus entziehen. Wer nur vorübergehendes Aufenthaltsrecht genießt, hat demnach bis Januar 2020 Zeit, um entweder eine andere Aufenthaltserlaubnis zu erwerben oder in seine Heimat zurückzukehren. Das teilte das Ministerium für Heimatschutz mit. Andernfalls würden die Menschen abgeschoben. Die honduranische Regierung bedauerte die Entscheidung. Hintergrund ist ein Schutzprogramm, das Migranten aus dem Land eine befristete Aufenthaltsgenehmigung in den USA gewährte.

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