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Wegen G20-Krawallen: Durchsuchungen in vier Ländern

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Hamburg

, 29.05.2018

Knapp elf Monate nach den schweren Krawallen beim G20-Gipfel in Hamburg hat die Polizei am frühen Morgen mit Durchsuchungen in Italien, Spanien, Frankreich und der Schweiz begonnen. Wie Staatsanwaltschaft und Polizei in Hamburg mitteilten, werden die Ermittler der Sonderkommission „Schwarzer Block“ bei der Suche nach Verdächtigen von zahlreichen Polizeidienststellen sowie der europäischen Behörde Eurojust mit Sitz in Den Haag unterstützt. Es gehe vor allem um die damaligen Ausschreitungen in der Hamburger Elbchaussee, erklärten die Behörden.

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