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Wagyu-Zucht in Wennewick

09.03.2018
Wagyu-Zucht in Wennewick

Im Moment ist es für die Wagyus draußen auf der Weide noch zu kalt. gerick © Madlen Gerick

Wennewick. Walter, Waltraud und Wolfgang – alle diese Namen haben eines gemeinsam, und zwar nicht nur das W am Anfang. Sie alle gehören ganz besonderen Rindern auf dem Hof Bengfort in Wennewick. Die Tiere sind sogenannte „Wagyus“. Ursprünglich kommen sie aus Japan, aber mittlerweile gibt es diese edlen Rinder auch in anderen Ländern. Was die Wagyus so besonders macht, ist ihr gesundes Fleisch. Das hat einen einzigartigen Geschmack und ist deswegen besonders teuer. Hubert Bengfort und Ralf Bennink haben insgesamt 15 Wagyus. Vor fünf Jahren haben sie angefangen sie zu züchten – und zwar als Hobby. Die Rinder leben das ganze Jahr über, außer im Winter, auf einer großen Weide an der Berkelaue. Dort verbringen sie drei schöne Jahre mit ganz viel Aufmerksamkeit von Seiten der Züchter, bevor sie geschlachtet werden. Aber wie sind die Tiere überhaupt nach Vreden gekommen? Mithilfe einer speziellen Technik wurden eingefrorene Embryos, also noch kaum lebende, kleine Rinder, in die „normalen“ Milchkühe eingesetzt. Mit etwas Glück ist dann nach neun Monaten ein Wagyu-Kälbchen geboren. So ist auch Walter entstanden. Er war der erste Wagyu auf dem Hof Bengfort und ein voller Zuchterfolg.

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