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Vergeltungszölle auf US-Produkte: Kein Grund für Hamsterkäufe

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Düsseldorf

, 22.06.2018

Auch wenn die EU seit heute Strafzölle in Höhe von 25 Prozent auf Jeans, Whiskey, Mais oder Motorräder aus den USA erhebt: Die Folgen für die Verbraucher dürften sich vorerst in Grenzen halten. Beispiel Jeans: Die meisten kämen gar nicht aus den USA, hieß es vom Modeverband Deutschland Germanfasion. Auch wenn die Hosen Namen wie Levi's oder Wrangler trügen, produziert würden sie meist „in der Türkei oder sonst wo“. Etwas anders ist die Situation bei Agrarprodukten wie Reis, Mais oder Orangensaft.

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