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VfL nimmt den vierten Anlauf - Schink spricht Klartext

SCHWERTE Beim VfL Schwerte herrschte schon mal bessere Laune als in der abgelaufenen Woche.

31.08.2007

Nach den Undiszipliniertheiten in der Endphase des Spiels in Rüdinghausen und danach sprach Trainer Marco Schink am Dienstag offenbar Klartext. Besonders im Fokus der Kritik: Mehmet Aslan, der offenbar nach der Partie ein paar ziemlich unfreundliche Worte an den Schiedsrichter gerichtet hatte, der wenige Minuten vor Schluss einen Treffer des VfL nicht anerkannt hatte. Die Folge: Ein Eintrag des Unparteiischen in den Spielbericht - Aslan droht eine Spruchkammerverhandlung und wahrscheinlich eine Sperre.

"Ich kann die Aktion nicht belohnen!"

Bis zu dieser Verhandlung könnte Aslan sogar spielen, aber da spielt der Trainer nicht mit: "Ich kann ihn doch für diese Aktion nicht auch belohnen. Mehmet Aslan zählt am Sonntag nicht zum Kader", sagt Schink klipp und klar.

Also müssen es andere richten, im vierten Anlauf endlich den ersten Saisonsieg einzufahren. Zu Gast am Schützenhof ist am Sonntag mit dem TuS Erndtebrück eine "launische Diva". Schink charakterisiert die Wittgensteiner: "Eine Mannschaft, die an einem guten Tag jeden Gegner schlagen, an einem schlechten Tag aber auch gegen jeden verlieren kann."

Wer steht im Tor?

Weil Erndtebrück mit einem Sieg aus den ersten drei Spielen ebenfalls nicht allzu berauschend gestartet ist, hofft Schink auf einen nicht gerade vor Selbstbewusstsein strotzenden Gegner. Neben Aslan und dem gesperrten Georgios Tatsis müssen die Schwerter auf Sebastian Schrage (Wadenzerrung) und Berkan Vardi (Fußprellung) verzichten. Bleibt nur noch die allwöchentliche Frage: Wer steht am Sonntag im Tor des VfL. Marco Schinks Antwort vor dem gestrigen Abschlusstraining: "Entweder Krishan Weber oder David Sobral" - man hätte es sich denken können, dass Schink es nicht verrät. -mid

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