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Niemand feiert allein

Vreden Das alljährliche Sommerfest des St. Antoniusheims stand ganz im Zeichen des gemeinsamen Miteinanders: Bewohner und Mitarbeiter der Einrichtung sowie der DRK-Ortsverein hatten ein großartiges Programm auf die Beine gestellt.

27.08.2007

Bei idealem Wetter mit viel Sonnenschein begann das Fest am Samstagnachmittag mit einem Gottesdienst, den Pastoralreferent Paul Bergmann mit rund 150 Gästen feierte. Der Posaunenchor der evangelischen Kirchengemeinde sorgte für den musikalischen Rahmen. Das zentrale Thema "Wer glaubt, lässt niemanden allein" wurde von mehreren Seiten beleuchtet und spiegelte den Grundgedanken der christlichen Einrichtung wider.

Langeweile: Fremdwort

In seiner Ansprache machte Bergmann deutlich, dass es sich lohne, nach den christlichen Grundwerten zu leben. Bevor der Leiter des Antoniusheimes, Franz-Josef Kondring, im Anschluss das Fest eröffnete, dankte er allen Mitwirkenden für die tatkräftige Unterstützung, die zum Gelingen eines solchen Festes unabdingbar sei. Langeweile war für mehrere hundert Besucher des Sommerfestes ein Fremdwort, schließlich hatte der Ortsverein des DRK Vreden ein buntes Programm vorbereitet: eine Hüpfburg, der "heiße Draht", Kegeln, Luftballonfiguren formen und ein Kinderschminkstand sorgten für gute Unterhaltung. Einen Ausflug in die Natur konnte man mit Pferd und Kutsche erleben, nostalgische Fotos von sich machen lassen und darüber hinaus alte Traktoren der "Treckertruppe Vreden" bewundern und Probesitzen.

Das Bläserkorps Hegering der Stadt Vreden stieß kräftig ins Jagdhorn und erfreute die Zuhörer.

Tombola lockte

Kulinarische Gaumenfreuden gab es sowohl in der vollbesetzten Cafeteria und am Grillstand als auch an der mit einem Reisgericht gefüllten Riesenpfanne. Kühle Erfrischungen waren bei hochsommerlichen Temperaturen genau das Richtige. Viele Gäste gingen nicht ohne ein Andenken nach Hause, schließlich konnten zahlreiche Pflanzen aus der hauseigenen Gärtnerei bei der umlagerten Blumen-Tombola gewonnen werden. rem

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