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Stadt, Land, Urlaub – im Osnabrücker Land

Aktiv und entspannt

Aktiv im Fahrradsattel, entspannt in Therme und Spa oder inspiriert in der Stadt des Westfälischen Friedens: Urlauber im Osnabrücker Land finden zwischen Teutoburger Wald und Wiehengebirge urwüchsige Natur und Landidylle, regionale Genüsse und spannende historische Orte – aber keinerlei Stress und Alltagshektik.

09.05.2018
Stadt, Land, Urlaub – im Osnabrücker Land

Der Naturpark TERRA.vita im Osnabrücker Land

Was immer daheim im Alltag fehlen mag: Wir im Osnabrücker Land haben es. Das besondere Plus für Gesundheit und Wohlbefinden zum Beispiel gibt es in acht Bädern und Spas, in Bad Rothenfelde, Bad Laer, Bad Essen und Bad Iburg.

Die Basis für vitalisierende Urlaubstage bilden hier die Heilkräfte der Natur, vor allem unsere hochwirksame Sole. Sie blieb in der Tiefe der nordwestlichsten Mittelgebirge zurück, als sich vor Jahrmillionen ein urzeitlicher Ozean zurückzog. Woher wir das wissen? Der Natur- und UNESCO Geopark TERRA.vita macht dieses und weitere spannende Kapitel der Erdgeschichte erlebbar.

Was Osnabrück zur Friedensstadt macht

In diesem Naturpark der lebendigen Erdgeschichte verknüpfen erlebnisreiche Rad- und Wander-Wege zahlreiche historische, kulturelle und kulinarischen Highlights. Viele davon – aber bei weitem nicht alle – finden sich direkt in Osnabrück. Das Rathaus des Westfälischen Friedens erinnert an das Ende des Dreißigjährigen Krieges, das Erich Maria Remarque-Friedenszentrum an Leben und Werk des pazifistischen Schriftstellers und der Dom mit seinem wertvollen Schatz an die Gründung von Stadt und Bistum durch Karl den Großen vor mehr als 1.200 Jahren. Und heute? Ist Osnabrück für Besucher vor allem eine lebendige und liebenswerte Shopping-Metropole mit prallgefülltem Veranstaltungskalender.

Römer, Germanen und steinzeitliche Baukunst

Rund um die Friedensstadt lassen sich beeindruckende Megalithgräber entdecken. Einige dieser jungsteinzeitlichen Mausoleen sind mehr als 5.000 Jahre alt. Vor mehr als 2.000 Jahren prallten am Wiehengebirge römische Legionen und germanische Krieger in der Varusschlacht aufeinander.

Die Geschichte dieses Konflikts und der Jahrzehnte langen Suche nach diesem Schauplatz der Weltgeschichte erzählt die Ausstellung im Museum und Park Kalkriese, das bis zum 28. Oktober zudem die Sonderausstellung GÖTTER, GLAUBE UND GERMANEN zeigt. Leihgaben aus dem Nationalmuseum in Kopenhagen und weiteren Häusern Europas ermöglichen spannende Einblicke in die Glaubenswelt und die religiösen Praktiken der Germanen.

Die ehemalige fürstbischöfliche Residenz Schloss Iburg ist ein weiterer Schauplatz der Weltgeschichte, den die meisten Besucher des Städtchens Bad Iburg in diesem Jahr jedoch nur von außen betrachten werden – beim Bummel über die 6. Niedersächsische Landesgartenschau in Bad Iburg.