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Nach Kritik an Projekt weniger Wohneinheiten

Ostendarper Straße

An den Kritikpunkten hat der Planer etwas getan. Doch auf die Vorbehalte gegen Mehrfamilienhäuser hat das wohl nur wenig Einfluss.

Vreden

, 05.12.2017
Nach Kritik an Projekt weniger Wohneinheiten

Viel diskutiertes Projekt an der Ostendarper Straße in Vreden: Wo jetzt noch ein älteres Einfamilienhaus steht, sollen in Zukunft zwei Mehrfamilienhäuser errichtet werden. © Markus Gehring

Das Mehrfamilienhaus-Projekt an der Ostendarper Straße dürfte ein heißes Eisen bleiben. Denn auch nach einigen Änderungen in der Planung wird sich die Kritik aus dem Umfeld wohl kaum in ungeteilte Zustimmung verwandelt haben. Das ist auch der Verwaltung bewusst. Ihre Einschätzung hat sie den Politikern in ihrer Vorlage mit auf den Weg gegeben, wenn diese am Mittwoch, 6. Dezember, ab 18 Uhr im Bauausschuss unter anderem über dieses Vorhaben sprechen. Wörtlich heißt es dazu: „Der Verwaltung ist bewusst, dass sich die Akzeptanz in der Nachbarschaft durch die Modifikationen zwar in gewisser Weise vergrößern könnte, jedoch nicht alle Kritiker von der Planung zu überzeugen sind.“ Und das liegt nach Einschätzung der Stadt an anderen Fragen als der nach baulichen Einzelheiten im konkreten Fall: Die Ablehnung ergebe sich aus grundlegenden Vorbehalten gegen städtebauliche Verdichtung – eine Reaktion, die auch an anderen Stellen im Stadtgebiet feststellbar war.

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