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Dramatik fehlt nicht beim Lustpiel der Theaterspöllers

06.03.2008

Vreden Die Freunde der plattdeutschen Sprache werden wieder auf ihre Kosten kommen - bei den Aufführungen der "Lüntsken Theaterspöllers, die am Samstag, 8. März, ihre Premiere haben.

"De Lüntske Theaterspöllers" haben es sich zum Ziel gesetzt haben, die theatergeschichtliche Tradition fortzusetzen und den Erhalt der plattdeutschen Sprache zu fördern - und wie sollte das besser gehen als mit einem plattdeutschen Lustspiel? Eifrig sind die Laiendarsteller derzeit dabei, letzte Proben zu absolvieren und die endgültigen Details am Bühnenbild herzustellen.

"Wat mutt - dat mutt" steht in diesem Jahr auf dem Spielplan der Lüntener Theaterspieler, ein lustiger Dreiakter von Bernhard Fathmann, der auf dem heruntergewirtschafteten Hof von Jakob Tieke spielt, der mit seinem Untermieter auf eine grandiose Idee kommt - aber dieser Schuss geht nach hinten los. Es geht bald nicht nur mehr um Haus und Hof, sondern auch dem Leben des Bauern wird schwer zugesetzt - bis zum Selbstmord? Nach viel Dramatik und Verwirrungen ist doch ein Happy-End vorprogrammiert, und so darf auch dieses plattdeutsche Lustspiel die Zuschauer begeistern.

Der Vorhang öffnet sich am Samstag, 8. März, um 13.30 Uhr mit Kaffee und Kuchen für alle Freunde der plattdeutschen Mundart. Diese Nachmittagvorstellung wurde zeitlich vorgelegt, um den Besucher den Besuch des Gottesdienstes zu ermöglichen, der in Lünten schon um 17 Uhr beginnt.

Weitere Aufführungen sind am Sonntag, 9. März um 20 Uhr, sowie am nächsten Wochenende, Samstag, 15. März und Sonntag 16. März jeweils um 20 Uhr geplant - und zwar alle im Saal Vrenegor. Der Erlös aller Aufführungen ist für einen guten Zwecke bestimmt. Alle Freunde der plattdeutschen Mundart sind eingeladen.

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