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Wann endet die schwarze Serie des VfL?

SCHWERTE Glaubt man der Statistik, dann wird der VfL Schwerte am Sonntag (21. Oktober) den letzten Tabellenplatz der Verbandsliga nicht verlassen können. Denn die zweite Mannschaft der Sportfreunde Siegen, bei der die Blau-Weißen um 15 Uhr auf einem Kunstrasen-Nebenplatz des Siegener Leimbachstadions antreten, ist alles andere als ein Lieblingsgegner der Blau-Weißen.

von Von Michael Dötsch

, 19.10.2007

Im Gegenteil: Nach den drei Vergleichen, die es seit dem Schwerter Verbandsliga-Aufstieg in Siegen gegeben hat, ging es jedes Mal ohne Punkte zurück auf die Heimreise in die Ruhrstadt - jedes Mal übrigens unter der Regie von Peter Lodde. 3:5 hieß es damals im ersten Verbandsliga-Jahr, 2:3 in der Saison darauf.

Dann verabschiedete sich die Siegener Reserve vorübergehend in die Oberliga, ehe es in der vergangenen Saison zum erneuten Aufeinandertreffen kam. Lodde, zu dieser Zeit als Interims-Nachfolger des gescheiterten Bodo Sievers auf der VfL-Bank, musste eine bittere 0:3-Niederlage mit ansehen.

Lodde sitzt noch einmal auf der Bank

Nun aber soll die Negativserie ein Ende haben - wieder mit Peter Lodde auf der Bank, denn der am Sonntag privat verhinderte "Kiki" Kneuper steigt erst in der nächsten Woche ein. Logisch, dass Lodde sein letztes Spiel als Trainer nicht verlieren will - nicht nur aus persönlichen Gründen. "Wir müssen jeden Punkt mitnehmen, den wir kriegen können", sagt der sportliche Leiter mit Blick auf die angespannte Tabellensituation des VfL.

In personeller Hinsicht gibt es bei den Blau-Weißen keine Probleme. Und noch etwas macht Lodde Mut: "Für die Mannschaft ist es wichtig zu wissen, dass ein neuer Trainer da ist und dass es Kiki Kneuper ist", meint Lodde und verspricht sich durch das Ende des Schwebezustands in der Trainerfrage einen Motivations- und Leistungsschub.

Ob das reicht, um endlich etwas Zählbares aus dem Siegerland mitzubringen? Die Antwort gibt's am Sonntag gegen 16.45 Uhr und an dieser Stelle etwa eine Stunde nach dem Schlusspfiff.

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