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Verkehrsbetriebe bauen Alkoholprävention aus

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Köln

, 05.04.2018
Verkehrsbetriebe bauen Alkoholprävention aus

Ein Alkoholmessgerät. Foto: Patrick Seeger/Archiv

Nach einem Straßenbahn-Unfall mit rund 40 Verletzten in Köln vor drei Wochen wollen die Kölner Verkehrs-Betriebe (KVB) ihre Maßnahmen zur Alkohol-Prävention verbessern. Bei dem Unfall war ein angetrunkener Straßenbahnfahrer auf eine andere Bahn aufgefahren. Ein technisches Versagen als Unfallursache scheide aus, wie die KVB am Donnerstag mitteilte. Dem 55 Jahre alten Fahrer sei gekündigt worden. Als Folge des Unfalls habe das Unternehmen seine Alkoholprävention überprüft und mit den Programmen anderer Verkehrsbetriebe verglichen. Nun werde gemeinsam mit dem Betriebsrat ausgelotet, welche Punkte die KVB übernehmen könnte.

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