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Finanzierung für 2. Bundesliga steht - TV Werne nimmt Herausforderung an

Volleyball

WERNE Der Vorsitzende der TV Volleyballabteilung Hubert Bußkamp hat die Lizenz zur 2. Bundesliga beim Deutschen Volleyball-Verband beantragt. Damit ist jetzt definitiv: Der TV Werne wird in der kommenden Saison 2. Liga spielen. „Es ist für uns finanzierbar“, kommentiert der sportliche Leister der Abteilung, Bernd Purzner.

von Von Elias Holtmann

, 28.04.2010
Finanzierung für 2. Bundesliga steht -  TV Werne nimmt Herausforderung an

Jaaaaaaaaaa! Da die Finanzierung steht, nehmen die Volleyballerinnen des TV Werne die Herausforderung 2. Bundesliga an.

Das Minimum an Geld hätten sie zusammen, und sie suchen weiter nach potentiellen Sponsoren. Klar ist seit Dienstag auch, dass als Bundesligaspielhalle nur die Ballspielhalle zur Verfügung steht. Die angestammte Linderthalle entspricht aktuell nicht den Verbandsregeln und sie wird in diesem Jahr auch nicht mehr überholt und modernisiert.

Zu einem Gespräch über die Modalitäten fanden sich am Dienstag Bürgermeister Lothar Christ, Vertreter des Sportamtes, der Vorstand der Basketballabteilung und der Volleyballabteilung zusammen. Die Vorzeigeteams der beiden Abteilungen in der 1. Basketball-Regionalliga und 2. Volleyball-Bundesliga können ihre Meisterschaftsrunde ausschließlich in der Ballspielhalle absolvieren. Terminlich würden sie sich dabei aber ins Gehege kommen. „Wir sind beide unter dem Dach des TV Werne und müssen gemeinsam einen Weg finden“, sagt der 1. Vorsitzende der Basketballer Jürgen Henke. Er ist bereits dabei seinen künftigen Spielplan mit dem Basketballverband abzusprechen, um den Volleyballern ebenfalls Spielzeit einräumen zu können.

Henke betont aber auch ausdrücklich: „Das ist keine Dauerlösung, sondern kann nur als Ausnahme für ein Jahr gelten“. Danach müssten die Volleyballer wieder in die Linderthalle zurück. Das sieht der sportliche Leiter der Volleyballabteilung, Bernd Purzner, genauso. Beide Vorstandmitglieder freute es deshalb, dass die Stadt Werne mit Bürgermeister Christ an der Spitze versprochen hat, die Linderthalle bis dahin bundesligatauglich zu machen.