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Prozess um BVB-Anschlag: Bürki hatte danach Schlafstörungen

BVB-Torwart Roman Bürki sagt im Prozess um den Bombenanschlag auf die Mannschaft von Borussia Dortmund aus. Er berichtet von Schlafstörungen und Momenten, in denen er heute schreckhaft ist.

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Dortmund

, 25.04.2018
Prozess um BVB-Anschlag: Bürki hatte danach Schlafstörungen

Spieler von Borussia Dortmund, darunter Sven Bender (l-r) und Nuri Sahin, und Polizisten stehen vor einem Hotel. Foto: Ina Fassbender/Archiv

Im Prozess um den Bombenanschlag auf die Mannschaft von Borussia Dortmund hat das Landgericht am Mittwoch mit der Befragung weiterer Fußballprofis als Zeugen begonnen. Torwart Roman Bürki sagte: „Wir haben einen lauten Knall gehört, am Anfang habe ich gedacht, ein Reifen wäre geplatzt.“ Nach dem Attentat vom 11. April 2017 sei er enorm schreckhaft gewesen und habe unter Schlafstörungen gelitten. Teilweise sei er bis heute beeinträchtigt, sagte der 27-Jährige. Wenn jemand hinter seinem Rücken etwas auf den Boden fallen lasse, zucke er zusammen und werde wütend. Der Angeklagte Sergej W. hat im Prozess vor dem Dortmunder Landgericht die Tat gestanden.