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Am Ende des Weges

WERNE "Jeder lange Weg beginnt mit einem ersten Schritt." Am Ende dieser Strecke stand gestern die Einsegnung des neuen Kirchplatzes St. Christophorus, die Pfarrdechant Klaus Martin Niesmann mit eben diesen Worten vornahm.

von Von Hubert Kramer

, 16.12.2007
Am Ende des Weges

Pfarrdechant Klaus Martin Niesmann segnete gestern den fast fertig gestellten Kirchplatz ein. Ihm assistierten Bürgermeister Rainer Tappe und die Messdiener der Pfarrei.

Viele Gläubige waren nach der Festmesse auf dem fast fertiggestellten, sehr schön geratenen Platz geblieben, um an der feierlichen Zeremonie teilzunehmen. Bänke, Bepflanzung und Vitrinen werden folgen, erläuterte Niesmann. Dann werde im nächsten Frühjahr noch einmal und zwar groß gefeiert.

Kreis Unna, das Regierungspräsidium Arnsberg und das Land hatten im Vorfeld in enger Abstimmung mit der Gemeinde sowie der Stadt Werne ein Paket geschnürt, das jetzt rechtzeitig am dritten Advent geöffnet werden konnte. Mit dem Bistum im Rücken und hohen Fördermitteln sei etwas geschaffen worden, das sich sehr gut sehen lassen können, so Niesmann.

Schönes Ambiente

Kopfsteinpflaster auf der Fläche, edle Sandsteine an den Abgrenzungen und im Boden versenkte Lichtstrahler haben dem Kirchplatz ein der Kirche angemessenes Ambiente verliehen. "Der Platz ist einfach toll geworden", meinte Bürgermeister Rainer Tappe. Er erinnerte daran, dass man 2001 in das Konzept zur Steigerung der Attraktivität der Innenstadt auch den Kirchplatz mit einbezogen habe. Gemeinsam hätten Kirche und Stadt etwas Schönes auf die Beine gestellt.

"Ich hoffe, dass der Platz auch angenommen wird", sagte der Bürgermeister. Da brauchte sich Tappe nicht zu sorgen. Die Gemeindemitglieder dokumentierten dies schon durch ihre Anwesenheit bei der Einsegnung trotz frostiger Temperaturen, und viele Bürger hatten sich vorab während der Bauarbeiten lobend über die neue Gestaltung geäußert. "So schön wie nie zuvor", lautete das oft formulierte Urteil.

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