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Unfallgefahr: Auf Landstraßen im Zweifel nicht überholen

München. Langsame Laster auf Landstraßen rauben vielen Autofahrern den letzten Nerv. Am besten schnell überholen, denken sich viele. Dabei eignen sich die Außerortsstraßen oftmals nicht für ein Überholmanöver und enden immer wieder in schlimmen Unfällen.

Unfallgefahr: Auf Landstraßen im Zweifel nicht überholen

Auf Landstraßen ist das Überholen besonders gefährlich. Autofahrer schätzen Geschwindigkeiten, Straßenverläufe und Sichtweiten oft schlecht ein. Foto: Jens Büttner

Viele unterschätzen die enorme Unfallgefahr von Überholmanövern auf Landstraßen. So schätzen Autofahrer Geschwindigkeiten, Distanzen und erforderliche Sichtweiten häufig falsch ein, warnt der ADAC.

Sicheres Überholen auf Landstraßen erfordere mindestens 700 Meter Sichtweite. Das entspricht einem Abstand von 14 Leitpfosten am Straßenrand. Zudem müsse ein Pkw 100 km/h schnell fahren, um einen Lkw mit Tempo 60 sicher zu passieren.

Da dies nur an wenigen Stellen möglich sei, sollten Fahrer im Zweifel auf das Überholmanöver verzichten - zumal die Zeitersparnis am Ende äußerst gering sei.

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