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Wasserverbrauch während des Deutschlandspiels

22.06.2018
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Auf der Grafik ist eindeutig zu sehen, dass ein internationales Turnier, wie die WM oder die EM, bei der die deutsche Nationalmannschaft eine Rolle spielt, die Wasserverbrauchskurve kurzzeitig ausschlagen lässt. „Klar ist, wenn die Spannung in der Halbzeitpause nachlässt, wird die Gunst der Stunde genutzt, um sich eben wieder frisch zu machen“, sagt Daniela Terbeck von den Stadtwerken Ahaus.© Grafik: Klose / Quelle: Stadtwerke Ahaus
Auch in Castrop-Rauxel erkennt man deutlich die Ausschläge nach oben in der Halbzeitpause und nach Spielende.© Grafik: Klose / Quelle: Gelsenwasser AG
Ein Vergleich des WM-Finales 2014 und des Vorrundenspiels gegen Mexiko bei der WM 2018: Die Wasserverbrauchskurven ähneln sich in Dorsten.© Grafik: Klose / Quelle: RWW
Daten aus dem Hochbehälter in Dortmund-Höchsten: In den Halbzeitpausen steigt der Wasserverbrauch - im WM-Finale 2014 und während des Vorrundenspiels gegen Mexiko 2018. Auffällig: Nach dem entscheidenden 1:0 durch Mario Götze fällt der Wasserverbrauch auf einen Tiefstand.© Grafik: Klose / Quelle: DEW 21
„Wir verzeichnen da deutliche Ausschläge nach oben“, sagt Ralf Wenning von den Stadtwerken Lünen. „In der Halbzeitpause gab es im Spiel gegen Mexiko ein Plus von rund 30 Prozent beim Wasserverbrauch.“© Grafik: Klose / Quelle: Stadtwerke Lünen
„Das ist schon deutlich mehr als bei Bundesliga-Spielen“, sagt Martin Berghoff, Netzmeister bei den Stadtwerken in Schwerte beim Blick auf die Wasserverbrauchskurve während des WM-Spiels gegen Mexiko. „Dann gucken auch die, die nicht Borussen oder Schalker sind.“© Grafik: Klose / Quelle: Stadtwerke Schwerte
„Auch bei einer punktuell sehr hohen Abnahme wie bei einem WM-Spiel mit deutscher Teilnahme bleiben in der Halbzeitpause Wasserdruck und Menge ausreichend“, sagt Gelsenwasser-Sprecherin Heidrun Becker. Das gilt auch für Selm.© Grafik: Klose / Quelle: Gelsenwasser AG
Eine WM-Wasserverbrauchskurve wie aus dem Bilderbuch in Werne. Engpässe sind aber nicht zu befürchten, dafür sorgt ein ausgeklügeltes System aus Pumpen und Hochbehältern im Verteilnetz der Wasserversorger. „Auf der Wasserseite steht also einer Endspielteilnahme nichts im Wege“, sagt Heidrun Becker von der Gelsenwasser AG.© Grafik: Klose / Quelle: Gelsenwasser AG