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Nächster Einsatz wartet im Jemen

17.08.2007

Vreden Im Herbst wird Dr. Arnulf Lehmköster gemeinsam mit Dr. Enno Barlag und OP-Schwester Anne Pierec aus dem St. Marien-Hospital Ahaus zu einem ärztlichen Interplast-Hilfseinsatz nach Jemen reisen - vor einigen Tagen bereits wurde Nahtmaterial und ein Fixateur im Wert von mehr als 25 000 Euro auf einen Transporter der Ärzteorganisation "Hammer Forum" verladen.

Zuvor waren im St. Marien-Hospital Ahaus ausgesonderte Textilien, wie beispielsweise OP-Kittel, abgeholt worden. Die beiden Zivildienstleistenden Stefan Laser und Lukas Strob transportieren die Hilfsmaterialien nach Hamm, von dort aus werden sie vorab nach Jemen versandt. "Mit dem Nahtmaterial kann die Klinik in Jemen ein Jahr Patienten versorgen. Ich bin sehr froh darüber, dass das Hammer Forum für Interplast den Versand der Materialien übernimmt, denn die Mitglieder der Hammer-Hilfsorganisation übernehmen auch die Zoll-Formalitäten", freute sich Dr. Arnulf Lehmköster. Ende Oktober wird Dr. Arnulf Lehmköster, Chef der Plastischen Chirurgie im St. Marien-Hospital Vreden, mit Dr. Enno Barlag nach Jemen fahren. Dort warten Patienten mit Verbrennungsfrakturen, chronischen Geschwüren und Gesichtstoumoren auf die ärztliche Hilfe von Interplast. "Eine afghanische Anästhesistin wird uns bei der Arbeit unterstützen", erklärte Dr. Lehmköster. Spenden für die Interplast-Sektion Vreden würden weiterhin benötigt. rol

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