Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Von E bis S war alles dabei

WERNE Das Turnier des RV St. Georg Werne setzt bewusst Gegenpunkte zum Lenklarer Turnier. Ein Ergebnis dieser Turnier-Philosophie ist das Angebot der Dressurprüfungen: von der E-Dressur bis zur schwersten Klasse S ist alles dabei.

von Von Heinz Overmann

, 26.08.2007
Von E bis S war alles dabei

Sammeln gerne Siegerschleifen: Kirsten Sieber und ihr Charly.

Dabei gibt es ein gut überschaubares Leistungsbild der Werner Dressurreiter. Das Ergebnis ist überaus erfreulich, denn auch in den L- und sogar in der M-Dressur konnten sich die heimischen Reiterpaare platzieren. Zwar hat der RV St. Georg Werne eine große Dressur-Tradition, doch die Erfolge sind schon etliche Jahre alt. Es war zu Beginn der 90er Jahre, als die Tecklenborg-Brüder Markus und Bertram internationale Erfolge und Meisterschaften im Dressur-Viereck feierten. Als sich die beiden vom Turniersport zurückzogen, setzte eine sportliche Dürre ein, überragende Erfolge wurde fast nur noch im Springparcours gefeiert .

Gute Ergebnisse

Diese Zeiten sind beendet, wie das Turnier in Ehringhausen eindrucksvoll bewies. Die Wernerin Melissa Tscharnke gewann mit Wellesley die M-Dressur, Cindy Puchalla mit Amicello wurde Vierte, Ilse Kohueshölter mit ihrem Vollblut Khaban Arababya Siebte, ihre erste Platzierung in dieser Klasse. In der L-Dressur wurden beide Zäumungen angeboten. In der Trensen-L wurde Ilse Kohueshölter mit ihrem Araber Zweite, Sandra Wacker mit Moglie Dritte, gefolgt von der Herbernerin Dorothea Raguse mit Flamour. Erfolge auch auf Kandare: Sandra Wacker siegte mit Moglie, Anna Schulze Kersting wurde mit Freilea Dritte, Lisa Schilling mit Fortün Fünfte. Auch in den Basisprüfungen der Klassen A und E sind Reiterpaare aus Werne vorn. Da bei der Ausbildung und beim Training eines Dressurpferdes vor allem Geduld gefragt ist, ist im Dressursport eine gute Perspektive vorhanden. Das ist auch ein Erfolg des Vereins, der mit der Förderung des Mannschaftssports nie die Dressur unbeachtet ließ.

Lesen Sie jetzt