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Wachteln zu Hause halten

Bretten. Auch Wachteln eignen sich als Haustier. Weil die Tiere jedoch sehr schreckhaft sind, sollte ihre Behausung einen Schutz vor Verletzungen bieten. Was Halter außerdem beachten sollten:

Wachteln zu Hause halten

Die Wachtel ist der kleinste europäische Hühnervogel. Ihr Lebensraum befindet sich im Verborgenen, in Getreidefeldern, Wiesen und auf Brachflächen. Wichtig ist es deshalb ihr in der Behausung Rückzugsräume anzubieten. Foto: Werner Nagel

Nicht nur Sittiche oder Papageien lassen sich zu Hause halten - sondern auch Wachteln. Sie gelten als Minihuhn.

Wichtig ist, dass die Behausung eine abgepolsterte Decke hat. Zu Beginn sind die Wachteln nämlich oft sehr schreckhaft und fliegen auf. Am einfachsten lässt sich das Ganze lösen, indem Halter Holzfaserplatten mit etwas Schaumstoff bekleben, heißt es in der Zeitschrift „Wellensittiche & Papageien Magazin“ (Ausgabe 3/2018).

Als Einstreu sind entstaubte Sägespäne sowie Hanfeinstreu ratsam. Täglich sollten Halter den Kot entfernen, wöchentlich die gesamte Einstreu auswechseln. Wichtig ist für die Hühnervögel außerdem die Möglichkeit, ein Sandbad zu nehmen. Hierzu gibt es Vogelsand in verschiedenen Körnungen.

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