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Vonovia: Höhere Mieten und Milliarden-Zukauf treiben Gewinn

Bochum. Steigende Mieteinnahmen und der Milliarden-Zukauf des österreichischen Konkurrenten Conwert haben Deutschlands größtem Immobilienkonzern Vonovia 2017 einen Gewinnsprung gebracht. Zudem profitierten die Bochumer von einem hochwertigeren Wohnungsbestand und Dienstleistungen rund um Gebäude. Das Betriebsergebnis erhöhte sich im vergangenen Jahr um gut ein Fünftel auf 920,8 Millionen Euro, wie das Dax-Unternehmen am Dienstag mitteilte. Das Management will die Dividende je Aktie nun wie geplant auf 1,32 Euro anheben.

Vonovia: Höhere Mieten und Milliarden-Zukauf treiben Gewinn

Das Firmenschild „Vonovia“ hängt vor der Firmenzentrale. Foto: Roland Weihrauch/Archiv

Vonovia - der früheren Deutschen Annington - gehören bundesweit knapp 347 000 Wohnungen. Die Bochumer sind vor allem durch Großübernahmen von Rivalen wie Gagfah, Süddeutsche Wohnen und Franconia gewachsen. Im vergangenen Jahr kam der Wiener Immobilienkonzern Conwert hinzu.

Die Mieteinnahmen stiegen im vergangenen Jahr um gut 8 Prozent auf 1,67 Milliarden Euro. Die Aufwendungen für die Instandhaltung und Modernisierung kletterten gleichzeitig auf 1,1 Milliarden Euro - das war ein Drittel mehr als 2016. Der Leerstand war weiter gering.

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