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VW-Betriebsratschef fordert Streichungen im Entwicklungsetat

Wolfsburg.

VW-Betriebsratschef Bernd Osterloh sind bei dem Autobauer Parallelarbeiten besonders im Entwicklungsbereich ein Dorn im Auge. „In dem Konzern mit seinen zwölf Marken müssen wir die Synergien besser heben“, sagte Osterloh dem „Handelsblatt“. Im Blick hat er vor allem die Entwicklungsabteilungen der einzelnen Marken, die parallel an neuen Verbrennermotoren und der Batterietechnologie arbeiten. „Wir entwickeln zu oft dort doppelt und dreifach, wo es nicht nötig ist“, sagte der 61-Jährige, der auch im Aufsichtsrat von Volkswagen sitzt.

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