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Alle Artikel zum Thema: Unwetter

Unwetter

Osnabrück. Der Fahrgastverband Pro Bahn hat nach der Komplettsperrung des Bahnverkehrs wegen Orkantief „Friederike“ niedrigere Gewächse neben Bahnstrecken gefordert. „Sinnvoll ist direkt neben den Gleisen eine Bepflanzung mit Sträuchern und Büschen. Bäume sollten erst in einem größeren Abstand zum Gleis gepflanzt werden“, sagte Pro-Bahn-Ehrenvorsitzender Karl-Peter Naumann der „Neuen Osnabrücker Zeitung“. Ein Konzept könnten Bahnbetreiber, Naturschutzbehörden und Fahrgastverbände abstimmen. mehr...

Düsseldorf. Eine Passagierflugzeug ist in Düsseldorf nach heftigem Hin und Her gelandet und hat damit kräftigen Böen des Sturmtiefs „Friederike“ Paroli geboten. Ein Video von dem spektakulären Vorfall gestern wurde in kurzer Zeit zum Internethit und bis heute Abend knapp eine halbe Million Mal angeklickt. Das aus Sylt kommende Flugzeug der Gesellschaft Eurowings wurde noch kurz vor dem Aufsetzen hin und hergerissen. Der Pilot setzte dennoch auf und die Propellermaschine rollte sicher aus.mehr...

Düsseldorf. Eine Passagierflugzeug ist in Düsseldorf nach heftigem Hin und Her gelandet und hat damit kräftigen Böen des Sturmtiefs „Friederike“ Paroli geboten. Ein Video von dem spektakulären Vorfall am Donnerstag wurde in kurzer Zeit zum Internethit und bis Freitagabend knapp eine halbe Million Mal angeklickt. Das aus Sylt kommende Flugzeug der Gesellschaft Eurowings wurde noch kurz vor dem Aufsetzen hin und hergerissen. Der Pilot setzte dennoch auf und die Propellermaschine rollte sicher aus.mehr...

Braunlage. Umgestürzte Bäume, unpassierbare Straßen und Wege - Sturm „Friederike“ haben viele Wälder hart getroffen. Spaziergänger sollten viele Gebiete in nächster Zeit meiden.mehr...

Berlin. Orkan „Friederike“ hat in Deutschland mindestens acht Menschen das Leben gekostet. Der schwere Sturm habe rund eine halbe Milliarde Euro Schaden angerichtet, wie aus ersten Schätzungen des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft hervorgeht. Die Bahn hatte den Fernverkehr deutschlandweit eingestellt, er kam inzwischen langsam wieder ins Rollen. Auch die Wetterlage entspannte sich. „Friederike“ gilt als der schwerste Sturm in Deutschland seit „Kyrill“, der auf den Tag genau elf Jahre zuvor über das Land hinweggefegt ist.mehr...

Düsseldorf. Orkantief „Friederike“ hat landesweit zu mehr als 20 000 Einsätzen von Feuerwehren, Katastrophenschutz und Rettungsdiensten geführt. Rund 30 000 Helfer waren im Einsatz, wie das NRW-Innenministerium am Freitag mitteilte. Hinzu kamen den Angaben nach noch rund 8000 sturmbedingte Einsätze der Landespolizei. 600 Verkehrsunfälle wurden registriert. Unter den landesweit drei Todesopfern war ein Feuerwehrmann, der im Einsatz starb. Fast 100 Menschen wurden verletzt. NRW-Innenminister Herbert Reul dankte den Einsatzkräften, die große Gefahren für sich selbst in Kauf genommen hätten.mehr...

Fernsehen

19.01.2018

Ansturm auf „Friederike“ im TV

Berlin. Die Einschaltquoten sind nach einer Woche Unterbrechung wegen technischer Probleme zurück in der Medienwelt - das Orkantief Friederike beherrschte auch das Einschaltverhalten der Zuschauer.mehr...

Berlin. Der Orkan „Friederike“ hat nach Angaben der Deutschen Bahn Millionenschäden am Schienennetz angerichtet. An mehr als 200 Streckenabschnitten seien Reparaturen notwendig, teilte das Verkehrsunternehmen mit. Bahnreisende oder Mitarbeiter seien nicht zu Schaden gekommen. Die Bahn hatte gestern wegen des Sturms den Fernverkehr bundesweit eingestellt, erstmals seit 2007. Regional- und Fernverkehr nahmen am Freitag den Betrieb wieder auf, zahlreiche Strecken waren aber noch gesperrt.mehr...

Münster. Orkan „Friederike“ hat auch in den Wäldern Nordrhein-Westfalens gewütet. Der Landesbetrieb Wald und Holz geht jedoch davon aus, dass die Schäden deutlich geringer sind als beim Orkan Kyrill. Dieser hatte genau elf Jahre zuvor große Zerstörungen angerichtet.mehr...

Berlin. Die ersten Züge wollen wieder: Die Deutsche Bahn hat nach der deutschlandweiten Einstellung des Fernverkehrs wegen des Orkans „Friederike“ den Betrieb wieder aufgenommen. Insbesondere in Nordrhein-Westfalen und in Niedersachsen seien aber noch wichtige Strecken gesperrt, teilte die Bahn auf ihrer Webseite mit. Auch in Bayern komme es im Fernverkehr noch zu Ausfällen und Verspätungen. Zugtickets behalten aber ihre Gültigkeit. Der schwerste Orkan seit mehr als zehn Jahren in Deutschland hatte mindestens sechs Menschen das Leben gekostet.mehr...

Berlin. Der Sturm ist vorbei, doch die Bilanz ist bitter: Mindestens acht Menschen verlieren während „Friederike“ ihr Leben. Das Orkantief weckt böse Erinnerungen an „Kyrill“.mehr...

Berlin. Nach der deutschlandweiten Einstellung des Fernverkehrs wegen des Orkans „Friederike“ hat die Deutsche Bahn den Betrieb wieder aufgenommen. Die ersten Fernzüge seien unterwegs, sagte ein Bahnsprecher. Es werde aber „nach wie vor zu Einschränkungen kommen“. Im Laufe des Vormittags sollten alle Metropolen Deutschlands – mit Einschränkungen - wieder mit dem Fernverkehr erreichbar sein. Durch den Sturm „Friederike“ kamen gestern bundesweit mindestens sechs Menschen ums Leben.mehr...

Berlin. Nach der Zwangspause wegen des Orkans „Friederike“ soll der Fernverkehr der Deutschen Bahn am Morgen wieder anrollen. In einigen Regionen sind aber weiter Einschränkungen zu erwarten. Besonders in Nordrhein-Westfalen und in Niedersachsen seien noch wichtige Strecken gesperrt, teilte die Bahn mit. Wegen der Auswirkungen des Sturms hatte die Bahn gestern den Betrieb auf ihrem gesamten Fernverkehrsnetz eingestellt. Der schwerste Orkan seit mehr als zehn Jahren in Deutschland hatte mindestens sechs Menschen das Leben gekostet.mehr...

Schlaglichter

19.01.2018

Mehrere Tote bei Orkan über Deutschland

Berlin. Der schwerste Orkan seit mehr als zehn Jahren in Deutschland hat mehrere Menschen das Leben gekostet und den gesamten Fernverkehr der Bahn lahmgelegt. Züge würden aus Sicherheitsgründen nicht mehr losfahren, sagte ein Bahnsprecher. Heute soll der Verkehr wieder anrollen, in manchen Regionen aber zunächst nur mit Einschränkungen. Im Sturm „Friederike“ kamen bundesweit mindestens sechs Menschen ums Leben. Vielerorts wurde zeitweise Windstärke 12 und mehr gemessen. In einigen Bundesländern fiel der Schulunterricht aus. Auch mehrere Flughäfen strichen aus Sicherheitsgründen Flüge.mehr...

Düsseldorf. Durchatmen in NRW - und Aufräumen. Nach dem Orkan „Friederike“ kommt NRW langsam wieder zur Ruhe, die ersten Züge rollen wieder. Drei Menschen hat der Orkan das Leben gekostet, Dutzende wurden verletzt.mehr...

Essen. Nach dem Orkan „Friederike“ waren am Freitagmittag im Versorgungsgebiet des Stromnetzbetreibers Westnetz weiterhin rund 100 Haushalte ohne Strom. Sie sollten bis spätestens Freitagabend wieder am Stromnetz sein, wie ein Unternehmenssprecher in Essen sagte. Die betroffenen Haushalte im Münsterland und im Siegerland lägen etwa in Waldgebieten und seien schwer zugänglich. „Ansonsten ist die flächendeckende Versorgung wieder hergestellt“, sagte der Sprecher.mehr...

Köln. Der Orkan „Friederike“ hat zwar den Wagen seiner Eltern, aber nicht den kleinen Anton aufhalten können: In einem Auto hat eine Frau in Köln ihr Baby zur Welt gebracht. Papa und Mama waren am Donnerstagnachmittag zur Entbindung auf dem Weg in die Klinik, als eine sturmbedingte Straßensperrung die pünktliche Ankunft zunichte machte, berichtete die Feuerwehr. Der kleine Junge erblickte noch vor Ankunft von Rettungsdienst und Notarzt im Auto das Licht der Welt.mehr...

Berlin. Nach der Zwangspause wegen des Orkans „Friederike“ soll der Fernverkehr der Deutschen Bahn morgen früh wieder anrollen. In einigen Regionen muss aber weiter mit Einschränkungen gerechnet werden. Besonders in Nordrhein-Westfalen und in Niedersachsen seien noch wichtige Strecken gesperrt, teilte die Bahn mit. Wegen des Orkans war der Fernverkehr eingestellt worden. Friederike war der schwerste Orkan in Deutschland seit mehr als zehn Jahren. Sechs Menschen kamen ums Leben.mehr...

Schlaglichter

18.01.2018

Mehrere Tote bei Orkan über Deutschland

Berlin. Der schwerste Orkan seit mehr als zehn Jahren in Deutschland hat mehrere Menschen das Leben gekostet und den gesamten Fernverkehr der Bahn lahmgelegt. Züge würden aus Sicherheitsgründen nicht mehr losfahren, sagte ein Bahnsprecher am Nachmittag in Berlin. Vielerorts wurde zeitweise Windstärke 12 und mehr gemessen. Im Sturm „Friederike“ kamen bis zum Abend bundesweit mindestens sechs Menschen ums Leben. In einigen Bundesländern fiel der Schulunterricht aus. Auch mehrere Flughäfen strichen aus Sicherheitsgründen Flüge. Im Norden machte zudem regional Schneeglätte Autofahrern zu schaffen.mehr...

Ortrand. Der tödliche Verkehrsunfall auf der A 13 in Brandenburg ist nach den ersten Ermittlungen der Polizei auf den Sturm „Friederike“ zurückzuführen. Der Lastwagen sei demnach von einer Windböe erfasst worden und umgekippt, teilte die Polizei per Twitter mit. Der Lastwagenfahrer wurde eingeklemmt und starb noch am Unfallort bei Ortrand unweit der Grenze von Brandenburg zu Sachsen. In dem Sturm kamen bundesweit mindestens fünf Menschen ums Leben.mehr...

Bad Salzungen. Nach dem Orkan „Friederike“ unterstützt die Bundeswehr mit einem Schützenpanzer die Bergungsarbeiten an einem Unfallort im thüringischen Bad Salzungen. Dort war am Nachmittag ein 28 Jahre alter Feuerwehrmann von einem Baum erschlagen worden. Es seien wegen des Orkantiefs „Friederike“ so viele Bäume umgestürzt, dass Feuerwehr und Polizei mit ihren Einsatzfahrzeugen nicht mehr vorwärts gekommen seien, sagte ein Sprecher des Landeskommandos der Bundeswehr. Ein Schützenpanzer des Typs Marder solle nun helfen, die Bäume zu bergen.mehr...

Berlin. Der schwerste Orkan seit mehr als zehn Jahren hat heute bundesweit den Fernverkehr der Deutschen Bahn lahmgelegt. Züge würden aus Sicherheitsgründen nicht mehr losfahren, sagte ein Bahnsprecher. Wie lange die Sperrung dauern soll, ist noch unklar. Vielerorts wurde zeitweise Windstärke 12 und mehr gemessen. In dem Sturm „Friederike“ kamen bundesweit mindestens vier Menschen ums Leben. In einigen Bundesländern fiel der Schulunterricht aus. Auch mehrere Flughäfen strichen aus Sicherheitsgründen Flüge. Das Tief „Friederike“ ist laut dem Deutschen Wetterdienst der schwerste Sturm seit 2007.mehr...

Hannover. Nach dem Sturmtief „Friederike“ läuft der Bahnverkehr im Norden langsam wieder an. Einzelne Züge seien zwischen Bremen und Norddeich Mole gestartet, teilte die Deutsche Bahn über den Kurznachrichtendienst Twitter am frühen Abend mit. Auch einige S-Bahnen, etwa von Hannover nach Hildesheim und von Celle nach Hannover, fuhren am Abend wieder. Seit dem Nachmittag starten bundesweit allerdings keine Fernzüge der Deutschen Bahn mehr.mehr...

Berlin. Das stürmische Wetter in großen Teilen Deutschlands ist das große Thema des Tages. Verschiedene Fernsehsender haben deshalb das Programm geändert und bringen am Abend Sondersendungen.mehr...

Hintergründe

18.01.2018

Wind - Sturm - Orkan

Offenbach. Stürmisches Wetter kann einiges durcheinanderwirbeln und Schäden anrichten. Einige Begriffe:mehr...

Berlin. Der schwerste Orkan seit mehr als zehn Jahren hat bundesweit den Fernverkehr der Deutschen Bahn lahmgelegt. Züge würden aus Sicherheitsgründen nicht mehr losfahren, sagte ein Bahnsprecher. Züge, die noch unterwegs seien, sollten aber soweit möglich bis zum Zielbahnhof fahren. Wie lange die Sperrung dauern soll, war zunächst unklar. In dem Sturm „Friederike“ kamen mindestens drei Menschen ums Leben. In einigen Bundesländern fiel der Schulunterricht aus. Auch mehrere Flughäfen strichen aus Sicherheitsgründen Flüge.mehr...

Berlin. Ein jähes Ende der Zugfahrt auf offener Strecke, Evakuierungen, Hunderte Fahrgäste auf Notbrücken: Das will die Bahn vermeiden. Deshalb ist sie bei Unwettern dazu übergegangen, den Zugverkehr schneller einzustellen als früher.mehr...

Bad Salzungen. Das Sturmtief „Friederike“ hat auch in Thüringen ein Todesopfer gefordert. In Bad Salzungen wurde ein Feuerwehrmann von einem Baum erschlagen und ein weiterer schwer verletzt, wie ein Polizeisprecher in Suhl mitteilte.mehr...

Lippstadt. Durch eine Sturmböe ist in Lippstadt im Kreis Soest in Nordrhein-Westfalen ein Mann bei einem Verkehrsunfall ums Leben gekommen. Der Fahrer hatte im Orkan „Friederike“ die Kontrolle über seinen Transporter verloren und war in den Gegenverkehr geraten. Nach Polizeiangaben stieß der 68-Jährige in seinem Wagen mit einem Lkw zusammen und war sofort tot. Der 73-jährige Fahrer des 40-Tonners kam verletzt ins Krankenhaus. Zuvor war in Emmerich am Niederrhein ein Mann von einem Baum erschlagen worden.mehr...

Berlin. Sturmtief „Friederike“ sorgt zunehmend auch für Flugausfälle. „Die Wetterlage im Westen Deutschlands hat sich verschärft“, sagte ein Sprecher der Berliner Flughäfen. Nachdem am Vormittag bereits Verbindungen zwischen Amsterdam und Berlin gestrichen wurden, sind nun auch mehrere innerdeutsche Strecken betroffen. An mehreren Flughäfen im Westen wie Köln/Bonn und Düsseldorf blieben Maschinen am Boden. Dadurch fehlten die Maschinen am Flughafen Berlin-Tegel für Flüge zurück in die betroffenen Städte.mehr...

Berlin. Die Deutsche Bahn stellt den Fernverkehr wegen des Orkans „Friederike“ ab sofort bundesweit ein. Züge, die noch unterwegs sind, sollten aber soweit möglich bis zum Ziel fahren, sagte ein Bahnsprecher der Deutschen Presse-Agentur.mehr...

Berlin. Die Deutsche Bahn stellt den Fernverkehr wegen des Orkans „Friederike“ ab sofort bundesweit ein. Züge, die noch unterwegs sind, sollten aber soweit möglich bis zum Ziel fahren, sagte ein Bahnsprecher der Deutschen Presse-Agentur am Donnerstag.mehr...

Berlin. Sturmtief „Friederike“ sorgt zunehmend auch in Berlin für Flugausfälle. „Die Wetterlage im Westen Deutschlands hat sich verschärft“, sagte der Sprecher der Berliner Flughäfen Lars Wagner am Donnerstag. Nachdem am Vormittag bereits Verbindungen zwischen Amsterdam und Berlin gestrichen wurden, sind nun auch mehrere innerdeutsche Strecken betroffen.mehr...

Offenbach. Orkantief „Friederike“ fegt über Deutschland und hat in weiten Teilen des Bundesgebietes den Bahnverkehr lahmgelegt. Mindestens ein Mensch starb. Laut dem Deutschen Wetterdienst erreichten Böen Geschwindigkeiten von bis 130 Kilometer pro Stunde. Auf dem Brocken fegten Orkanböen sogar mit 190 km/h. Das Unwetter habe Orkanstärke erreicht, sagte ein DWD-Sprecher. In einigen Bundesländern fiel der Schulunterricht aus. Auch mehrere Flughäfen strichen aus Sicherheitsgründen Flüge. Auf einem Campingplatz am Rhein bei Emmerich wurde ein 59-Jähriger von einem Baum erschlagen.mehr...

Offenbach. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat das Tief „Friederike“ am Donnerstagnachmittag teilweise vom Orkan zum Sturm heruntergestuft. „Für Nordrhein-Westfalen, den westlichen Teil Niedersachsens, den Nordwesten Hessens und für Rheinland-Pfalz ist die Orkanwarnung um 16 Uhr aufgehoben worden, sagte DWD-Sprecher Andreas Friedrich. Weitere Aufhebungen würden „Zug um Zug“ folgen, während sich das Sturmtief nach Osten verlagere. Allerdings gelte die Orkanwarnung vor allem im Osten Deutschlands wohl noch bis zum späten Abend, sagte Friedrich.mehr...

Düsseldorf. Wegen der Sturmschäden des Orkans „Friederike“ wird der Bahnverkehr in Nordrhein-Westfalen den gesamten Tag bis zum Betriebsschluss um 03.00 Uhr früh des nächsten Tages eingestellt. Das gelte für den Regional- und den Fernverkehr, sagte eine Bahnsprecherin. An Reisende würden Hotel- und Taxigutscheine ausgeteilt. Betroffen sein dürften Zehntausende Menschen. Allein im Regionalverkehr befördert die Bahn in NRW täglich rund eine Million Menschen. Auch morgen werde es weiter erhebliche Probleme im Verkehrsablauf geben, sagte die Sprecherin.mehr...

Köln/Essen. Die Bahn geht beim Sturm „Friederike“ auf Nummer sicher und stellt den Zugverkehr in Teilen ein. Die Reisenden nehmen es meist gelassen.mehr...

Offenbach. Das Tief „Friederike“ ist vom Deutschen Wetterdienst (DWD) zum Orkan heraufgestuft worden. Das Unwetter habe Orkanstärke erreicht, sagte ein DWD-Sprecher am Donnerstag in Offenbach. Es treten Böen mit Geschwindigkeiten von bis 130 Kilometern pro Stunde auf. Der DWD warnt vor entwurzelten Bäumen, herabstürzenden Dachziegeln oder anderen umherfliegenden Gegenständen. Betroffen seien die Bundesländer Niedersachsen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz, Hessen, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Sachsen, Bayern.mehr...

Hannover. Die Deutsche Bahn stellt nun auch den Zugverkehr in Niedersachsen wegen des Sturmtiefs „Friederike“ komplett ein. Die noch fahrenden Züge enden ab sofort am nächsten Bahnhof, wie das Unternehmen mitteilte. Zuvor hatte die Bahn bereits den Zugverkehr in Nordrhein-Westfalen eingestellt.mehr...

Amsterdam. Der heftige Sturm hat heute in den Niederlanden zwei Menschenleben gekostet. In der Ortschaft Olst im Osten des Landes sei ein 62-jähriger Mann von einem abgebrochen Ast erschlagen worden, teilte die Polizei mit. In Enschede nahe der deutschen Grenze starb nach Polizeiangaben ein Autofahrer, nachdem ein Baum auf das Auto gefallen war.mehr...

Ratingen. Das Sturmtief „Friederike“ hat in Nordrhein-Westfalen mehrere Verletzte gefordert. In Ratingen wurde eine Frau von einem umstürzenden Baum erfasst und eingeklemmt, wie die Feuerwehr mitteilte. Fast zeitgleich wurden im Kreis Heinsberg zwei Fußgänger von einem Baum getroffen. Sie mussten von der Feuerwehr befreit werden und wurden nach erster Einschätzung der Feuerwehr schwer verletzt. Auch in Dortmund stürzte ein Baum auf einen Menschen. Die Feuerwehr konnte den Verletzten bergen.mehr...

Hannover/Bremen. Wegen des Sturmtiefs „Friederike“ schränkt die Deutsche Bahn den Verkehr in Niedersachsen stark ein. Auf allen Strecken werde die Höchstgeschwindigkeit sukzessive auf Tempo 80 herabgesetzt, teilte die Bahn mit. Die Fernzüge von Hamburg sowie Berlin/Hannover Richtung Ruhrgebiet fallen aus, nachdem der Zugverkehr in Nordrhein-Westfalen komplett eingestellt wurde. Wegen eines umgestürzten Baumes gibt es weiterhin eine Unterbrechung auf der Strecke Hamburg-Cuxhaven.mehr...

Berlin/München. Nach dem Sturmtief „Friederike“ haben die Aufräumarbeiten begonnen. Auch die ersten Züge im Nah- und Fernverkehr rollen wieder. Was sollen Hausbesitzer nun tun, wenn etwa das Dach beschädigt worden ist? Und was müssen Auto- und Bahnfahrer beachten?mehr...

Köln. Wegen der Sturmwarnung für Nordrhein-Westfalen ist die direkte Umgebung des Kölner Doms teilweise abgesperrt worden. Das bestätigte ein Sprecher der Stadt Köln. „Vorsicht Steinschlag!“ warnte ein Schild. Von der Bahnhofsseite aus sei der Dom aber noch weiter erreichbar, sagte eine Sprecherin der Dombauhütte. Der Kölner Dom ist großenteils aus Trachyt vom Drachenfels am Rhein. Kleinere Steinschläge am Dom durch Verwitterung oder Kriegsschäden sind nicht ungewöhnlich. Bei Sturm erhöht sich das Risiko deutlich, weshalb die Domplatte dann vorsichtshalber abgesperrt wird.mehr...

Amsterdam. Wegen des schweren Sturms hat der niederländische Wetterdienst KNMI Alarmstufe Rot für große Teile des Landes ausgerufen. Erwartet wurden Orkanböen mit einer Stärke von bis zu 140 Kilometern pro Stunde. Der Sturm führte bereits am frühen Morgen zu starken Behinderungen im Verkehr. Mehrere Lastwagen waren durch die heftigen Böen umgekippt und blockierten Autobahnen. Am Amsterdamer Flughafen Schiphol waren 250 Flüge gestrichen worden; Passagiere wurden vor Verspätungen gewarnt. Wegen starker Seitenwinde konnten nicht alle Start- und Landebahnen genutzt werden.mehr...

München. Aufgrund des Sturmtiefs „Friederike“ sind am Münchner Flughafen einige Flüge gestrichen worden. Acht Flüge von und nach Berlin, Düsseldorf, Hamburg und Köln der Lufthansa wurden wegen des Sturmtiefs annulliert, wie der Flughafen München mitteilte. Darüber hinaus fallen acht Flüge der niederländischen Airline KLM aus, die aufgrund des Wetters in Amsterdam nicht starten. Im Laufe des Tages könnten zudem noch weitere Flugausfälle hinzukommen. Am Frankfurter Flughafen habe es dagegen bisher keine wetterbedingten Ausfälle gegeben, bestätigte ein Fraport-Sprecher.mehr...

Berlin. „Friederike“ fegt über das Land - es ist der heftigste Sturm seit dem Jahr 2007. Die Bahn lässt aus Sicherheitsgründen bundesweit Fernzüge stehen. Viele tausend Reisende werden kalt erwischt. Schlimmer noch: Mindestens sechs Menschen verlieren im Orkan ihr Leben.mehr...

Offenbach. Deutschland rüstet sich für ein neues Sturmtief. Meteorologen warnen vor heftigen Orkanböen und empfehlen: Im Zweifel lieber zu Hause bleiben. Nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes könnte es in vielen Teilen des Landes Orkanböen mit Geschwindigkeiten von bis zu 115 Kilometern pro Stunde geben. Im Harz wird mit Windgeschwindigkeiten bis zu 160 Stundenkilometern gerechnet. Gefahr droht aber auch durch glatte Straßen. In der Nacht und am Morgen gab es viele Unfälle in Niedersachsen, Baden-Württemberg und Oberbayern, teilt die Polizei mit.mehr...

Hamburg. Sturmtief „Friederike“ dürfte nach Einschätzung eines Experten des Deutschen Wetterdienstes nicht so große Schäden anrichten wie Sturmtief „Xavier“ im Oktober. Damals hätten die Bäume wesentlich mehr Laub getragen und damit dem Wind mehr Angriffsfläche geboten als jetzt im Januar, sagte DWD-Meteorologe Markus Eifried. Bei den Windgeschwindigkeiten könnte „Friederike“ aber durchaus das Niveau von „Xavier“ erreichen, so der Meteorologe. Der DWD warnt in vielen Teilen des Landes vor Orkanböen mit Geschwindigkeiten bis zu 115 Stundenkilometern, in Hochlagen bis 160 Stundenkilometer.mehr...

Hamburg. Sturmtief „Friederike“ dürfte nach Einschätzung eines Experten des Deutschen Wetterdienstes nicht so große Schäden anrichten wie Sturmtief „Xavier“ im Oktober. Damals hätten die Bäume wesentlich mehr Laub getragen und damit dem Wind mehr Angriffsfläche geboten als jetzt im Januar, sagte DWD-Meteorologe Markus Eifried am frühen Donnerstagmorgen. Er gehe nicht davon aus, dass „Friederike“ ein ähnliches Schadensniveau erreichen könne. Beim Sturm „Xavier“ waren im Herbst sieben Menschen durch umstürzende Bäume oder herabfallende Äste getötet worden, der Bahnverkehr im Norden und Osten wurde lahmgelegt.mehr...

Offenbach. Auf Deutschland kommt ein stürmischer Tag zu. Der Deutsche Wetterdienst warnt, dass es in vielen Teilen des Landes Orkanböen bis zu 115 Stundenkilometern geben kann. In Hochlagen kann es noch heftiger werden - im Harz sogar bis 160 Stundenkilometern. Das Sturmtief „Friederike“ zieht ab dem Morgen von Nordrhein-Westfalen und dem südwestlichen Niedersachsen aus Richtung Südosten über das Land. Unwetterwarnungen gelten unter anderem auch für große Teile Hessens, Sachsens, Sachsen-Anhalts und Thüringens. Vor allem im Norden soll es dazu auch kräftig schneien.mehr...

Farindola. Ein Jahr nach dem Lawinenunglück in Mittelitalien mit 29 Toten gedenkt Italien heute der Opfer. Wo vor einem Jahr Schneemassen das Vier-Sterne-Hotel Rigopiano in der Abruzzen-Gemeinde Farindola verschütteten, sollen am Morgen Blumen abgelegt werden. Den Weg zur Kirche, wo um 11.00 Uhr eine Messe stattfindet, sollen 29 Fackeln begleiten. Am 18. Januar 2017 trafen erst vier Erdbeben die Region mitten im Schneechaos. Am Nachmittag ging dann eine Lawine ab, die das Hotel am Fuß des Gran-Sasso-Massivs fortriss.mehr...

Berlin/Essen. Wegen des Sturmtiefs „Friederike“ fahren Regionalzüge der Bahn am Donnerstag in Nordrhein-Westfalen langsamer. Nach Angaben der Deutschen Bahn wird es zu Verspätungen kommen, weil die Geschwindigkeit der Züge reduziert wird. Damit wird der Bremsweg kürzer, wenn Lokführer etwa umgestürzte Bäume vor sich auf dem Gleis liegen sehen, wie ein Bahnsprecher in Berlin am Mittwochabend erklärte. Im Fernverkehr seien Auswirkungen ebenfalls möglich. Konkrete Einschränkungen wurden am Abend aber noch nicht genannt.mehr...

Düsseldorf. Ein Wintereinbruch mit Schnee, Regen und Glätte hat weiten Teilen Deutschlands zu schaffen gemacht - und jetzt zieht auch noch ein Sturm auf. Autofahrer kamen heute ins Rutschen, Busse und Lastwagen kippten um, Autobahnen wurden zeitweise gesperrt. Für morgen warnt der Deutsche Wetterdienst vor heftigen Sturmböen sowie Gewittern. In höheren Lagen kann Tief „Friederike“ auch Orkanstärke erreichen. Mit schweren Sturmböen bis zu orkanartigen Böen von 90 bis 115 Kilometern pro Stunde muss vor allem in Nordrhein-Westfalen, dem südlichen Niedersachsen, Nordhessen und Thüringen sowie in Teilen Sachsen-Anhalts und Sachsens gerechnet werden.mehr...

Düsseldorf. Ein Wintereinbruch mit Schnee, Regen und Glätte macht weiten Teilen Deutschlands zu schaffen - und jetzt zieht auch noch ein Sturm auf. Autofahrer kamen heute ins Rutschen, Busse mit Schulkindern und Lastwagen kippten um, Autobahnen wurden zeitweise gesperrt. Für morgen warnt der Deutsche Wetterdienst vor heftigen Sturmböen sowie Gewittern. Mit schweren Sturmböen muss vor allem in Nordrhein-Westfalen, dem südlichen Niedersachsen, Nordhessen und Thüringen sowie in Teilen Sachsen-Anhalts und Sachsens gerechnet werden. In höheren Lagen kann Tief „Friederike“ auch Orkanstärke erreichen.mehr...

Berlin. Schnee, Regen und Eisglätte haben den Berufsverkehr in vielen Teilen Deutschlands getroffen. Autofahrer vor allem im Norden, Westen und in der Mitte Deutschlands kamen ins Rutschen, Busse mit Schulkindern und Lastwagen kippten um, Autobahnen wurden zeitweise gesperrt. Für den Donnerstag warnt der Deutsche Wetterdienst vor schweren Sturmböen sowie Gewittern. In höheren Lagen kann Tief „Friederike“ auch Orkanstärke erreichen. Die Deutsche Bahn warnte ihre Fahrgäste im Internet vor möglichen Einschränkungen im Südwesten wegen möglicher orkanartiger Stürme am Mittwoch und Donnerstag.mehr...

Düsseldorf/Berlin. Orkanböen bis zu 115 km/h: Wetterexperten erwarten vom anrückenden Sturmtief „Friederike“ nichts Gutes. Ungemütlich wurde es für Autofahrer schon vorher. Viele kamen bei Winterwetter ins Schleudern.mehr...

Essen. Nordrhein-Westfalen stehen stürmische Tage bevor. Vor allem am Donnerstag können nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes in höheren Lagen orkanartige Böen mit Geschwindigkeiten bis 110 Stundenkilometern über das Land ziehen. Im Flachland sei überwiegend mit schweren Sturmböen bis 100 Stundenkilometern zu rechnen. Orkanartigen Böen seien auch dort nicht auszuschließen, teilte der Wetterdienst am Dienstag in Essen mit.mehr...

Frankfurt/Main. Deutschland steht eine stürmische Woche mit Orkanböen bevor. Selbst im Flachland rechnen Meteorologen des Deutschen Wetterdienstes in den kommenden Tagen mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 119 Stundenkilometern. Der Höhepunkt des Sturms wird für Donnerstag erwartet. Dann könne es im gesamten Norden und im Binnenland zu Orkanböen kommen, in Mittel- und Süddeutschland zu schweren Sturmböen, warnte ein DWD-Meteorologe in Offenbach.mehr...

Santa Barbara. Nach den schweren Überflutungen in Kalifornien haben Suchtrupps das 19. Todesopfer aus den Schlammmassen geborgen. Fünf Menschen werden noch vermisst. Hunderte Helfer waren weiterhin in den betroffenen Gebieten im Einsatz, doch es gab kaum noch Hoffnung, Überlebende zu finden. In der Region um die Stadt Montecito, rund 150 Kilometer nordwestlich von Los Angeles, waren am Dienstag nach heftigen Regenfällen mehrere Schlammlawinen niedergegangen. Zuvor wüteten dort großflächige Wald- und Buschbrände. mehr...

Santa Barbara. Drei Tage nach den schweren Überflutungen in Kalifornien ist am Freitag das 18. Todesopfer aus den Schlammmassen geborgen worden. Nach Mitteilung der Behörden im Bezirk Santa Barbara werden noch mehrere Menschen vermisst. Hunderte Helfer sind weiterhin in den betroffenen Gebieten im Einsatz, doch es gibt kaum noch Hoffnung, Überlebende zu finden. In der Region um die Stadt Montecito, rund 150 Kilometer nordwestlich von Los Angeles, waren nach heftigen Regenfällen mehrere Schlammlawinen niedergegangen.mehr...

Tokio. Weil ihr Zug in gewaltigen Schneemassen stecken blieb, haben rund 430 Fahrgäste in Japan die Nacht im Abteil verbracht. Fünf von ihnen wurde unwohl und mussten in eine Klinik gebracht werden, wie ein Sprecher der Bahngesellschaft JR East bekanntgab.mehr...

Santa Barbara. In den schweren Schlammlawinen in Kalifornien sind nach Angaben der Behörden auch vier Kinder ums Leben gekommen. Die 17 Todesopfer seien identifiziert worden, teilte die Polizei im Bezirk Santa Barbara mit. Ein dreijähriges Mädchen ist demnach das jüngste Opfer, ein 89-jähriger Mann das Älteste. Acht Personen gelten noch als vermisst. Die Rettungsarbeiten in den überfluteten Gebieten dauern an. Hunderte Helfer suchen noch nach Überlebenden. In der Region um die Stadt Montecito waren am Dienstag nach heftigen Regenfällen mehrere Schlammlawinen niedergegangen.mehr...

Santa Barbara. Hunderte Häuser sind bei den Schlammlawinen in Kalifornien zerstört worden. Mehr als ein Dutzend Menschen wird noch immer vermisst. Rettungskräfte fürchten weitere Tote.mehr...

Tokio. Erneut haben heftige Schneestürme weite Teile Japans getroffen. Die Stürme brachten von der im Norden gelegenen Insel Hokkaido bis zur südlichen Insel Kyushu eine Schneefront mit, wie die japanische Wetterbehörde mitteilte. Auf Hokkaido fielen der Zeitung „Hokkaido Shimbun“ zufolge bis zu 43 Zentimeter Schnee. Die Schneemassen hatten bereits am Mittwoch zu einem Verkehrschaos geführt, 183 Züge und Dutzende Expressbusse fielen aus. Über Schäden oder Verletzte war zunächst nichts bekannt.mehr...

Santa Barbara. Bei mehreren Schlammlawinen in Kalifornien sind mindestens 17 Menschen ums Leben gekommen. Wie die Behörden im Bezirk Santa Barbara bekanntgaben, sind mehr als 500 Helfer in den überfluteten Gebieten im Einsatz. Drei Menschen wurden aus den Wasser- und Geröllmassen gerettet, weitere zwei Opfer konnten nur tot geborgen werden. Das teilte Sheriff Bill Brown mit. 13 Personen werden noch vermisst. Montagnacht waren heftige Regenschauer über der Region im Süden des US-Bundesstaats niedergegangen.mehr...

Schlaglichter

10.01.2018

Zug nach Zermatt fährt wieder

Zermatt. Mit dem Ende der massiven Schneefälle ist in den Schweizer Alpen die Lawinengefahr zurückgegangen. Völlige Entwarnung gibt es aber noch nicht. Heute schien im Wallis erstmals seit Tagen die Sonne, Lawinendienste nutzten die Chance, Hänge von Hubschraubern aus in Augenschein zu nehmen, kontrollierte Lawinen auszulösen und Schneemassen beiseite zu räumen. Auch die Bahnstrecke nach Zermatt wurde von Schneemassen befreit: Am frühen Abend fuhren nach zwei Tagen wieder die ersten Züge in das autofreie Dorf.mehr...

Santa Barbara. Erst war Feuer die Gefahr, nun ist es Wasser: Bei mehreren Schlammlawinen in Kalifornien sind mindestens 15 Menschen ums Leben gekommen. Zuvor waren heftige Regenschauer über der Region im Süden des US-Bundesstaats niedergegangen. Dort hatten bis zur vergangenen Woche noch großflächige Wald- und Buschbrände gewütet. Dadurch ist der Boden in Hanglagen extrem instabil und von Erdrutschen bedroht. Die meisten der Toten wurden in der Stadt Montecito gefunden, rund 150 Kilometer nordwestlich von Los Angeles.mehr...

Zermatt. Das eingeschneite Zermatt in der Schweiz soll noch heute wieder per Bahn erreichbar sein. Nach stundenlanger Räumung der Schneeberge auf der rund fünf Kilometer langen Bahnstrecke zwischen Täsch und Zermatt sollte der Betrieb um kurz nach 17.00 Uhr beginnen, teilte die Matterhorn-Gotthard-Bahn mit. Der Betrieb war bei dichtem Schneetreiben und wegen akuter Lawinengefahr gestern eingestellt worden. In Zermatt halten sich rund 13 000 Feriengäste auf. Der Ort ist autofrei, Besucher können ihn nur mit der Bahn erreichen.mehr...

Schlaglichter

10.01.2018

Weiter Lawinengefahr in Italien

Sestriere. Nach dem Niedergang einer Lawine auf ein Ferienhaus im norditalienischen Sestriere ist die Gefahr auch am Mittwoch nicht gebannt. Lawinengefahr herrschte in allen Alpenregionen Italiens, besonders angespannt war die Situation im Aostatal und in Teilen des Piemonts, wo die jeweils zweithöchste Warnstufe 4 galt. In dem beliebten Wintersportort Sestriere waren in der Nacht zum Dienstag 29 Menschen aus einem Haus gerettet worden, das eine Lawine verschüttet hatte. Niemand wurde verletzt.mehr...

Zermatt. Die Bahnlinie in das abgeschnittene Zermatt wird doch nicht wie geplant eröffnet. Bei den Räumungsarbeiten seien größere Schneemassen als erwartet vorgefunden worden, teilte die Matterhorn-Gotthard-Bahn mit. Die Strecke bleibe bis auf weiteres geschlossen. „Die Schneemassen stammen von einer Lawine aus den Vortagen und waren beim vorherigen Erkundungsflug mit dem Helikopter nicht zu erkennen“, hieß es auf der Website. Der weltberühmte Wintersportort ist wegen Schneemassen und Lawinengefahr seit zwei Tagen von der Außenwelt abgeschnitten.mehr...

Reise und Tourismus

10.01.2018

Zug nach Zermatt fährt wieder

Zermatt. Schnee satt wie seit Jahren nicht mehr - die Wintersportorte in den Alpen frohlocken, aber erst einmal brachte das schneelastige Wetter akute Lawinengefahr und abgeschnittene Dörfer. In Zermatt klappt der Durchbruch durch die Schneemassen nach zwei Tagen endlich.mehr...

Zermatt. Der wegen Schneemassen und Lawinengefahr zwei Tage abgeschnittene Schweizer Wintersportort Zermatt ist in Kürze wieder mit der Bahn erreichbar. Der erste Zug werde um 11.15 Uhr fahren, teilte die Gemeinde mit. Rund 13 000 Feriengäste saßen dort seit Montag fest. Über eine Luftbrücke per Hubschrauber waren am Dienstag ein paar Dutzend ausgeflogen worden. Die meisten Gäste harrten aber aus und warteten vor allem darauf, dass die Skipisten wieder geöffnet werden.mehr...

Santa Barbara. Die Bilder von in Flammen stehenden Wäldern in Kalifornien haben viele noch vor Augen. Nun folgt Wasser auf das Feuer: Heftige Wolkenbrüche suchen den Bundesstaat heim. Sie lösen auf der verbrannten Erde Schlammlawinen aus - mit tödlichen Folgen.mehr...

Zermatt. Schnee satt wie seit Jahren nicht mehr - die Wintersportorte in den Alpen frohlocken, aber erst einmal brachte das schneelastige Wetter akute Lawinengefahr und abgeschnittene Dörfer. In Zermatt klappt der Durchbruch durch die Schneemassen nach zwei Tagen endlich.mehr...

Santa Barbara. Tödliche Schlammlawinen nach schweren Regenfälle in Südkalifornien: Mindestens 13 Menschen sind laut Behörden in Schlamm- und Wasserfluten in dem US-Westküstenstaat ums Leben gekommen. Auslöser waren heftige Regenstürme, die nach monatelanger Dürre in vielen Teilen Kaliforniens seit Montagnacht niedergingen. Die Wassermassen trafen vielerorts genau die Gebiete, die erst vor wenigen Wochen mit verheerenden Bränden zu kämpfen hatten. Die meisten Toten wurden in Montecito südlich von Santa Barbara in den Überresten ihrer Häuser gefunden.mehr...

Sestriere. Ungewöhnlich viel Schnee hat in den italienischen Alpen für Chaos gesorgt. In dem beliebten Wintersport-Ort Sestriere im Piemont war eine Lawine auf ein Ferienhaus niedergegangen - verletzt wurde keiner der 29 Menschen, die sich darin aufhielten, berichtete die Nachrichtenagentur Ansa. Das Olympische Dorf in Sestriere, das für die Winterspiele 2006 von Turin gebaut worden war, wurde aus Sicherheitsgründen evakuiert, nachdem das Dach eines Gebäudes der Schneelast nicht mehr Stand hielt.mehr...

Zermatt. Rund 13 000 Winterurlauber sitzen wegen akuter Lawinengefahr in der Schweizer Skiregion rund um das weltberühmte Matterhorn fest. Nur gut fünf Kilometer liegen zwischen dem abgeschnittenen Wintersport-Ort Zermatt und der Gemeinde Täsch, von der aus die Busfahrt ins Tal möglich ist. Auf diesen Kilometern lauert aber tödliche Gefahr: Weil Unmengen Schnee gefallen sind und es dann Föhn gab mit höheren Temperaturen, drohen die Schneemassen unkontrolliert ins Tal zu donnern. Bis Mittwochabend sollen kontrollierte Lawinensprengungen den Ort wieder zugänglich machen.mehr...

Köln/Koblenz. Die Hochwasserlage an Rhein und Mosel hat sich weiter entspannt. Der höchste Stand des Rheins in Düsseldorf wurde mit 8,38 Metern gegen 1 Uhr in der Nacht zum Dienstag erreicht. In Köln ging das Wasser am Vormittag pro Stunde um ein bis zwei Zentimeter zurück. In Koblenz, wo der Pegelstand am Morgen bei 7,18 Metern lag, sagte eine Sprecherin der Feuerwehr: „Wir beginnen damit, einige Stege und Hochwasserschutzwände abzubauen.“ Auf dem Oberrhein wurde die Schifffahrtssperre aufgehoben, auch auf der Mosel liefen Vorbereitungen zur Wiederaufnahme der Schifffahrt.mehr...

Zermatt. In Zermatt in der Schweiz sitzen bei akuter Lawinengefahr 13 000 Gäste fest, die Pisten und Wanderwege sind geschlossen. Der Ort ist von der Außenwelt abgeschnitten, aber wohl nicht in Gefahr.mehr...

Zermatt. Wegen massiver Lawinengefahr sitzen im Schweizer Wintersport-Ort Zermatt am Matterhorn 13 000 Touristen fest. Nach starken Schneefällen und anschließendem Föhn mit Regen ist die Zufahrtsstraße nach Zermatt gesperrt. Die Bahnverbindung aus Visp wurde eingestellt. Auch in anderen Dörfern hatte sich die Lage zugespitzt. Mehrere waren von der Außenwelt abgeschnitten. In Visp mussten 20 Menschen in Sicherheit gebracht werden, weil Massen von Schlamm ihre Häuser bedrohten, wie die Einsatzbehörden berichteten. Die Behörden warnten vor Schnee- und Erdrutschen.mehr...

Köln/Koblenz. An Rhein und Mosel sinken die Pegelstände langsam. Für die Anlieger dürfte das Schlimmste überstanden sein. Auch die Schifffahrt läuft Stück für Stück wieder an.mehr...

Köln. Überschwemmte Uferstraßen, Landungsstege und Felder - und doch vorsichtiges Aufatmen: Das Hochwasser des Rheins hat zu Wochenbeginn seinen Höhepunkt erreicht. In Köln wurden am Nachmittag 8,78 Meter gemessen. „Wir können sagen, dass der Wasserstand jetzt stagniert“, sagte eine Sprecherin der Stadtentwässerungsbetriebe. Nun werde damit gerechnet, dass sich das Wasser langsam wieder zurückziehe. Auch in anderen Städten am Rhein wurde mit einer nahen Trendwende gerechnet.mehr...

Köln. Das Hochwasser am Rhein in Köln wird nach Einschätzung von Experten am Montagnachmittag seinen Höchststand erreichen. „Wir werden so bis 14 Uhr um die 8,80 Meter haben. Dann wird es etwas stagnieren und im Laufe der nächsten Tage wieder sinken“, sagte Rafael Vedder, Leiter der Hochwasserschutzzentrale. Die aktuellen Niederschläge im Einzugsgebiet seien gering, für Dienstag und Mittwoch erwarte man bislang gar keine. Die Wasserstände des Rheins sind seit Tagen gestiegen, der Fluss hat ufernahe Straßen, Landungsstege und Wiesen überflutet.mehr...

Washington. Wegen eines von Kälte verursachten Rohrbruchs hat eines der sechs Terminals des größten New Yorker Flughafen John F. Kennedy zeitweise unter Wasser gestanden. Ein Zuleitungsrohr für das Sprinklersystem sei eingefroren, sagte der Chef der zuständigen Hafenbehörde, Rick Cotton, dem US-Sender ABC. Das Terminal musste teilweise evakuiert werden, ankommende Flüge hätten für mehrere Stunden nicht landen können, meldete der US-Nachrichtensender CNN. Der Nordosten der USA kämpft seit Tagen mit Eiseskälte und Schnee. Ab diesem Montag sollen die Temperaturen aber wieder leicht steigen.mehr...

Köln/Mainz. Nach Tagen mit steigenden Pegelständen wird sich das Hochwasser nun zurückziehen, erwarten Fachleute. Auf den überfluteten Flächen ist dann Aufräumen angesagt.mehr...

Köln. Weil das Hochwasser einen Uferweg am Rhein überflutet hat, ist eine Frau in Köln mit ihrem Auto im Wasser stecken geblieben. Sie habe am Sonntag auf einer Straße wenden wollen und sei dabei in die missliche Lage geraten, teilte die Feuerwehr am Abend mit. Das Auto sei im Stadtteil Rodenkirchen bis zur Stoßstange vom Wasser eingeschlossen gewesen. Die Frau und ihre zwei Hunde konnten den Wagen laut Feuerwehr nicht mehr verlassen. Sie blieben unverletzt. Die Einsatzkräfte zogen das Auto mit einer Seilwinde aus dem Wasser.mehr...

Köln. Weil das Hochwasser einen Uferweg am Rhein überflutet hat, ist eine Frau in Köln mit ihrem Auto im Wasser stecken geblieben. Sie habe auf einer Straße wenden wollen und sei dabei in die missliche Lage geraten, teilte die Feuerwehr mit. Das Auto sei bis zur Stoßstange vom Wasser eingeschlossen gewesen. Die Frau und ihre zwei Hunde konnten den Wagen laut Feuerwehr nicht mehr verlassen. Sie blieben unverletzt. Die Einsatzkräfte zogen das Auto mit einer Seilwinde aus dem Wasser. An diesem Montag werden die Höchststände des Hochwassers erwartet.mehr...

Köln. Überflutete Uferflächen und kein Schiffsverkehr mehr auf Rhein und Mosel: Die Folgen des Hochwassers im Westen und Süden Deutschlands sind deutlich, aber überschaubar. In Köln wurde die kritische Marke von 8,30 Meter überschritten und die Schifffahrt eingestellt, was den Schiffsverkehr zwischen Duisburg und Koblenz praktisch zum Erliegen brachte. Auf der Mosel waren schon vorher keine Schiffe mehr unterwegs, der komplette Rhein-Nebenfluss war gesperrt. Etliche Schiffsführer legten in Häfen eine Zwangspause ein.mehr...

Köln. Das Hochwasser in den Städten am Rhein steuert auf seinen Höhepunkt zu - in Köln kommt der Schiffsverkehr zum Erliegen. Besonders zu spüren bekommen die Wassermassen Menschen, die ganz nah am Ufer leben. Im Kölner Norden wird eine kleine Ortschaft langsam zur Insel.mehr...

Frankfurt/Main. Der Kälteeinbruch in den USA hat auch den Flugbetrieb der Lufthansa beeinträchtigt. Zwei Maschinen kehrten aus Frankfurt/Main beziehungsweise München auf dem Weg nach New York wieder um, wie die Fluglinie mitteilte. Grund dafür sei die kurz zuvor erhaltene Mitteilung des Flughafens JFK gewesen, dass dort keine reguläre Abfertigung möglich sei. Ein dritter Flug aus Berlin-Tegel nach New York, der noch nicht gestartet war, wurde abgesagt.mehr...

Washington. An der Nordostküste der USA hat es seit voriger Woche heftig geschneit. In Küstenzonen des Bundesstaates Massachusetts gab es auch Überschwemmungen mit anschließend gefrierendem Atlantikwasser.mehr...

Köln. Häuser und Straßen wurden überschwemmt, Feuerwehr und Anwohner hatten sich gewappnet: Hochwasser hat vielen Menschen an Rhein und Mosel und auch in anderen Regionen ein ungemütliches Wochenende gebracht. Entspannung ist in Sicht.mehr...

Köln. Der Pegelstand des Rheins in Köln ist am Dienstagvormittag um etwa ein bis zwei Zentimer pro Stunde gefallen. „Das Hochwasserereignis wurde ohne Störungen gemanagt“, sagte der Vorstand der Stadtentwässerungsbetriebe Köln, Otto Schaaf. Für die nächsten Tage werde kein starker Regen mehr erwartet, so dass die Pegelstände dann noch schneller sinken würden.mehr...

Köln/Mainz/Koblenz. Die Hochwasserlage an Rhein, Mosel und entlang der Donau in Bayern bleibt kritisch. In einigen Ortschaften an der Mosel standen Häuser unter Wasser. In Ürzig in Rheinland-Pfalz wurden Keller, Wohnungen und Straßen überschwemmt. In Köln wurde für den Abend mit der Einstellung des Schiffsverkehrs auf dem Rhein gerechnet. Zumindest aber ist Entspannung in Sicht. Mit dem Dauerregen der vergangenen Tage dürfte es nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes vorbei sein: Von Sonntag an seien kaum noch Niederschläge zu erwarten.mehr...

Düsseldorf/Koblenz. Menschenleben retten und wirtschaftliche Schäden möglichst vermeiden, das sind die Ziele des Hochwasserschutzes am Rhein. In den vergangenen Jahrzehnten wurden bereits mehr als zehn Milliarden Euro investiert. Doch der Ausbau soll weitergehen.mehr...

Washington. In Boston soll das Thermometer auf bis zu minus 20 Grad fallen. Die gefühlten Temperaturen könnten dort laut Wetterdienst sogar bei minus 28 Grad liegen. Auch für Washington und New York wurden zweistellige Minuswerte vorausgesagt.mehr...

Köln/Mainz/Koblenz. Die Hochwasserlage im Westen Deutschlands bleibt angespannt. An der Mosel stehen Häuser unter Wasser, auf dem Rhein fahren Schiffe nur noch langsam oder gar nicht mehr.mehr...

Schlaglichter

06.01.2018

Hochwassergefahr weiter akut

Mainz. Die Hochwasserlage an Rhein, Mosel, Donau und Neckar wird sich am Wochenende voraussichtlich weiter zuspitzen. In der Donau hat abfließendes Wasser eine langgestreckte Hochwasserwelle gebildet. Der Scheitel sollte in der Nacht Regensburg erreichen - dort könnte dann zwischen heute und morgen sogar die Meldestufe 4 erreicht werden, die für Überflutungen in größerem Umfang steht. Der Rhein werde bei Speyer, Mainz und Bingen voraussichtlich im Laufe des Wochenendes die Hochwassermarke II überschritten, ab der Schiffe nicht mehr weiterfahren dürfen, hieß es.mehr...