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Abgänge dürfen beim SVH in der Startelf ran

Fußball Landesliga 4

Das letzte Heimspiel der Landesliga-Saison wollen die Verantwortlichen des SV Herbern nutzen, um die Abgänge würdig zu verabschieden. Zu Gast am Montag, 21. Mai, ist der abstiegsbedrohte SV Burgsteinfurt. Die Partie auf dem Rasenplatz an der Werner Straße wird erst um 15.30 Uhr angepfiffen.

Herbern

, 18.05.2018
Abgänge dürfen beim SVH in der Startelf ran

Oscar Cabrera (l.) bekam im Hinspiel ordentlich auf die Socken – hier begleitete ihn stützend Michael Schulte vom Platz. © Marc-Andre Landsiedel

Die Verabschiedung soll am Pfingstmontag folgendermaßen verlaufen: Gegen 15.15 Uhr werden unter anderem Tim Bröer, Daniel Krüger, Thomas Eroglu, Dominick Lünemann, Dennis Hölscher und Dennis Kaminski verabschiedet – alles Spieler der ersten Mannschaft. Als Bonbon hat SVH-Coach Holger Möllers ihnen eine Startelf-Garantie gegeben. „Sie sollen die Gelegenheit bekommen, sich vom Publikum zu verabschieden. Das dürfte Motivation genug für sie sein, nochmal alles zu geben“, so Möllers.

Um gegen Burgsteinfurt zu bestehen, bedarf es auch einer großen Portion Motivation – das hat das Hinspiel gezeigt. „Das war ein Spiel der Extreme, im negativen wie im positiven Sinne“, erzählt Möllers, dessen Team das Spiel in der Hinrunde mit 1:2 verloren hatte.

Burgsteinfurt geht hart zur Sache

Burgsteinfurt hat der Herberner Trainer als unangenehmen Gegner in Erinnerung. Oscar Cabrera bekam dies auf dem Platz zu spüren, der in den ersten 20 Minuten einige Male unsanft von den Beinen geholt wurde und schließlich ausgewechselt werden musste. Möllers hat auch noch nicht entschieden, ob er Cabrera nach dessen jüngster Verletzung jetzt schon wieder am Montag einsetzt. „Oscar hat zwar unter der Woche trainiert, ob er spielt, kann ich aber noch nicht sagen“, meint Möllers, der am Montag aus privaten Gründen nicht an der Seitenline steht, ebenso wie die Spieler Johannes Richter und Sebastian Schütte.

Dass Burgsteinfurt auch im Rückspiel aggressiv und kämpferisch zu Werke geht, dürfte klar sein. Schließlich befinden sich die Burgsteinfurter (32 Punkte) mit Heiden (30), Gemen (31) und Werne (32) zwei Spieltage vor dem Saisonende mitten im Kampf um den Klassenerhalt. Zwei Abstiegsplätze sind noch zu vergeben – theoretisch kann es jedes der vier Teams treffen.