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Was müssen Vereine für ihre Sportstätten zahlen?

Nutzungsgebühren

Es ist ein Thema, das immer mehr Städte und Gemeinden in NRW betrifft: Die Kassen sind leer – Sportvereine sollen zahlen. Kommunen verlangen Nutzungsgebühren, Vereine geben Mehrkosten an ihre Mitglieder weiter.

NORDKIRCHEN

05.11.2012
Was müssen Vereine für ihre Sportstätten zahlen?

Egal ob Fußballplatz, Halle oder Schwimmbad: Die Kommunen sehen in Nutzungsgebühren für ihre Sportstätten eine Möglichkeit die leeren Kassen zu füllen. Die Vereine sorgen sich, dass durch Mehrkosten Mitglieder abspringen - vor allem im Jugendbereich sollen die Kosten nicht steigen.

Rund 50 Kommunen haben an unserer Befragung teilgenommen: Städte und Gemeinden aus den Kreisen Unna, Ennepe-Ruhr, Recklinghausen, Coesfeld und dem Märkischen Kreis sowie sechs kreisfreie Städte, darunter auch Dortmund, Bochum, Herne und Hamm.  Das Ergebnis: In 60 Prozent der Kommunen sind Nutzungsgebühren für Sportanlagen ein Thema. In jeder dritten Stadt oder Gemeinde sind sie bereits verwirklicht worden. Wo in der Region gibt es bereits solche Nutzungsgebühren? Wie hoch sind sie? Wer muss zahlen? Und wo gibt es Probleme? Hier der Überblick für rund 50 Städte und Gemeinden.

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