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VfB 08 gewinnt Derby beim BVB II mit 5:2

Kreisliga A

BRAMBAUER Fußball-A-Ligist VfB 08 Lünen gewann dank der zweiten Hälfte verdient im Derby beim BV Brambauer II.

von Von Steven Roch

, 05.04.2010
VfB 08 gewinnt Derby beim BVB II mit 5:2

Der VfB Lünen (weiß) - hier mit Güney Kurt im Spiel gegen den FC Lünen (grün) - gewann gegen Brambauer II 5:2.

Samir Zulfic hatte keine Zeit zu verlieren, sein 100. VfB-Tor zu erzielen. Schon nach 30 Sekunden klingelte es im Kasten des BVB, dessen Hintermannschaft sich noch im Kollektivschlaf befand. Dies beflügelte die Schwarz-Weiß-Roten jedoch, sodass sie durch einen Freistoß von Marcel Riepert nach 15 Minuten verdient ausglichen. Die Süder bewegten sich in dieser Phase zu wenig und ließen den Ball kaum laufen. Brambauer war durch Konter gefährlich - der VfB nach Standardsituationen. Dominik Pott und Dominik Hanke konterten die 08er zum 2:1 für den BVB aus. Die 13/45er verpassten es jedoch das Ergebnis zu verwalten. 08-Kapitän Michael Schlein nutzte einen individuellen Fehler der BVB-Hintermannschaft zum Ausgleich.

Offene Partie bis zur Pause Danach zeigten beide Teams bis zur Pause eine offene Partie. Vor der Pause wurde Kai Finke verletzt ausgewechselt. Nach dem Seitenwechsel ging die Taktik vom Team aus der Glückauf-Arena zunächst weiter auf. Aber die Süder spielten nun flotter und machten weniger Fehler im Spielaufbau. Dennoch vergaben Hanke und Manuel Orgelmacher noch zwei gute Chancen für den BVB. Die Süder gaben nun den Ton an. Michael Steinhofer erzielte die Führung, nachdem der Angriff von den Schwarz-Weiß-Roten eigentlich schon abgewehrt worden war. Der VfB hatte nun mehr Räume. Mit zwei weiteren Toren von Zulfic war die Begegnung schon vorentschieden. Der BVB gab sich jedoch nicht auf. Orgelmacher vergab eine Großchance frei vorm 08-Gehäuse. Am Ende verließen die 13/45er jedoch die Kräfte. "Ich bin mit dem Auftreten meines Teams zufrieden", bilanziert BVB-Trainer Wolfgang Sadlowski und betonte: "Mit mehr Cleverness wäre das Spiel enger ausgegangen." Auch sein Gegenüber Andreas Roch war insgesamt zufrieden: "Die erste Hälfte war ausgeglichen, danach waren wir besser."

Sven Pander - Kai Finke (43. Marcel Hahne), Lukas Fittkau, Sven Neckel, Phillip Bischof, Manuel Orgelmacher, Marco Weis, Dominik Pott (71. Andreas Türpe), Philipp Scheuren (78. Patrick Jansen), Marcel Riepert, Dominik Hanke -

Wolfgang Sadlowski.

Alexander Ruscher - Christopher Weis, Oliver Hilkenbach, Patrick Klink, Güney Kurt, Michael Steinhofer, Michael Schlein, Matthias Hiltawski, Samir Zulfic, Peter Malik, Rene Harder -

Andreas Roch.

0:1 Zulfic (1.), 1:1 Riepert (16.), 2:1 Hanke (28.), 2:2 Schlein (32.), 2:3 Steinhofer, 2:4, 2:5 beide Zulfic (65., 74.)