Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

"Ganztags" tut den Schülern gut

28.08.2007

Vreden "Wir merken, dass es den Schülern gut tut", fasst Bernhard Südholt die Erfahrungen der Lehrkräfte zusammen. Der Hausaufgabenstress für Eltern und Kinder falle weg, die Kinder erlebten einen geregelten Tagesablauf. "Wir haben jetzt mehr Zeit zum Fördern", betont der Schulleiter, "und das ist gut für die gesamte Entwicklung des Kindes."

Um 8 Uhr beginnt der Schultag, dann stehen Unterrichts- und praktische Einheiten an, von 11.45 bis 13.05 Uhr ist Mittagessen und -pausenzeit. Dann folgen wieder Unterrichts- und praktische Einheiten oder auch individuelle Förderung in Logopädie, Motopädie oder Ergotherapie - in der letzten Stunde von 14.45 bis 15.30 Uhr ist "Silentium": Alle gehen in ihre Klassen und erledigen in Stillarbeit Hausaufgaben, "damit der Tag in Ruhe endet", erläutert der Schulleiter.

Der Tagesablauf mit einem Wechsel von Theorie und Praxis, die Gelegenheit gezielt zu fördern und zum Beispiel auch das gemeinsame Mittagessen mit Schülern und Lehrern, das das Vertrauenverhältnis untereinander fördere - Südholt ist überzeugt von den Vorteilen der Ganztagsschule: "Es ist ein Schritt hin zur Chancengleichheit. " ewa

Lesen Sie jetzt