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Wasserball: Drei gehen unter - und Brambauer?

LÜNEN Zum Start der Abstiegsrunde empfängt Wasserball-Erstligist SV Brambauer die starken Gäste aus der Seidenstadt Krefeld. Und die Voraussetzungen machen die Partie für den SVB alles andere als leichter. Sperren und Verletzungen sind die Stichworte. Wer fehlt?

von Von Jürgen Schwärzel

, 06.12.2007
Wasserball: Drei gehen unter - und Brambauer?

Marc Mennes (r.) und sein Team wollen alles tun, um nicht direkt wieder unterzugehen. Gegen Krefeld wird's aber ganz schwer.

Deutsche Wasserball-Liga, Abstiegsrunde

SV Brambauer - SV Krefeld Sa 14.00 - Den stark ersatzgeschwächt muss der SVB das erste Spiel der Abstiegsrunde gegen den SV Krefeld bestreiten. Neben den beiden am letzten Spieltag in Würzburg hinaus gestellten Dennis Adler und Alexandru Arsene, die damit automatisch für die nächste Partie gesperrt sind, fehlt bis zum Jahresende der kranke Mathias Dornblut sowie Cedrik Aufdemkamp mit Bänderriss.

"Damit müssen wir aber fertig werden", will Trainer Norbert Siemund die personelle Schwächung nicht als Entschuldigung gelten lassen. "Wir wollen den Krefeldern das Leben so schwer wie möglich machen und am liebsten den 9:8-Erfolg aus dem TURBO-Cup wiederholen."

Brambauer nimmt die direkten Ergebnisse der Vorrunde mit in diese Abstiegsrunde und startet mit 3:5 Punkten. Die Gruppe besteht aus neun Teams, von denen der Letzte auf jeden Fall absteigt. Die ersten vier Teams sind gerettet. Die restlichen vier Clubs spielen in den Play-Downs die beiden zusätzlichen Absteiger aus. In diesen Spielen trifft der Fünfte auf den Achten und der Sechste auf den Siebten.

Die Punkte fest eingeplant

Für Trainer Siemund wäre alles andere als eine Niederlage gegen Krefeld eine Überraschung, deshalb hat dieses Match für ihn nicht die Bedeutung, wie die nächsten beiden Begegnungen gegen Hildesheim und Uerdingen, in denen die Punkte fest eingeplant sind.

"Natürlich werden wir alles versuchen, die Niederlage abzuwenden", will Siemund die Punkte nicht kampflos abtreten, "wünschen uns dazu aber bessere Schiedsrichter als in Würzburg."

  

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