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Volleyball-Derby: Es gibt keinen Favoriten

SCHWERTE "Die Chancen sind 50:50 verteilt", meint Peter Schramm, Trainer der SG Schwerte/Holzwickede vor dem Lokalduell am Samstag (15. Dezember) gegen den VV Phönix. Vieles spricht für einen hocklassigen Volleyball-Abend in der Halle Nord-West.

von Von Jörg Krause und Matthias Hierweck

, 14.12.2007
Volleyball-Derby: Es gibt keinen Favoriten

Kann der VV Phönix Schwerte, hier mit Kristin Köppen und Nina Abels (v.li.) Revanche nehmen oder muss man die Tabellenführung wieder abgeben?

Kein Zweifel, es verspricht ein spannendes Duell zu werden, wenn sich die beiden klassenhöchsten Volleyball-Teams der Ruhrstadt sich um 19.30 Uhr zum Showdown treffen. Auch Phönix-Trainer Ralf Tinnefeld spricht von einem vollkommen offenen Spiel. Zwar steht Phönix momentan auf Platz Eins der Tabelle und die SG auf dem vierten Rang, allerdings nur mit einem Sieg weniger.

"Ich würde mich freuen, wenn wir am Samstag den letzten Punkt machen", so Trainer Peter Schramm von der SG Schwerte/Holzwickede. Er muss am Samstag auf Britta Düllberg verzichten, die zwar trainiert hat, aber noch nicht wieder einsatzfähig ist. Ein kleines Fragezeichen steht auch noch hinter Heidi Schumacher aufgrund einer Erkältung.

Dafür wird es ein Debüt geben: Bettina Grünewald, die zu Beginn der Saison vom Letmather TV zur Spielgemeinschaft gewechselt ist, hat ihre Sperre abgesessen und ist erstmals spielberechtigt. Die 35-jährige Grundschullehrerin ist Mittelangreiferin.

"Wir müssen die Leistung konservieren"

Die Stimmung im Team beschreibt Schramm als sehr gut. "Ich hoffe, dass wir es auch aufs Feld bringen und an das Hattingen-Spiel anknüpfen können. Wir müssen die Leistung konservieren", so Schramm. Für die Stimmung bei der anschließende Jahresausklangsfeier wäre ein Sieg natürlich willkommen.

"Wir werden sehen, wie es sich entwickelt", meint Ralf Tinnefeld. Er muss auf Fiona Faßler (verreist), Alexandra Wachowski (verletzt) und Tina Hüser verzichten. Hüser wird für den Rest der Saison ausffallen, sie ist schwanger. Eva Pollmann (beruflich) ist noch fraglich. "Das Hinspiel (1:3) haben wir verdient verloren, weil wir auch schlecht gespielt haben. Aber ich denke, das wir diesmal besser spielen."

Folgt die zweite Weihnachtsfeier?

Die Weihnachtsfeier hat das Phönix-Team zwar bereits hinter sich, aber über eine spontane Siegesfeier nach dem Spiel hätte auch Tinnefeld natürlich nichts einzuwenden. Eins ist auf jeden Fall gewiss, es wird ein ganz spannender Samstag Abend für die Schwerter Volleyballgemeinde.

    

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