Diese Website verwendet Cookies. Cookies gewährleisten den vollen Funktionsumfang unseres Angebots, ermöglichen die Personalisierung von Inhalten und können für die Ausspielung von Werbung oder zu Analysezwecken gesetzt werden. Lesen Sie auch unsere Datenschutz-Erklärung

Was, bitte schön, macht eine Heimatministerin?

mlzZur Lage der Heimat - ein Kommentar

Heimat ist das große Thema dieser Tage – von daher war die Schaffung des neuen Heimatministeriums für Nordrhein-Westfalen klug. Doch viele Bürger sind nach wie vor verunsichert. Was kann, was sollte das Heimatministerium zur Lösung von Problemen beitragen? Eine Zwischenbilanz. 

von Rolf Langenhuisen

DORTMUND

, 21.03.2018

Seit Ende Juni 2017 hat Nordrhein-Westfalen ein Heimatministerium, Ina Scharrenbach, Bankkauffrau und Betriebswirtin aus Kamen, wurde als Ressortchefin für Heimat, Kommunales, Bauen und Gleichstellung vereidigt. Damals war die Neugier groß. Was, bitte schön, macht eine Heimatministerin? Die „Stabsstelle Heimat“ unter Staatssekretär Jan Heinisch, der zuvor 13 Jahre lang Bürgermeister in Heiligenhaus war, hat seitdem eine Heimatstrategie ausgestaltet, die auf drei Säulen steht.

Schön, dass Sie sich für diesen Artikel interessieren.
Er ist Teil von MLZ+, dem neuen exklusiven Angebot der Münsterland Zeitung.

Registrieren Sie sich einfach kostenlos und unverbindlich,
schon können Sie weiterlesen.
Mit Google
Mit Amazon
Oder registrieren Sie sich mit Ihrer E-Mail:

Mit Ihrer Registrierung erklären Sie sich mit unseren AGBs und unserer Datenschutzerklärung einverstanden

Lesen Sie jetzt