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"Erziehung wichtiger als Strafe"

WERNE „In Werne gibt es keine Bande. Hier ist die Welt noch in Ordnung.“ Mit diesen Worten gab Kriminalhauptkommissar Volker Rohden, seit Anfang des Jahres zuständig für kriminelle Jugendliche, Heranwachsende und Kinder, seinen Eindruck über die Jugendkriminalität in Werne vor dem Jugendhilfeausschuss wieder.

von Von Helga Felgenträger

, 25.10.2007

„Bandentypische Verabredungen zu Gewalttaten im großen Stil sind in Werne nicht aufgefallen“, so Rohden, der allerdings in vielen Fällen zwei Voraussetzungen für Straftaten feststellte: Gruppe und Alkohol.  „Wenn beides zusammentrifft, dann ist der nächstbeste dran“, so der Kommissar, der sich mit jedem Straffälligen zum persönlichen Gespräch zusammensetzt und hier großen Erfolg erzielt.

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