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Vom Spritzenhaus ins Dorf-Zentrum

Vreden Im östlichsten Zipfel Ostwestfalens starten die Fußballer der SpVg Vreden am Sonntag in ihre zehnte Verbandsliga-Saison: RW Maaslingen heißt der Club aus dem 400-Seelen-Dorf, einem Ortsteil von Petershagen in der Nähe von Minden. Dort führt Trainer Andreas Schwemling seit zehn Jahren Regie über die RW-Elf, mit der er kontinuierlich aufstieg und nun den Sprung in die Verbandsliga schaffte. Übrigens 25 Jahre nachdem mit dem SV Weser-Leteln letztmalig ein Club der Mindener Region in dieser Spielklasse kickte (unter anderem damals gegen den VfB Alstätte).

In einem Ort, in dem der Sportplatz im wahrsten Wortsinn der Mittelpunkt bildet (Umkleiden befinden sich im Feuerwehr-Spritzenhaus), haben es die Vredener mit einem Team zu tun, das sich in erster Linie aus jungen, talentierten Fußballer der Region rekrutiert. RW Maaslingen bietet sich dabei immer wieder als "Sprungbrett" zur Arminia nach Bielefeld an.

"Dem Vernehmen nach haben sich die Rot-Weißen dem Offensivfußball verschrieben. Darauf müssen wir uns einstellen", spekuliert SpVg-Trainer Uli Amshoff - und setzt dem entgegen: "Karsten Lorenz und Mike Möllensiep haben am Donnerstag wieder mit der Mannschaft trainiert. Das sollte unserer Offensivabteilung erheblichen Aufschwung geben." Sein Team peilt in Maaslingen einen (Teil-) Erfolg an. bml

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