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Kunstrasenplatz steht auf dem Wunschzettel

10.12.2007

Vreden Es ist eng auf den Plätzen der Spielvereinigung - Fußball ist beliebt sowohl bei Jungen und Mädchen, bei Frauen und Männern. Vorsitzender Christoph Kondring verlieh jetzt dem Wunsch "auf nachhaltige Verbesserung der Spiel- und Trainingsbedingungen" per Bürgerantrag Gewicht: Die Spielvereinigung wünscht sich einen Umbau ihres Platzes zwei - zwischen Hauptplatz und Tenniscenter gelegen - zu einem Kunstrasenplatz mit Flutlichtanlage.

Damit könne der Trainings- und Spielbetrieb wesentlich optimiert werden. Die SpVg sei bereit, im Rahmen der Möglichkeiten Eigenleistungen zu erbringen - ebenso wie beim derzeit entstehenden Vereinsheim, betont der Vorsitzende in seinem Schreiben an den Rat.

Der Rat vertagte den Antrag zur ausführlichen Beratung in den Fachausschuss - "aber dafür muss man Zahlen haben", gab Reinhard Laurich (SPD) der Verwaltung mit auf den Weg, mit dem Verein ins Gespräch zu treten. Bei dem Ausbau von Sportstätten habe die Stadt Vreden die Vereine bei Investitionen noch nie alleine gelassen, entgegnete Bürgermeister Hermann Pennekamp einem Einwurf von Helma Benke (Grüne), "ob die Stadt so etwas zahlen muss". Andreas Wethmar (UWG) zeigte sich auch ohne Zahlen skeptisch, ob der Antrag nicht ein "Überraschung ist "erst Kunstrasenplatz, dann Flutlicht". "Einen Kunstrasenplatz ohne Flutlicht anzulegen, dass wäre sündhaft", kommentierte der Bürgermeister.

Ausführlich diskutiert wird im Sportausschuss. ewa

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