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Vonovia überwindet Annahmeschwelle für Buwog-Kauf deutlich

Bochum. Der Bochumer Immobilienkonzern Vonovia ist der geplanten Übernahme der österreichischen Buwog AG einen großen Schritt nähergerückt. Mit der Andienung von 73,7 Prozent aller Buwog-Aktien sei die Mindestannahmeschwelle von 50 Prozent plus eine Aktie während der Annahmefrist klar überschritten worden, teilte Vonovia am Montag in Bochum mit. Auch die weiteren Bedingungen seien allesamt eingetreten. So hätten das Bundeskartellamt und die österreichische Bundeswettbewerbsbehörde ihre Freigabe für die Transaktion erteilt.

Vonovia bietet den Buwog-Aktionären eine Barzahlung von 29,05 Euro je Buwog-Aktie, was einem Unternehmenswert von rund 5,2 Milliarden Euro entspricht. Finanziert werden soll der Milliarden-Deal komplett mit Fremdkapital. Die Bochumer dürften damit ihren Bestand von 350 000 Wohnungen um 49 000 Buwog-Wohnungen vergrößern.

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